Mein Kater hatte mit 3 Jahren Harnsteine – was ich daraus gelernt habe

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Hallo zusammen, ich wollte mal eine Erfahrung teilen, die mich echt geprägt hat.

Mein Kater war gerade mal 3 Jahre alt, als bei ihm Harnsteine diagnostiziert wurden. Es gab keine Vorwarnung, ihm schien es eigentlich gut zu gehen. Erst bei einer Routineuntersuchung hat der Tierarzt dann Alarm geschlagen.

Was mich am meisten überrascht hat, war die Hauptursache: Er hat einfach nicht genug getrunken. Ich hatte zwar immer einen Napf mit frischem Wasser bereitstehen und dachte, das reicht. Mein Tierarzt hat mir dann erklärt, dass Katzen von Natur aus kaum von stehendem Wasser angelockt werden und viele chronisch dehydriert sind, ohne dass die Besitzer das merken.

Seitdem habe ich sein Trinkverhalten komplett umgestellt und seiner Gesundheit geht es deutlich besser. Seit über einem Jahr gab es keinen Rückfall mehr.

Haben manche von euch sowas auch schon erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen?

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1 Antwort
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  • ProvetoJuniorConseil
    Provetojuniorconseil Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
    Verifizierter Experte
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    Hallo,

    genau wie bei uns Menschen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr super wichtig, damit die Nieren die Abfallstoffe im Körper ordentlich filtern und ausscheiden können.

    Was hast du denn bisher schon alles verändert?

    Normalerweise empfiehlt man, mehrere Trinkstellen einzurichten (am besten mit einem Trinkbrunnen) und Nassfutter zu füttern.

    Katzen zeigen ihre Symptome ja meistens kaum. Falls die Steine aber wiederkommen, merkst du das oft an Schwierigkeiten beim Pinkeln (ständiges zum Katzenklo Rennen oder wenn gar nichts mehr kommt – das ist dann ein echter tierärztlicher Notfall!), Lecken am Penis oder Blut im Urin.

    Schönen Tag noch,

    Maëlla

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  • 1 Kommentar zu 1

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