freundliche Hündin, Kiwi auf Pflegestelle in Leipzig sucht: Erwachsenes Weibchen zur Adoption
Datum der Veröffentlichung : 24/10/2026
1/5 Fotos
- Rasse: Mix
- Alter: 1 Jahr
- Geschlecht: Weibchen
- Aufenthaltsort des Tieres:
Balkanschnauzen und Heimatpfoten e.V. - . 04229 Leipzig - Sterilisiert: ja
Kiwi
Alter: 07/2025
Geschlecht: weiblich
kastriert: ja
Rasse: Mischling, vermutlich Herdenschutzhundanteil
Aufenthaltsort: Leipzig
Schulterhöhe: 57 cm
Gewicht: 19 kg
Als Zweithund geeignet: ja
Gewünschtes Wohnumfeld: Land oder ruhiger Stadtrand; souveräne Halter*innen
Informationen zu Kiwi
Kiwi kam im Juli 2025 als sehr junger Welpe zu uns ins Tierheim, nachdem sie allein auf der Straße gefunden worden war. Zunächst wuchs sie gemeinsam mit anderen Welpen im Kindergarten des Tierheims auf. Nachdem Floh ausgezogen war, lebte sie eine Zeit lang gemeinsam mit Simba im Freilauf. Die beiden haben jedoch nicht besonders gut harmoniert, sodass Kiwi danach in einem Zwinger untergebracht war.
Kiwi ist inzwischen auf ihrer Pflegestelle in Deutschland angekommen. Der Text wird zeitnah mit Informationen von ihrer Pflegestelle aktualisiert.
Kiwi zeigt sich als sehr menschenbezogene junge Hündin, die deutlich die Nähe und Aufmerksamkeit von Menschen sucht. Im Zwinger macht sie lautstark auf sich aufmerksam und kläfft so lange, bis man sich bei ihr befindet. Auch dann ist sie zunächst sehr aufgeregt, springt häufig an Menschen hoch und muss dabei klar und konsequent korrigiert werden. Interessanterweise zeigte sich bei unserem Besuch, dass Ignorieren deutlich besser funktioniert als der Versuch, sie auf Abstand zu halten: Wenn Kiwi merkt, dass sie mit ihrem Verhalten keine Aufmerksamkeit bekommt, wird sie schnell ruhiger und verliert das Interesse.
Gleichzeitig ist Kiwi aktuell noch sehr unsicher und wirkt im Shelter mit der Situation deutlich überfordert. Sie findet kaum zur Ruhe und steht selbst nach kurzen Ruhephasen sofort wieder auf. Vieles scheint sie im Moment schlicht zu überfordern, wodurch sie sich sehr aufgeregt und unruhig präsentiert. Wir können uns deshalb gut vorstellen, dass Kiwi außerhalb des Shelteralltags eine deutliche Entwicklung machen und wesentlich ruhiger werden wird. Gerade bei Hunden, die über einen langen Zeitraum in der reizintensiven und wenig beeinflussbaren Situation eines Tierheims leben, kann sich dieses Verhalten in einem strukturierten und ruhigeren Zuhause deutlich verändern.
Menschen gegenüber ist Kiwi grundsätzlich freundlich und sucht auch körperliche Nähe. Gleichzeitig ist sie dabei noch etwas unsicher: Sie möchte gestreichelt werden, kann die Nähe aber noch nicht immer vollständig einordnen. Hier wird sie von einem ruhigen und geduldigen Umgang profitieren.
Im Zusammenleben mit anderen Hunden entscheidet bei Kiwi offenbar stark die individuelle Sympathie. Mit Floh war sie sehr eng und die beiden waren ein ausgesprochen gutes Team. Mit Simba hingegen hat es deutlich weniger gut funktioniert. Für einen Ersthund im neuen Zuhause sollte daher letztlich die gegenseitige Sympathie entscheiden und ein Kennenlernen in jedem Fall stattfinden.
Kiwi sollte aufgrund ihrer aktuellen Unsicherheit und ihrer starken Reaktion auf die vielen Reize nicht in einer Stadt leben. Wir sehen sie eher in einem ruhigeren Umfeld, in dem sie ankommen und lernen kann, sich zu orientieren und zur Ruhe zu finden. Bei Kindern können wir uns ein Zusammenleben grundsätzlich vorstellen, sie sollten aufgrund ihrer aktuellen Aufregung und ihres teilweise stürmischen Verhaltens allerdings schon größer und standfester sein.
Insgesamt erleben wir Kiwi als eine sehr niedliche, menschenbezogene und derzeit noch deutlich überforderte junge Hündin. Vieles von ihrer aktuellen Unruhe dürfte mit ihrer Situation im Shelter zusammenhängen. Wir glauben daher, dass Kiwi zu den Hunden gehört, die außerhalb des Tierheims deutlich aufblühen und mit der Zeit wesentlich ruhiger und ausgeglichener werden können. Dafür braucht sie Menschen, die ihr Sicherheit, klare Orientierung und ausreichend Zeit geben.
