Kreuz an einer Landstraße
© KI / ChatGPT (Symbolbild)

Passanten machen grausige Entdeckung an Straße: Tierschützer befürchten neuen Halloween-Trend!

von Stefanie Gräf•

Ein verstörender Fund am Straßenrand sorgt für Entsetzen. Die Wahrheit ist noch grausamer als zunächst vermutet – jetzt warnen Tierschützer vor Halloween.

Es ist der Morgen des 14. Oktober 2026. Passanten entdecken neben einer Straße etwas, das dort ganz offensichtlich nicht hingehört. Der Anblick ist so verstörend, dass sie die Polizei verständigen.

Im Ortsteil Aigen der österreichischen Gemeinde Admont bestätigt sich kurz darauf eine grausige Entdeckung: Am Straßenrand steht ein behelfsmäßiges Holzkreuz, etwa einen Meter hoch. Daran befestigt ist der leblose Körper einer schwarzen Katze... Doch was dem Tier tatsächlich angetan wurde, ist noch weitaus erschütternder.

Untersuchung bringt grausame Wahrheit ans Licht

Die Polizei nimmt den Vorfall auf. Eine anschließende tierärztliche Untersuchung offenbart das ganze Ausmaß der Gewalt.

Demnach wurde die schwarze Katze offenbar bei lebendigem Leib gequält und anschließend erschossen. Doch selbst damit fand die Grausamkeit der Täter noch kein Ende. Nach ihrem Tod wurde der Körper des Tieres auf das Holzkreuz geschraubt und dieses neben der Straße zurückgelassen.

Wer der Katze das angetan hat und warum, ist bislang völlig unklar. Von den Verantwortlichen fehlt jede Spur.

2.000 Euro Belohnung ausgesetzt

Der Fall aus der Steiermark sorgt auch beim österreichischen Tierschutz für Entsetzen. Weil die Suche nach den Verantwortlichen bislang leider erfolglos geblieben ist, setzt die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe nun eine Belohnung von 2.000 Euro für Hinweise aus.

Das Geld stammt von einem Spender, der anonym bleiben möchte. Nach Angaben der Organisation ist er angesichts der „unfassbar grausamen Kreuzigung“ zutiefst erschüttert. Die Polizei hofft ebenfalls auf Hinweise aus der Bevölkerung. 

Die Angst vor Halloween wächst!

Besonders beunruhigend ist für die Tierschützer der Zeitpunkt, an dem der Fall öffentlich für Aufsehen sorgt. Denn am Samstag, dem 31. Oktober, ist Halloween. Und die Pfotenhilfe befürchtet, dass die grausame Tat Nachahmer auf den Plan rufen könnte.

Die Organisation appelliert deshalb an Katzenhalter, ihre Freigänger in der Halloween-Nacht vorsichtshalber im Haus zu behalten.

Einen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen der Tat und Halloween gibt es bislang allerdings nicht. Auch Hinweise auf eine Serie ähnlicher Fälle liegen nicht vor. Die Warnung soll verhindern, dass weitere Tiere Opfer vergleichbarer Grausamkeiten werden.

Für die schwarze Katze aus Admont kommt jede Hilfe zu spät. Doch die Hoffnung bleibt, dass die ausgesetzten 2.000 Euro endlich einen entscheidenden Hinweis bringen, um die skrupellosen Täter dingfest machen zu können.

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