Pepe - NOTFALL braucht starke Menschen: Erwachsenes MĂ€nnchen zur Adoption
Datum der Veröffentlichung : 31/03/2025
1/5 Fotos
- Rasse: Belgischer SchÀferhund
- Alter: 6 Jahre
- Geschlecht: MĂ€nnchen
- Aufenthaltsort des Tieres:
Adozioni del cuore - 22880 Wedel - Sterilisiert: ja
Name: Pepe
Rasse: Belgischer SchÀferhund
Alter: geboren 2019
Geschlecht: mÀnnlich
GröĂe: 70 cm
Kastriert/Sterilisiert: kastriert
Aufenthalts Ort / Land: Deutschland
VertrÀglich mit Artgenossen: nach Sympathie
Ansprechpartner: Frau Christine Sander
Email: csander@radylon.com
Beschreibung
Notfall: Pepe Sensible Seele sucht Fels in der Brandung
Als belgischer SchĂ€ferhundwelpe kam Pepe im Sommer 2020 aus Caianello nach Deutschland, wo er ersten Unterschlupf bei einer Dame fand und die Vermittlung vorerst erfolgreich schien. Doch leider, war das GlĂŒck nicht von Dauer
Denn wie sich herausstellte, wurde diese Aufgabe leider unterschĂ€tzt. Die Erziehung dieser Rasse erfordert eine starke Hand und konsequente Regeln sowie Herangehensweise. Was Pepe fehlt, ist die so wichtige frĂŒhe Sozialisierung. Ohne diese, sprich die frĂŒhen möglichst vielen positive Erlebnisse mit anderen Menschen, Hunden und Tieren, ist so besonders wichtig ist, ist ein nicht ausreichend sozialisierter belgischer SchĂ€ferhund schwieriger zu kontrollieren.
Denn obwohl Pepe so Menschen zugewandt ist, mit seiner sensible Seele einfach immer fröhlich seine Menschen umschmust, weil er sie so liebt, ist er ein kleines EnergiebĂŒndel, was natĂŒrlich ganz rassetypisch ist, hat er natĂŒrlich Fremden gegenĂŒber eine gewisse Skeptik, was allerdings auch an seiner fehlenden Sozialisierung liegt. Das zeigt sich auch an seiner sozialmotivierten Aggression gegenĂŒber anderen Hunden. Auch alleine Bleiben ist fĂŒr ihn noch ein groĂes Problem.
Denn wie so oft, haben gerade StraĂenhunde das Leben an der Seite eines Menschens und anderen Tieren nicht kennengelernt. Zudem können sie nicht sofort die Erwartungen, die die Menschen an einen solchen Welpen haben erfĂŒllen, was viele verzweifeln lĂ€sst. Denn es kommt auch auf den Menschen an. FĂŒr einen Belgischen SchĂ€ferhund kommst du als Halter nur dann infrage, wenn du bereits einige Erfahrungen im Umgang mit Hunden gesammelt hast. Gerade die Kombination aus einer sanften Herangehensweise und daraus resultierender konsequenter Erziehungsleistung können AnfĂ€nger zumeist nicht erfĂŒllen.
SchlieĂlich haben auch die Besitzer von Pepe alles in deren Macht stehende versucht ihn zu erziehen, sogar mit Hilfe des bekannten Hundetrainers Martin RĂŒtter. Doch leider ohne Erfolg. Findet sich kein neuer Besitzer, bleibt nur noch die Tötung. Denn auch die Tierheime lehnen die Aufnahme ab. Seine letzte Chance ist nun eine erfolgreiche Vermittlung ĂŒber unseren Verein. Ăber diesen Weg hoffen wir auf eine kompetente Stelle, die die erforderlichen Mittel zu seiner Sozialisierung mitbringen.
Die wissen, mit dieser Hunderasse umzugehen. Mit ausgeprĂ€gtem Schutztrieb braucht der belgische SchĂ€ferhund einen HundefĂŒhrer an ihrer Seite, der mit Konsequenz und EinfĂŒhlungsvermögen die EnergiebĂŒndel zu nehmen weiĂ. So auch Pepe. NatĂŒrlich weist auch Pepe einen klassischen Jagdtrieb auf, wo er jedoch an der Leine durch Such- und Jagdersatzspiele gut aus der Situation zu holen ist.
Sie sind empfindsam und brauchen eine liebevolle, aber dennoch unmissverstĂ€ndliche Erziehung, die Erwartungen klar definiert. Die Erziehung eines Belgischen SchĂ€ferhund sollte mit einer starken, aber keinesfalls harten Hand erfolgen. Behandelst du ihn zu streng, kann ihn dies möglicherweise ĂŒber einen langen Zeitraum verfolgen und gegebenenfalls spĂ€tere VerhaltensauffĂ€lligkeiten bedingen.