Da Kiwi bereits mit wenigen Wochen ins Tierheim kam, hatte sie bislang kaum Gelegenheit, Reize und Situationen außerhalb dieses Umfeldes kennenzulernen. Entsprechend muss sie viele für uns alltägliche Dinge erst noch behutsam lernen. Auch grundlegende Themen wie Stubenreinheit, das Mitfahren im Auto oder das Alleinbleiben müssen Schritt für Schritt mit ihm aufgebaut werden und erfordern Zeit, Geduld und eine einfühlsame Begleitung.
Wichtig: Basierend auf ihrem Aussehen gehen wir davon aus, dass Kiwi einen Anteil Herdenschutzhund in sich trägt. Da sie noch sehr jung ist, lässt sich aktuell noch nicht genau sagen, ob sich typische Charaktereigenschaften eines Herdenschutzhundes im Laufe der Entwicklung ausprägen. Es kann auch sein, dass andere Rasseanteile charakterlich überwiegen. Dies sollte bei der Adoption bedacht werden, und Bewerber:innen sollten sich vorher intensiv mit dem Thema Herdenschutzhunde befassen. Auf unserer Webseite sind dazu weiterführende Informationen zu finden.
Gewünschtes Lebens- und Wohnumfeld
Für Kiwi wünschen wir uns ein Zuhause bei erfahrenen Menschen in einer grünen, ruhigen Ecke der Stadt, am Stadtrand oder auf dem Land. Verständige Kinder dürfen gerne in einem Haushalt mit ihr leben. Da Kiwi bis auf das Tierheim bisher nur sehr wenig kennengelernt hat, sollten ihre Adoptant*innen sie mit Souveränität, Geduld und Empathie in ihr neues Leben begleiten.
Alle von uns vermittelten Hunde sind gemäß den gesetzlichen Vorschriften mit einem Mikrochip gekennzeichnet und haben einen Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung und Erstimmunisierung (DHPPi/L). Wir lassen von den Hunden ein Blutbild anfertigen und testen diese per Schnelltest auf Mittelmeerkrankheiten (Leishmaniose, Herzwurm, Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Mikrofilarien). Die Einreise nach Deutschland erfolgt mit einem geprüften und zertifizierten Transport sowie TRACES Papieren.
Möchtest du einen Hund von uns adoptieren? Dann lies dir bitte aufmerksam alle Infos auf www.balkanschnauzen.de/adoptionsverfahren durch und fülle dort die Selbstauskunft aus.
Alter: 07/2025
Geschlecht: weiblich
kastriert: ja
Rasse: Mischling, vermutlich Herdenschutzhundanteil
Aufenthaltsort: Leipzig
Schulterhöhe: 57 cm
Gewicht: 19 kg
Als Zweithund geeignet: ja
Gewünschtes Wohnumfeld: Land oder ruhiger Stadtrand; souveräne Halter*innen
Informationen zu Kiwi
Kiwi kam im Juli 2025 als sehr junger Welpe zu uns ins Tierheim, nachdem sie allein auf der Straße gefunden worden war. Zunächst wuchs sie gemeinsam mit anderen Welpen im Kindergarten des Tierheims auf. Nachdem Floh ausgezogen war, lebte sie eine Zeit lang gemeinsam mit Simba im Freilauf. Die beiden haben jedoch nicht besonders gut harmoniert, sodass Kiwi danach in einem Zwinger untergebracht war.
Kiwi ist inzwischen auf ihrer Pflegestelle in Deutschland angekommen. Der Text wird zeitnah mit Informationen von ihrer Pflegestelle aktualisiert.
Kiwi zeigt sich als sehr menschenbezogene junge Hündin, die deutlich die Nähe und Aufmerksamkeit von Menschen sucht. Im Zwinger macht sie lautstark auf sich aufmerksam und kläfft so lange, bis man sich bei ihr befindet. Auch dann ist sie zunächst sehr aufgeregt, springt häufig an Menschen hoch und muss dabei klar und konsequent korrigiert werden. Interessanterweise zeigte sich bei unserem Besuch, dass Ignorieren deutlich besser funktioniert als der Versuch, sie auf Abstand zu halten: Wenn Kiwi merkt, dass sie mit ihrem Verhalten keine Aufmerksamkeit bekommt, wird sie schnell ruhiger und verliert das Interesse.
Gleichzeitig ist Kiwi aktuell noch sehr unsicher und wirkt im Shelter mit der Situation deutlich überfordert. Sie findet kaum zur Ruhe und steht selbst nach kurzen Ruhephasen sofort wieder auf. Vieles scheint sie im Moment schlicht zu überfordern, wodurch sie sich sehr aufgeregt und unruhig präsentiert. Wir können uns deshalb gut vorstellen, dass Kiwi außerhalb des Shelteralltags eine deutliche Entwicklung machen und wesentlich ruhiger werden wird. Gerade bei Hunden, die über einen langen Zeitraum in der reizintensiven und wenig beeinflussbaren Situation eines Tierheims leben, kann sich dieses Verhalten in einem strukturierten und ruhigeren Zuhause deutlich verändern.
