Hallo zusammen,
ich habe am 14. November meinen geliebten Kater verloren, weil er wieder eine Thromboembolie hatte. Leider wurde erst viel zu spät festgestellt, dass er an einer fortgeschrittenen hypertrophen Kardiomyopathie (HCM) litt.
Ich könnte jetzt ewig weit ausholen und seine Geschichte erzählen, aber darum geht's mir in diesem Thread eigentlich gar nicht.
Ich frage mich nämlich gerade, wie das rechtlich aussieht bzw. was die tierärztliche Berufsordnung dazu sagt.
Darf eine Tierklinik ein Tier rechtlich gesehen nachts stationär dabehalten, wenn zwischen 23:00 und 08:00 Uhr morgens überhaupt keine Überwachung oder menschliche Präsenz da ist (kein Tierarzt, keine Helfer, einfach niemand)?
Ich finde das echt extrem riskant: Was ist, wenn sich der Zustand vom Tier verschlechtert? Oder wenn er sich die Infusion rauszieht? usw.
Danke euch schon mal im Voraus für eure Antworten – egal ob ihr juristisches Fachwissen habt oder mir einfach nur eure Meinung dazu sagen wollt.