Es ist nicht untypisch, dass auch einmal ein paar wenige Jahre vergehen bis ein Belgischer SchÀferhund seine vollstÀndige mentale Reife entwickelt hat. Die weitere Sozialisierung ist daher immens wichtig, sowohl in Gesellschaft mit Menschen als auch mit anderen Hunden und Tieren.
Ist der GroĂteil der Erziehungsarbeit erledigt und hat Pepe ein tiefes Vertrauen zu dir aufgebaut, kannst du dich auf eine untrennbare Beziehung zu ihm freuen, die auf seinem starken und zuverlĂ€ssigen Charakter beruht.
Wir hoffen instĂ€ndig, dass sich jemand fĂŒr Pepe findet. Wir wissen nicht was er schlieĂlich schon erlebt und erleiden musste. HĂ€ufig ist es nicht ungewöhnlich, dass sie auch unter Traumen leiden, weswegen es wichtig ist, dass Sie mit viel Geduld an die Erziehung dieses Hundes herangehen. Wichtig zu wissen ist ebenfalls, dass er unter einer chronischen BauchspeicheldrĂŒsenschwĂ€che leidet und daher dauerhaft Medikamente benötigt.
Bitte helfen Sie fĂŒr Pepe ein geeignetes Zuhause zu finden. Pflegestellen, Adoption oder Patenschaft fĂŒr immer. Kennen Sie jemanden, der Pepe zu sich aufnehmen möchte und bei dem Pepe das lernen kann, was ihn zu einem phantastischen Hund machen kann? Oder bringen Sie die Sicherheit, Geduld und Lust sich dieser Aufgabe zustellen mit und sind Pepe ein Fels in der Brandung, die er so dringend braucht?
Unser Sorgenkind benötigt dringend eine Vermittlung, sonst wird er die schöne Seite des Lebens vielleicht nie kennenlernen dĂŒrfen
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Rasse: Belgischer SchÀferhund
Alter: geboren 2019
Geschlecht: mÀnnlich
GröĂe: 70 cm
Kastriert/Sterilisiert: kastriert
Aufenthalts Ort / Land: Deutschland
VertrÀglich mit Artgenossen: nach Sympathie
Ansprechpartner: Frau Christine Sander
Email: csander@radylon.com
Beschreibung
Notfall: Pepe Sensible Seele sucht Fels in der Brandung
Als belgischer SchĂ€ferhundwelpe kam Pepe im Sommer 2020 aus Caianello nach Deutschland, wo er ersten Unterschlupf bei einer Dame fand und die Vermittlung vorerst erfolgreich schien. Doch leider, war das GlĂŒck nicht von Dauer
Denn wie sich herausstellte, wurde diese Aufgabe leider unterschĂ€tzt. Die Erziehung dieser Rasse erfordert eine starke Hand und konsequente Regeln sowie Herangehensweise. Was Pepe fehlt, ist die so wichtige frĂŒhe Sozialisierung. Ohne diese, sprich die frĂŒhen möglichst vielen positive Erlebnisse mit anderen Menschen, Hunden und Tieren, ist so besonders wichtig ist, ist ein nicht ausreichend sozialisierter belgischer SchĂ€ferhund schwieriger zu kontrollieren.
Denn obwohl Pepe so Menschen zugewandt ist, mit seiner sensible Seele einfach immer fröhlich seine Menschen umschmust, weil er sie so liebt, ist er ein kleines EnergiebĂŒndel, was natĂŒrlich ganz rassetypisch ist, hat er natĂŒrlich Fremden gegenĂŒber eine gewisse Skeptik, was allerdings auch an seiner fehlenden Sozialisierung liegt. Das zeigt sich auch an seiner sozialmotivierten Aggression gegenĂŒber anderen Hunden. Auch alleine Bleiben ist fĂŒr ihn noch ein groĂes Problem.
Denn wie so oft, haben gerade StraĂenhunde das Leben an der Seite eines Menschens und anderen Tieren nicht kennengelernt. Zudem können sie nicht sofort die Erwartungen, die die Menschen an einen solchen Welpen haben erfĂŒllen, was viele verzweifeln lĂ€sst. Denn es kommt auch auf den Menschen an. FĂŒr einen Belgischen SchĂ€ferhund kommst du als Halter nur dann infrage, wenn du bereits einige Erfahrungen im Umgang mit Hunden gesammelt hast. Gerade die Kombination aus einer sanften Herangehensweise und daraus resultierender konsequenter Erziehungsleistung können AnfĂ€nger zumeist nicht erfĂŒllen.
SchlieĂlich haben auch die Besitzer von Pepe alles in deren Macht stehende versucht ihn zu erziehen, sogar mit Hilfe des bekannten Hundetrainers Martin RĂŒtter. Doch leider ohne Erfolg. Findet sich kein neuer Besitzer, bleibt nur noch die Tötung. Denn auch die Tierheime lehnen die Aufnahme ab. Seine letzte Chance ist nun eine erfolgreiche Vermittlung ĂŒber unseren Verein. Ăber diesen Weg hoffen wir auf eine kompetente Stelle, die die erforderlichen Mittel zu seiner Sozialisierung mitbringen.
Die wissen, mit dieser Hunderasse umzugehen. Mit ausgeprĂ€gtem Schutztrieb braucht der belgische SchĂ€ferhund einen HundefĂŒhrer an ihrer Seite, der mit Konsequenz und EinfĂŒhlungsvermögen die EnergiebĂŒndel zu nehmen weiĂ. So auch Pepe. NatĂŒrlich weist auch Pepe einen klassischen Jagdtrieb auf, wo er jedoch an der Leine durch Such- und Jagdersatzspiele gut aus der Situation zu holen ist.
Sie sind empfindsam und brauchen eine liebevolle, aber dennoch unmissverstĂ€ndliche Erziehung, die Erwartungen klar definiert. Die Erziehung eines Belgischen SchĂ€ferhund sollte mit einer starken, aber keinesfalls harten Hand erfolgen. Behandelst du ihn zu streng, kann ihn dies möglicherweise ĂŒber einen langen Zeitraum verfolgen und gegebenenfalls spĂ€tere VerhaltensauffĂ€lligkeiten bedingen.
Es ist nicht untypisch, dass auch einmal ein paar wenige Jahre vergehen bis ein Belgischer SchÀferhund seine vollstÀndige mentale Reife entwickelt hat. Die weitere Sozialisierung ist daher immens wichtig, sowohl in Gesellschaft mit Menschen als auch mit anderen Hunden und Tieren.
Ist der GroĂteil der Erziehungsarbeit erledigt und hat Pepe ein tiefes Vertrauen zu dir aufgebaut, kannst du dich auf eine untrennbare Beziehung zu ihm freuen, die auf seinem starken und zuverlĂ€ssigen Charakter beruht.
Wir hoffen instĂ€ndig, dass sich jemand fĂŒr Pepe findet. Wir wissen nicht was er schlieĂlich schon erlebt und erleiden musste. HĂ€ufig ist es nicht ungewöhnlich, dass sie auch unter Traumen leiden, weswegen es wichtig ist, dass Sie mit viel Geduld an die Erziehung dieses Hundes herangehen. Wichtig zu wissen ist ebenfalls, dass er unter einer chronischen BauchspeicheldrĂŒsenschwĂ€che leidet und daher dauerhaft Medikamente benötigt.
Bitte helfen Sie fĂŒr Pepe ein geeignetes Zuhause zu finden. Pflegestellen, Adoption oder Patenschaft fĂŒr immer. Kennen Sie jemanden, der Pepe zu sich aufnehmen möchte und bei dem Pepe das lernen kann, was ihn zu einem phantastischen Hund machen kann? Oder bringen Sie die Sicherheit, Geduld und Lust sich dieser Aufgabe zustellen mit und sind Pepe ein Fels in der Brandung, die er so dringend braucht?
Unser Sorgenkind benötigt dringend eine Vermittlung, sonst wird er die schöne Seite des Lebens vielleicht nie kennenlernen dĂŒrfen
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Hinweis: Die Informationen der zur Adoption freigegebenen Hunde werden von den Tierheimen und Tierschutzvereinen zur VerfĂŒgung gestellt, die sich um die jeweiligen Tiere kĂŒmmern. Wamiz ĂŒberprĂŒft die Genauigkeit der Angaben nicht. Alle Informationen mĂŒssen mit der betroffenen Stelle abgeklĂ€rt werden.
FĂŒr den Gesundheitszustand und das Verhalten der zu vermittelnden Tiere sind ausschlieĂlich die Tierheime und die Personen, die sie aufnehmen, verantwortlich. Der Nutzer befreit Wamiz von der Verantwortung fĂŒr ein adoptiertes Tier, das auf der Webseite vorgestellt wird.