freundlicher, junger Rüde, Ori, sucht seine Familie: Welpe zur Adoption
Datum der Veröffentlichung : 30/10/2026
1/5 Fotos
- Rasse: Mix
- Alter: 5 Monate
- Geschlecht: Männchen
- Aufenthaltsort des Tieres:
Balkanschnauzen und Heimatpfoten e.V. - . 14715 Märkisch Lusch-Buchow - Sterilisiert: nein
Ori
Alter: 05/2026
Geschlecht: männlich
kastriert: nein
Rasse: Mischling (vermutlich Herdenschutzhundanteil)
Aufenthaltsort: bei Berlin
Schulterhöhe: 47 cm (im Wachstum, Stand 10/2026)
Gewicht: 12 kg (im Wachstum, Stand 10/2026)
Als Zweithund geeignet: ja
Gewünschtes Wohnumfeld: Land oder ruhiger Stadtrand; souveräne Halter*innen
Informationen zu Ori
Ori wurde allein auf der Straße von unserer Tierheimleitung gefunden und anschließend ins Tierheim gebracht. Dort lebte er gemeinsam mit anderen Welpen und Junghunden in einem Freilauf.
Inzwischen durfte Ori auf eine Pflegestelle ziehen und lernt dort Schritt für Schritt das Leben in einem häuslichen Umfeld kennen. Dabei bestätigt sich sein bereits im Tierheim gewonnener Eindruck als freundlicher, aufgeschlossener und neugieriger junger Hund.
Ori begegnet seiner Umgebung grundsätzlich sehr aufmerksam und interessiert. Bereits im Tierheim fiel auf, dass er sich häufig Zeit nahm, das Geschehen um sich herum in Ruhe zu beobachten. Auch auf seiner Pflegestelle zeigt er dieses Verhalten. Neue Eindrücke scheinen ihn dabei nicht grundsätzlich zu verunsichern. So konnte er beispielsweise einen Müllwagen entspannt beobachten und zeigte sich auch gegenüber ungewohnten Gegenständen neugierig und aufgeschlossen.
Dennoch ist das Leben außerhalb des Tierheims für ihn noch ungewohnt. Besonders bei Spaziergängen zeigt sich aktuell, dass er sich zunächst an die neue Umgebung und das Laufen an der Leine gewöhnen muss. Seine Gassirunden fallen deshalb momentan noch recht kurz aus und Ori möchte nach dem Erledigen seiner Geschäfte häufig wieder zurück in die Wohnung. Hier braucht er Menschen, die ihm ausreichend Zeit geben, seine Umwelt in seinem eigenen Tempo kennenzulernen.
Menschen gegenüber zeigt sich Ori grundsätzlich freundlich und kontaktfreudig. Einige Nachbarn begrüßt er bereits freudig und auch den Kindern aus der Nachbarschaft begegnete er neugierig und aufgeschlossen. Allerdings reagiert er nicht auf alle fremden Menschen gleichermaßen und hat beispielsweise auch schon einen Nachbarn angebellt. Hier gilt es also noch herauszufinden, wonach er entscheidet.
Im häuslichen Umfeld zeigt Ori bereits eine gewisse Wachsamkeit. Geräusche im Bereich der Wohnungstür, das Klingeln oder fremde Menschen, die das Grundstück betreten, kommentiert er mit Bellen. Inwiefern sich dieses Verhalten im Laufe seiner Entwicklung noch verstärken wird, bleibt abzuwarten. Gerade im Hinblick auf seinen vermuteten Herdenschutzhundanteil sollte diese Entwicklung jedoch aufmerksam begleitet werden. Im Umgang mit dem vorhandenen Hund der Pflegestelle zeigte sich Ori anfangs eher unterwürfig und beschwichtigend. Inzwischen haben sich die beiden gut aneinander gewöhnt und Ori fordert seinen vierbeinigen Mitbewohner auch regelmäßig zum Spielen auf.
Während Ori im Tierheim insgesamt eher ruhig und überlegt wirkte, zeigt er auf seiner Pflegestelle inzwischen auch eine aktive und verspielte Seite. Er erkundet seine Umgebung ausgiebig, beschäftigt sich gerne mit neuen Dingen und bringt durchaus einiges an Energie mit. Da Ori gerne schnüffelt und seine Umgebung aufmerksam erkundet, können wir uns gut vorstellen, dass ihm zukünftig auch Beschäftigungen gefallen werden, bei denen er seine Nase und seinen Kopf einsetzen darf. Gleichzeitig gelingt es ihm bereits gut, innerhalb der Wohnung zur Ruhe zu kommen.
