Am 14. Oktober berichtet die Tierschützerin über das grausame Schicksal der jungen Hündin Topaze. Das erst einjährige Tier durchlebt bereits furchtbare Qualen, die kein Lebewesen erfahren sollte.
Topaze bringt zwei Welpen zur Welt. Ein Kleines kommt tot auf die Welt und das andere überlebt wegen fehlender Hinterläufe ebenfalls nicht.
Grausame Tierquälerei aus Aberglauben
Ihre ehemaligen Hundehalter halten die Hündin daraufhin für „verflucht“. Sie sperren das Tier in einen winzigen, zwei Quadratmeter großen Käfig ohne menschlichen Kontakt.
Laut einem Beitrag der Retterin hofften die vorherigen Hundehalter auf den Verkauf von Welpen. Sie fürchteten weitere Fehlbildungen bei künftigen Würfen. Die arme Hündin bekommt nur zweimal pro Woche Essensreste. Solch eine Tierquälerei ist auch in Deutschland verboten und wird streng bestraft.
Ein grauenvoller Name und ein Neuanfang
Zusätzlich geben die vorherigen Hundehalter der Hündin einen demütigenden Namen. Glücklicherweise befreit die engagierte Tierschützerin das Tier aus dieser Hölle.
Unter dem neuen Namen Topaze muss die junge Hündin nun wieder Vertrauen fassen. Das verängstigte Tier zeigt sich tief traumatisiert. Seine Retterin gibt ihm viel Zeit und begegnet ihm mit großer Geduld.
Das Schicksal von Topaze berührt viele Tierfreundinnen und Tierfreunde zutiefst. Die einjährige Hündin verdient ein liebevolles Zuhause bei Menschen, die ihr Tempo respektieren. Wir wünschen Topaze viel Kraft für ihren weiteren Weg.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz