Husky-Hündin Pandora

Husky-Hündin Pandora

© pandorahuskylife instagram

Husky-Hündin entdeckt ihr neues Viertel: Pandora startet ein süßes Morgenritual

von Elodie Carpentier•

Nach dem Umzug muss sich Husky Pandora erst eingewöhnen. Da trifft sie in der Nachbarschaft die Samojeden-Hündin Sissy.

Ein Umzug bedeutet für Tiere meist sehr viel Stress. Neue Gewohnheiten zu entwickeln braucht oft Zeit.

Das Magazin The Dodo berichtet über die Hundehalterin Danielle und ihre Husky-Hündin Pandora. Beide ziehen gemeinsam in ein neues Viertel. Die Halterin rechnet zunächst mit einer langen Eingewöhnungszeit. Pandora überrascht ihr Frauchen jedoch sehr schnell.

Liebe auf den ersten Blick

Bereits beim ersten Spaziergang entdeckt Pandora einen weißen Fellball hinter einem Gartenzaun. Neugierig läuft die gesellige Hündin zum Gitter. Auf der anderen Seite steht Sissy, eine Samojeden-Hündin. Danielle erinnert sich: „Es war Liebe auf den ersten Blick. Beide verstanden sich sofort.“

Ein süßes Morgenritual

Nun trippelt Pandora jeden Morgen voller Vorfreude auf dem Weg zum Park. Sobald sie sich Sissys Haus nähert, wird die Hündin aufgeregt. Die beiden Freundinnen verbringen täglich etwa zehn Minuten miteinander. Sie spielen ausgelassen durch den Zaun hindurch.

Über mehrere Wochen hinweg finden diese Treffen ohne die Halter statt. Schließlich gelingt Danielle die Kontaktaufnahme mit Sissys Familie. Nun hofft die junge Frau auf ein baldiges Wiedersehen im Garten. Dann können Pandora und Sissy endlich ohne Zaun zusammen rennen.

Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz

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