Neben seiner freundlichen und neugierigen Art zeigt Ori bereits jetzt, dass er durchaus willensstark sein kann. Wenn ihm etwas im Weg steht oder er ein bestimmtes Ziel verfolgt, versucht er eher, eine eigene Lösung zu finden, als sich davon abbringen zu lassen. Er wirkt dabei robust, selbstbewusst und durchaus eigenständig. Seine zukünftigen Menschen sollten deshalb Freude daran haben, mit einem Hund zusammenzuleben, der auch eigene Vorstellungen mitbringt.
Im Alltag lernt Ori derzeit viele grundlegende Dinge kennen. Die Stubenreinheit befindet sich noch im Aufbau. Obwohl er tagsüber regelmäßig nach draußen gebracht wird, passieren gelegentlich noch Missgeschicke innerhalb der Wohnung. Nachts hält er hingegen bereits über mehrere Stunden zuverlässig durch. Auch das Alleinbleiben wurde bereits in kleinen Schritten geübt. Gemeinsam mit dem vorhandenen Hund konnte Ori schon etwa zehn Minuten allein bleiben. Das vollständige Alleinbleiben ohne einen weiteren Hund muss entsprechend noch aufgebaut werden.
Autofahrten hat Ori ebenfalls bereits kennengelernt. Dabei zeigt er sich momentan noch etwas unruhig, aber durchaus neugierig. Auch an der Leinenführigkeit und den ersten Grundsignalen muss noch gearbeitet werden. Positiv ist, dass Ori sehr futtermotiviert ist und sich auch gerne auf gemeinsames Spielen einlässt, was für das weitere Training eine gute Grundlage bietet.
Wichtig: Bei Ori gehen wir aufgrund seines Aussehens und seines Verhaltens davon aus, dass er einen Anteil Herdenschutzhund in sich trägt. Entsprechend können sich im Laufe seiner Entwicklung typische Eigenschaften eines Herdenschutzhundes weiter ausprägen. Dazu können unter anderem ein ausgeprägtes Territorialverhalten, eigenständiges Entscheiden, eine erhöhte Wachsamkeit und ein entsprechendes Schutzverhalten gehören. Wie stark diese Eigenschaften bei Ori tatsächlich ausgeprägt sein werden, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilen. Dies sollte bei der Adoption unbedingt berücksichtigt werden. Seine zukünftigen Adoptant*innen sollten sich vorab intensiv mit den Besonderheiten von Herdenschutzhunden auseinandersetzen. Auf unserer Webseite finden sich hierzu weiterführende Informationen.
Gewünschtes Lebens- und Wohnumfeld
Für Ori wünschen wir uns Menschen, die sich bewusst mit den Bedürfnissen eines möglicherweise heranwachsenden Herdenschutzhundes auseinandersetzen möchten. Ein eher ruhiges, möglichst ländliches Wohnumfeld mit ausreichend Platz und überschaubaren Umweltreizen wäre aus unserer Sicht besonders passend.
Seine zukünftigen Menschen sollten ihm Sicherheit und Orientierung vermitteln, gleichzeitig aber auch seine zunehmende Eigenständigkeit akzeptieren können. Wichtig sind ein geduldiger, souveräner Umgang, klare und verlässliche Strukturen sowie die Bereitschaft, sich mit seinem Verhalten auseinanderzusetzen.
Da Ori bereits mit wenigen Wochen ins Tierheim kam, hatte er bislang kaum Gelegenheit, Reize und Situationen außerhalb dieses Umfeldes kennenzulernen. Auch wenn er sich bisher in vielen Situationen erfreulich neugierig und unerschrocken zeigt, steht er in seiner Entwicklung noch ganz am Anfang. Viele für uns alltägliche Dinge muss er erst kennenlernen und verarbeiten. Seine zukünftigen Adoptant*innen sollten deshalb ausreichend Zeit, Geduld und Verständnis mitbringen.
