Eingewöhnung von Hunden bei neuen „Besitzern“

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Hallo, ich habe vor 8 Monaten zwei Chihuahuas aufgenommen, ein Männchen und ein Weibchen. Sie haben sich eigentlich gut an das Zuhause, meine Kinder und mich gewöhnt, aber das Männchen markiert leider an jeder Möbelecke. Das ist echt auslaugend, vor allem weil ich gerade selbst gesundheitlich Probleme habe. Sie hören auch gar nicht auf Kommandos wie „komm“, „bei Fuß“ oder „Sitz“, aber beim Gassigehen laufen sie immerhin neben mir. Ich habe das Gefühl, dass sie Angst haben und weiß einfach nicht mehr weiter. Der Rüde ist 3 und die Hündin 4 Jahre alt. Ich wollte sie damals vor dem Tierheim retten, deshalb habe ich sie zu mir genommen. Danke für eure Tipps!

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1 Antwort
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  • ProvetoJuniorConseil
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    Verifizierter Experte
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    Hallo, bei so einer Adoption ist es völlig normal, dass deine beiden Chihuahuas noch nicht ganz Vertrauen gefasst haben. Dass die Eingewöhnung an die neue Umgebung gut läuft, ist aber schon mal ein sehr positives und ermutigendes Zeichen. Um das Problem mit dem Markieren beim Rüden zu lösen: Falls keiner der beiden Hunde kastriert ist, wäre es sinnvoll, darüber mal nachzudenken. Eine Kastration kann das Markierverhalten reduzieren (muss aber nicht, das kommt immer auf den Hund an), und vielleicht wird der Rüde auch durch die Hündin stimuliert. Wenn du bei einer richtigen OP zögerst, kannst du es erst mal mit einem Chip (Implantat) versuchen, das ist nur vorübergehend und kostet weniger. So bekommst du einen ersten Eindruck, wie sich die Kastration auf die beiden auswirken würde. Außerdem ist es wichtig, auch bei erwachsenen Hunden nach einem Besitzerwechsel mit der Erziehung nochmal bei Null anzufangen. Da sie sich bei dir zu Hause anscheinend schon wohlfühlen, kannst du dort kleine Trainingseinheiten einbauen und den Rückruf oder das „Sitz“ mit ein paar Leckerlis üben. Das bringt etwas Positives in eure Beziehung und sollte zusätzlich ihr Vertrauen zu dir stärken. Liebe Grüße, Quitterie
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