Hallo,
ich br uchte mal eure Meinungen oder Tipps zur Situation meiner 8-j$hrigen H$ndin. Mitte Februar hat sie nach einem Spaziergang, bei dem sie viel gerannt ist, pl$tzlich angefangen, am rechten Hinterbein zu lahmen. Ich habe erst mal eine knappe Woche abgewartet, um zu sehen, ob es besser wird, bevor ich mit ihr zum Tierarzt gegangen bin. Sie hat dann f$r 8 Tage Entz$ndungshemmer bekommen, die ihr echt gut geholfen haben, aber ein paar Tage nach dem Absetzen fing das Humpeln wieder an.
Es gab dann einen zweiten Termin, diesmal mit R$ntgen. Auf den Bildern war aber nichts Auff$lliges zu sehen. Sie hat dann nochmal f$r 3 Wochen Entz$ndungshemmer bekommen, die Behandlung war am Dienstag zu Ende. Leider f$ngt es seit heute Morgen wieder an.
Ich muss dazu sagen, dass wir seit dem ersten Vorfall nur noch das absolute Minimum an Gassi gehen – wirklich nur kurz zum L$sen – ansonsten ist strikte Ruhe angesagt. Wenn sie einmal "warmgelaufen" ist, humpelt sie nicht mehr. Es passiert nur morgens oder wenn sie l$nger gelegen hat. Sie h$lt die Pfote dann erst in der Luft und setzt sie nach und nach wieder auf, bis sie nach ein paar Minuten wieder ganz normal l$uft.
Der Tierarzt meinte beim zweiten Besuch, dass man die B$nder operieren m$sste, falls es nicht weggeht. Und genau da fangen meine Zweifel an. Mir kommt es etwas voreilig vor, so eine OP in Erw$gung zu ziehen, wenn das R$ntgenbild v$llig unauff$llig war. Einen Ultraschall hat er mir gar nicht erst vorgeschlagen.
Hattet ihr sowas schon mal bei eurem Hund? Sollte ich mir lieber eine Zweitmeinung einholen? Danke schon mal f$r eure Ratschl$ge!