Eine gewaltige Schneemasse reißt die Gruppe überraschend mit. Die Kälte und die Höhenlage machen die Situation extrem gefährlich.
Die Schneemassen tragen die beiden Bergsteiger sowie das Tier etwa 150 Meter an einem Grat entlang. Alle Beteiligten erleiden dabei schwere Verletzungen.
Dramatische Spurensuche
Rettungskräfte bringen die verletzten Sportler rasch in ein Krankenhaus. Die vierbeinige Begleiterin bleibt jedoch spurlos verschwunden. Zum Glück trägt die Hündin einen funktionierenden AirTag bei sich. Über 50 Stunden lang zittern die Tierfreundinnen und Tierfreunde um ihr Überleben.
Das Signal zeigt den Standort allerdings nur mit einer Abweichung von 800 Metern an. Im unwegsamen Gebirge stellt diese Distanz ein riesiges Hindernis dar. Schlechtes Wetter erschwert die Suche zusätzlich.
Rettung nach zwei Tagen
Mehr als 20 Helferinnen und Helfer suchen zusammen mit einem Suchhund nach der Hündin. Zwei Piloten unterstützen die Rettungsaktion aus der Luft mit ihren Hubschraubern. Doch dichter Nebel zwingt das Team zunächst zum Abbruch.
Nach mehr als 50 Stunden spüren die Piloten die vermisste Hündin endlich auf. Das Tier übersteht das Unglück wie durch ein Wunder völlig unverletzt. Die Helfer wärmen die geschaffte Ausreißerin sofort auf und versorgen sie mit Wasser und Nahrung.
Der Peilsender spielt eine entscheidende Rolle bei dieser erfolgreichen Rettung. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Helfer findet die mutige Hündin wieder nach Hause. Diese herzerwärmende Geschichte endet glücklich für alle Beteiligten.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz