Humpeln am Hinterbein

Annelaure90
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Hallo,

ich br uchte mal eure Meinungen oder Tipps zur Situation meiner 8-j$hrigen H$ndin. Mitte Februar hat sie nach einem Spaziergang, bei dem sie viel gerannt ist, pl$tzlich angefangen, am rechten Hinterbein zu lahmen. Ich habe erst mal eine knappe Woche abgewartet, um zu sehen, ob es besser wird, bevor ich mit ihr zum Tierarzt gegangen bin. Sie hat dann f$r 8 Tage Entz$ndungshemmer bekommen, die ihr echt gut geholfen haben, aber ein paar Tage nach dem Absetzen fing das Humpeln wieder an.

Es gab dann einen zweiten Termin, diesmal mit R$ntgen. Auf den Bildern war aber nichts Auff$lliges zu sehen. Sie hat dann nochmal f$r 3 Wochen Entz$ndungshemmer bekommen, die Behandlung war am Dienstag zu Ende. Leider f$ngt es seit heute Morgen wieder an.

Ich muss dazu sagen, dass wir seit dem ersten Vorfall nur noch das absolute Minimum an Gassi gehen – wirklich nur kurz zum L$sen – ansonsten ist strikte Ruhe angesagt. Wenn sie einmal "warmgelaufen" ist, humpelt sie nicht mehr. Es passiert nur morgens oder wenn sie l$nger gelegen hat. Sie h$lt die Pfote dann erst in der Luft und setzt sie nach und nach wieder auf, bis sie nach ein paar Minuten wieder ganz normal l$uft.

Der Tierarzt meinte beim zweiten Besuch, dass man die B$nder operieren m$sste, falls es nicht weggeht. Und genau da fangen meine Zweifel an. Mir kommt es etwas voreilig vor, so eine OP in Erw$gung zu ziehen, wenn das R$ntgenbild v$llig unauff$llig war. Einen Ultraschall hat er mir gar nicht erst vorgeschlagen.

Hattet ihr sowas schon mal bei eurem Hund? Sollte ich mir lieber eine Zweitmeinung einholen? Danke schon mal f$r eure Ratschl$ge!

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1 Antwort
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  • ProvetoJuniorConseil
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    Verifizierter Experte
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    Hallo, dass deine Hündin „kalt“ humpelt (also morgens oder nach dem Ruhen), es nach ein paar Minuten besser wird und dann trotz Entzündungshemmern wiederkommt, könnte tatsächlich an den Bändern oder Gelenken liegen. Beim Röntgen sieht man da oft nur indirekte Anzeichen. Da man Bänder auf einem Röntgenbild nicht direkt sehen kann, heißt ein unauffälliger Befund also nicht, dass so ein Problem ausgeschlossen ist. Die Diagnose für einen Kreuzbandriss wird vor allem durch eine genaue orthopädische Untersuchung beim Tierarzt gestellt (Stabilitätstests). Das ist nicht schmerzhaft, aber manchmal brauchen die Hunde dafür eine kurze Sedierung. Dein Tierarzt hat das Thema OP wahrscheinlich angesprochen, um zu zeigen, dass es noch andere Möglichkeiten gibt, wenn die Tabletten allein nicht dauerhaft helfen. Das solltet ihr aber auf jeden Fall nochmal in Ruhe besprechen. Sag ihm ruhig direkt, was dir Sorgen macht, damit ihr zusammen entscheiden könnt, wie ihr deine Hündin am besten behandelt. Und falls du dir weiter unsicher bist, spricht absolut nichts dagegen, sich eine Zweitmeinung einzuholen. Viele Grüße, Maëlla
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