Alter: 05/2026
Geschlecht: männlich
kastriert: nein
Rasse: Mischling (vermutlich Herdenschutzhundanteil)
Aufenthaltsort: bei Berlin
Schulterhöhe: 47 cm (im Wachstum, Stand 10/2026)
Gewicht: 12 kg (im Wachstum, Stand 10/2026)
Als Zweithund geeignet: ja
Gewünschtes Wohnumfeld: Land oder ruhiger Stadtrand; souveräne Halter*innen
Informationen zu Ori
Ori wurde allein auf der Straße von unserer Tierheimleitung gefunden und anschließend ins Tierheim gebracht. Dort lebte er gemeinsam mit anderen Welpen und Junghunden in einem Freilauf.
Inzwischen durfte Ori auf eine Pflegestelle ziehen und lernt dort Schritt für Schritt das Leben in einem häuslichen Umfeld kennen. Dabei bestätigt sich sein bereits im Tierheim gewonnener Eindruck als freundlicher, aufgeschlossener und neugieriger junger Hund.
Ori begegnet seiner Umgebung grundsätzlich sehr aufmerksam und interessiert. Bereits im Tierheim fiel auf, dass er sich häufig Zeit nahm, das Geschehen um sich herum in Ruhe zu beobachten. Auch auf seiner Pflegestelle zeigt er dieses Verhalten. Neue Eindrücke scheinen ihn dabei nicht grundsätzlich zu verunsichern. So konnte er beispielsweise einen Müllwagen entspannt beobachten und zeigte sich auch gegenüber ungewohnten Gegenständen neugierig und aufgeschlossen.
Dennoch ist das Leben außerhalb des Tierheims für ihn noch ungewohnt. Besonders bei Spaziergängen zeigt sich aktuell, dass er sich zunächst an die neue Umgebung und das Laufen an der Leine gewöhnen muss. Seine Gassirunden fallen deshalb momentan noch recht kurz aus und Ori möchte nach dem Erledigen seiner Geschäfte häufig wieder zurück in die Wohnung. Hier braucht er Menschen, die ihm ausreichend Zeit geben, seine Umwelt in seinem eigenen Tempo kennenzulernen.
Menschen gegenüber zeigt sich Ori grundsätzlich freundlich und kontaktfreudig. Einige Nachbarn begrüßt er bereits freudig und auch den Kindern aus der Nachbarschaft begegnete er neugierig und aufgeschlossen. Allerdings reagiert er nicht auf alle fremden Menschen gleichermaßen und hat beispielsweise auch schon einen Nachbarn angebellt. Hier gilt es also noch herauszufinden, wonach er entscheidet.
Im häuslichen Umfeld zeigt Ori bereits eine gewisse Wachsamkeit. Geräusche im Bereich der Wohnungstür, das Klingeln oder fremde Menschen, die das Grundstück betreten, kommentiert er mit Bellen. Inwiefern sich dieses Verhalten im Laufe seiner Entwicklung noch verstärken wird, bleibt abzuwarten. Gerade im Hinblick auf seinen vermuteten Herdenschutzhundanteil sollte diese Entwicklung jedoch aufmerksam begleitet werden. Im Umgang mit dem vorhandenen Hund der Pflegestelle zeigte sich Ori anfangs eher unterwürfig und beschwichtigend. Inzwischen haben sich die beiden gut aneinander gewöhnt und Ori fordert seinen vierbeinigen Mitbewohner auch regelmäßig zum Spielen auf.
Während Ori im Tierheim insgesamt eher ruhig und überlegt wirkte, zeigt er auf seiner Pflegestelle inzwischen auch eine aktive und verspielte Seite. Er erkundet seine Umgebung ausgiebig, beschäftigt sich gerne mit neuen Dingen und bringt durchaus einiges an Energie mit. Da Ori gerne schnüffelt und seine Umgebung aufmerksam erkundet, können wir uns gut vorstellen, dass ihm zukünftig auch Beschäftigungen gefallen werden, bei denen er seine Nase und seinen Kopf einsetzen darf. Gleichzeitig gelingt es ihm bereits gut, innerhalb der Wohnung zur Ruhe zu kommen.
