Ein Jagdhund und ein Rettungshelfer
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Jagdhund steckt an steiler Klippe fest: Neun Feuerwehrleute starten spektakuläre Rettung

von Elise Petter•

Ein Jagdhund steckt an einer steilen Felswand fest. Dank schneller Helfer nimmt das Drama ein gutes Ende.

Am Nachmittag droht ein Ausflug in einer örtlichen Gemeinde (Frankreich) im Drama zu enden. Ein Jagdhund erkundet ein steiles Gelände und gerät plötzlich auf einen schmalen Felsvorsprung. Weder ein Vorankommen noch eine Umkehr sind für das Tier möglich.

Der Vierbeiner sitzt in mehreren Metern Höhe fest und schwebt bei jedem Schritt in Absturzgefahr. Sein besorgter Hundehalter wählt sofort den Notruf, um seinen treuen Begleiter zu retten.

Großeinsatz der örtlichen Rettungskräfte

Wie die Zeitung La Dépêche berichtet, leiten die Einsatzkräfte schnell eine aufwendige Rettungsaktion ein. Neun Feuerwehrleute einer örtlichen Wache eilen gemeinsam mit Spezialisten für schwieriges Gelände zum Ort des Geschehens.

Die Steilwand erweist sich als extrem steil und schwer zugänglich. Mit technischem Geschick arbeiten sich die Spezialkräfte vorsichtig zu der Felskante vor.

Ein bewegendes Happy End

Mit Kletterausrüstung und Abseilseilen nähern sich die Helfer behutsam dem Vierbeiner. Nach etwa zwei Stunden spektakulärer Arbeit sichern sie die Fellnase wohlbehalten.

Der Hund bleibt trotz des großen Schrecks völlig unverletzt. Glücklich schließt sein erleichterter Hundehalter das gerettete Tier wieder in die Arme.

Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz

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