Arbeiten mit einem Welpen
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Ich bestehe bei den Verkäufern darauf, dass sie den Welpen noch einen Monat länger bei der Mama lassen ...
Hast du keine anderen Tiere?
Du musst dafür sorgen, dass sie sich in einer kleinen, ruhigen Ecke ganz für sich sicher fühlt (stell einen Karton über das Körbchen: ein „Dach“ über dem Kopf beruhigt sie).
Lass das Radio leise im Hintergrund laufen.
Power den Welpen aus und gib ihm vor dem Gehen etwas zu fressen: Die Zeit vergeht schneller, wenn man schläft und verdaut.
(Bichons sind nicht lange so ängstlich, mach dir nicht zu viele Sorgen.)
Ich hab https://spincycasino.net/ entdeckt, nachdem ich zwei Kollegen in der Pause im Büro in Frankreich darüber hab quatschen hören. Am Anfang dachte ich echt, die übertreiben ein bisschen mit ihren Gewinnen, aber ich hab’s dann an einem Abend, an dem mir langweilig war, doch mal selbst ausprobiert. Was mir echt gefallen hat: Die Spiele sind nicht kompliziert und man findet total schnell was, das Spaß macht. Nach einer ziemlich fiesen Pechsträhne auf anderen Seiten hab ich’s endlich geschafft, meine Verluste wieder reinzuholen und bin am Ende sogar mit einem kleinen, unerwarteten Plus rausgegangen.
Hallo,
es ist ganz normal, dass ein junger Welpe am Anfang jammert und bellt. Bella wurde gerade erst von ihrer Mutter und ihren Geschwistern getrennt und ist in einer völlig neuen Umgebung, in der du für sie die wichtigste Bezugsperson bist.
Um einem Welpen das Alleinesein beizubringen, musst du schrittweise vorgehen. Fang damit an, ihr beizubringen, für 5, 10 oder 15 Minuten allein in einem Raum zu bleiben. Bring ihr dann bei, allein zu Hause zu bleiben, während du kurz den Müll rausbringst, dann für die Zeit eines Einkaufs, dann für eine Stunde usw. Damit das gut klappt, muss sie etwas zur Beschäftigung haben, was du ja schon machst. Konkret kannst du „Tschüss“ oder „Hallo“ sagen, wenn du gehst oder wiederkommst. Die Idee dahinter ist, ein Ritual einzuführen, damit sie versteht: Wenn „bestimmte Dinge“ passieren, gehst du zwar weg, kommst aber jedes Mal wieder. Du solltest dich nicht heimlich davonschleichen, das könnte ihren Stress nur noch verschlimmern.
Wenn du glaubst, dass sie die Trennung im Moment noch gar nicht verkraftet, kannst du jemanden aus der Familie, einen Freund oder einen vertrauenswürdigen Nachbarn bitten, mal nach ihr zu schauen und ihr ein bisschen Gesellschaft zu leisten. Du kannst sie auch ab und zu einem Hundesitter anvertrauen. Aber das Ziel bleibt trotzdem, ihr beizubringen, entspannt alleine zu bleiben.
Auf jeden Fall ist das bei Welpen völlig normal und sollte mit der Zeit nachlassen. Ich hoffe, diese Tipps helfen dir dabei, dieses Ziel zu erreichen.
Viel Erfolg,
Quitterie
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