Neben seiner freundlichen und neugierigen Art zeigt Ori bereits jetzt, dass er durchaus willensstark sein kann. Wenn ihm etwas im Weg steht oder er ein bestimmtes Ziel verfolgt, versucht er eher, eine eigene Lösung zu finden, als sich davon abbringen zu lassen. Er wirkt dabei robust, selbstbewusst und durchaus eigenständig. Seine zukünftigen Menschen sollten deshalb Freude daran haben, mit einem Hund zusammenzuleben, der auch eigene Vorstellungen mitbringt.
Im Alltag lernt Ori derzeit viele grundlegende Dinge kennen. Die Stubenreinheit befindet sich noch im Aufbau. Obwohl er tagsüber regelmäßig nach draußen gebracht wird, passieren gelegentlich noch Missgeschicke innerhalb der Wohnung. Nachts hält er hingegen bereits über mehrere Stunden zuverlässig durch. Auch das Alleinbleiben wurde bereits in kleinen Schritten geübt. Gemeinsam mit dem vorhandenen Hund konnte Ori schon etwa zehn Minuten allein bleiben. Das vollständige Alleinbleiben ohne einen weiteren Hund muss entsprechend noch aufgebaut werden.
Autofahrten hat Ori ebenfalls bereits kennengelernt. Dabei zeigt er sich momentan noch etwas unruhig, aber durchaus neugierig. Auch an der Leinenführigkeit und den ersten Grundsignalen muss noch gearbeitet werden. Positiv ist, dass Ori sehr futtermotiviert ist und sich auch gerne auf gemeinsames Spielen einlässt, was für das weitere Training eine gute Grundlage bietet.
Wichtig: Bei Ori gehen wir aufgrund seines Aussehens und seines Verhaltens davon aus, dass er einen Anteil Herdenschutzhund in sich trägt. Entsprechend können sich im Laufe seiner Entwicklung typische Eigenschaften eines Herdenschutzhundes weiter ausprägen. Dazu können unter anderem ein ausgeprägtes Territorialverhalten, eigenständiges Entscheiden, eine erhöhte Wachsamkeit und ein entsprechendes Schutzverhalten gehören. Wie stark diese Eigenschaften bei Ori tatsächlich ausgeprägt sein werden, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilen. Dies sollte bei der Adoption unbedingt berücksichtigt werden. Seine zukünftigen Adoptant*innen sollten sich vorab intensiv mit den Besonderheiten von Herdenschutzhunden auseinandersetzen. Auf unserer Webseite finden sich hierzu weiterführende Informationen.
Gewünschtes Lebens- und Wohnumfeld
Für Ori wünschen wir uns Menschen, die sich bewusst mit den Bedürfnissen eines möglicherweise heranwachsenden Herdenschutzhundes auseinandersetzen möchten. Ein eher ruhiges, möglichst ländliches Wohnumfeld mit ausreichend Platz und überschaubaren Umweltreizen wäre aus unserer Sicht besonders passend.
Seine zukünftigen Menschen sollten ihm Sicherheit und Orientierung vermitteln, gleichzeitig aber auch seine zunehmende Eigenständigkeit akzeptieren können. Wichtig sind ein geduldiger, souveräner Umgang, klare und verlässliche Strukturen sowie die Bereitschaft, sich mit seinem Verhalten auseinanderzusetzen.
Da Ori bereits mit wenigen Wochen ins Tierheim kam, hatte er bislang kaum Gelegenheit, Reize und Situationen außerhalb dieses Umfeldes kennenzulernen. Auch wenn er sich bisher in vielen Situationen erfreulich neugierig und unerschrocken zeigt, steht er in seiner Entwicklung noch ganz am Anfang. Viele für uns alltägliche Dinge muss er erst kennenlernen und verarbeiten. Seine zukünftigen Adoptant*innen sollten deshalb ausreichend Zeit, Geduld und Verständnis mitbringen.
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Hinweis: Die Informationen der zur Adoption freigegebenen Hunde werden von den Tierheimen und Tierschutzvereinen zur Verfügung gestellt, die sich um die jeweiligen Tiere kümmern. Wamiz überprüft die Genauigkeit der Angaben nicht. Alle Informationen müssen mit der betroffenen Stelle abgeklärt werden.
Für den Gesundheitszustand und das Verhalten der zu vermittelnden Tiere sind ausschließlich die Tierheime und die Personen, die sie aufnehmen, verantwortlich. Der Nutzer befreit Wamiz von der Verantwortung für ein adoptiertes Tier, das auf der Webseite vorgestellt wird.