Menschen gegenüber ist Kiwi grundsätzlich freundlich und sucht auch körperliche Nähe. Gleichzeitig ist sie dabei noch etwas unsicher: Sie möchte gestreichelt werden, kann die Nähe aber noch nicht immer vollständig einordnen. Hier wird sie von einem ruhigen und geduldigen Umgang profitieren.
Im Zusammenleben mit anderen Hunden entscheidet bei Kiwi offenbar stark die individuelle Sympathie. Mit Floh war sie sehr eng und die beiden waren ein ausgesprochen gutes Team. Mit Simba hingegen hat es deutlich weniger gut funktioniert. Für einen Ersthund im neuen Zuhause sollte daher letztlich die gegenseitige Sympathie entscheiden und ein Kennenlernen in jedem Fall stattfinden.
Kiwi sollte aufgrund ihrer aktuellen Unsicherheit und ihrer starken Reaktion auf die vielen Reize nicht in einer Stadt leben. Wir sehen sie eher in einem ruhigeren Umfeld, in dem sie ankommen und lernen kann, sich zu orientieren und zur Ruhe zu finden. Bei Kindern können wir uns ein Zusammenleben grundsätzlich vorstellen, sie sollten aufgrund ihrer aktuellen Aufregung und ihres teilweise stürmischen Verhaltens allerdings schon größer und standfester sein.
Insgesamt erleben wir Kiwi als eine sehr niedliche, menschenbezogene und derzeit noch deutlich überforderte junge Hündin. Vieles von ihrer aktuellen Unruhe dürfte mit ihrer Situation im Shelter zusammenhängen. Wir glauben daher, dass Kiwi zu den Hunden gehört, die außerhalb des Tierheims deutlich aufblühen und mit der Zeit wesentlich ruhiger und ausgeglichener werden können. Dafür braucht sie Menschen, die ihr Sicherheit, klare Orientierung und ausreichend Zeit geben.
Da Kiwi bereits mit wenigen Wochen ins Tierheim kam, hatte sie bislang kaum Gelegenheit, Reize und Situationen außerhalb dieses Umfeldes kennenzulernen. Entsprechend muss sie viele für uns alltägliche Dinge erst noch behutsam lernen. Auch grundlegende Themen wie Stubenreinheit, das Mitfahren im Auto oder das Alleinbleiben müssen Schritt für Schritt mit ihm aufgebaut werden und erfordern Zeit, Geduld und eine einfühlsame Begleitung.
Wichtig: Basierend auf ihrem Aussehen gehen wir davon aus, dass Kiwi einen Anteil Herdenschutzhund in sich trägt. Da sie noch sehr jung ist, lässt sich aktuell noch nicht genau sagen, ob sich typische Charaktereigenschaften eines Herdenschutzhundes im Laufe der Entwicklung ausprägen. Es kann auch sein, dass andere Rasseanteile charakterlich überwiegen. Dies sollte bei der Adoption bedacht werden, und Bewerber:innen sollten sich vorher intensiv mit dem Thema Herdenschutzhunde befassen. Auf unserer Webseite sind dazu weiterführende Informationen zu finden.
Gewünschtes Lebens- und Wohnumfeld
Für Kiwi wünschen wir uns ein Zuhause bei erfahrenen Menschen in einer grünen, ruhigen Ecke der Stadt, am Stadtrand oder auf dem Land. Verständige Kinder dürfen gerne in einem Haushalt mit ihr leben. Da Kiwi bis auf das Tierheim bisher nur sehr wenig kennengelernt hat, sollten ihre Adoptant*innen sie mit Souveränität, Geduld und Empathie in ihr neues Leben begleiten.
Alle von uns vermittelten Hunde sind gemäß den gesetzlichen Vorschriften mit einem Mikrochip gekennzeichnet und haben einen Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung und Erstimmunisierung (DHPPi/L). Wir lassen von den Hunden ein Blutbild anfertigen und testen diese per Schnelltest auf Mittelmeerkrankheiten (Leishmaniose, Herzwurm, Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Mikrofilarien). Die Einreise nach Deutschland erfolgt mit einem geprüften und zertifizierten Transport sowie TRACES Papieren.
Möchtest du einen Hund von uns adoptieren? Dann lies dir bitte aufmerksam alle Infos auf www.balkanschnauzen.de/adoptionsverfahren durch und fülle dort die Selbstauskunft aus.
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Hinweis: Die Informationen der zur Adoption freigegebenen Hunde werden von den Tierheimen und Tierschutzvereinen zur Verfügung gestellt, die sich um die jeweiligen Tiere kümmern. Wamiz überprüft die Genauigkeit der Angaben nicht. Alle Informationen müssen mit der betroffenen Stelle abgeklärt werden.
Für den Gesundheitszustand und das Verhalten der zu vermittelnden Tiere sind ausschließlich die Tierheime und die Personen, die sie aufnehmen, verantwortlich. Der Nutzer befreit Wamiz von der Verantwortung für ein adoptiertes Tier, das auf der Webseite vorgestellt wird.