Hallo zusammen!
Ich schreibe euch, weil ich auf der Suche nach Erfahrungsberichten von Leuten bin, deren Hund wegen einer Perinealhernie (Dammbruch) operiert werden musste.
Mein Schäferhund Juke ist 9 Jahre alt und seit einigen Monaten hat er Probleme beim Kotabsatz – er schreit dabei richtig vor Schmerzen.
Beim ersten Mal hat die Tierärztin ihm Cortison verschrieben, was auch echt gut gewirkt hat. Aber sobald wir damit aufhören, geht das Ganze wieder von vorne los.
Diesen Dienstag war ich wieder beim Tierarzt, weil er so Schmerzen hatte und beim Geschäftmachen wieder geschrien hat. Die Ärztin meinte, wir sollten die OP unbedingt vermeiden, da sie nicht ohne ist. Als sie dann wieder von Cortison anfing, habe ich sie gefragt, ob das auf Dauer nicht schädlich sein kann. Daraufhin hat sie mir stattdessen ähnliche Medikamente mitgegeben.
Aber trotz allem fängt mein Schäferhund schon wieder an zu schreien, wenn er mal muss.
Zur Info: Er ist kastriert.
Am Dienstag wurde auch ein Blutbild gemacht, um die Leberwerte und so weiter zu checken, und da ist alles top.
Ist die OP in seinem Alter sehr riskant? Was kann im schlimmsten Fall passieren? Ich habe oft gelesen, dass man bei einem Misserfolg noch einmal operieren muss.
Wenn ihr irgendwelche Erfahrungen für mich habt, wäre ich euch echt dankbar.
Danke schon mal im Voraus!