Meine Katze frisst und trinkt nicht mehr

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Chamoisgentilhomme8237 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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Hallo, ich habe eine 16 Jahre alte Hauskatze.

Bei ihr wurde vor kurzem Diabetes festgestellt. Leider kann ich mir die Behandlung wegen Geldmangel nicht leisten. Sie hatte auch eine Blasenentz ndung und ich war zweimal mit ihr beim Tierarzt. Sie hat jedes Mal Antibiotika bekommen, und beim zweiten Mal hat es dann auch endlich gewirkt. Danach hat sie wieder gut gefressen und viel Wasser getrunken. Jetzt sind ein paar Wochen vergangen und ihr Verhalten hat sich total ver ndert. Sie ist kaum noch aktiv, frisst fast nichts mehr und trinkt auch kaum. Sie besteht nur noch aus Haut und Knochen. Das harte Trockenfutter mag sie nicht mehr, ich habe sie sogar mit den Z hnen knirschen geh rt. Ich gebe ihr jetzt Thunfisch und Nassfutter. Ich frage mich, was ich tun kann, damit sie wieder Appetit bekommt und so viel frisst und trinkt, wie sie eigentlich m sste. Danke!!

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1 Antwort
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  • ProvetoJuniorConseil
    Provetojuniorconseil Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
    Verifizierter Experte
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    Hallo,

    nach dem, was du beschreibst, denke ich, dass du sie wirklich schnell nochmal einem Tierarzt vorstellen solltest. Zähneknirschen kann nämlich ein Anzeichen für Schmerzen sein, und bei einer Katze mit Diabetes kann es ziemlich schnell kritisch werden, wenn sie deutlich weniger frisst und trinkt.

    Ich verstehe das finanzielle Problem total, aber in dieser Situation solltest du nicht nur versuchen, ihren Appetit zu Hause anzuregen, ohne nach der Ursache zu suchen.

    Bis zum Termin kannst du versuchen, ihr mehrere kleine Portionen von besonders leckerem Nassfutter anzubieten, das du leicht anwärmst, damit es intensiver riecht. Du kannst auch ein bisschen warmes Wasser unters Futter mischen. Thunfisch kann mal als Notlösung helfen, ist aber auf Dauer kein Alleinfuttermittel.

    Wenn das Geld das Hauptproblem ist, rate ich dir, das ganz offen mit deinem Tierarzt zu besprechen: Manche Kliniken bieten Ratenzahlung an, eine angepasste Untersuchung oder können dich an Vereine/Stiftungen vermitteln, die bei den Tierarztkosten helfen. Es ist besser zu fragen, welche Möglichkeiten es gibt, als abzuwarten, bis sich der Zustand verschlechtert.

    Viel Kraft,

    Maëlla

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