In Montroy (Frankreich) verschwindet die Katze Lana vor ein paar Jahren spurlos aus ihrem Zuhause. Ihre Katzenhalterin unternimmt damals alles Mögliche und startet viele Aufrufe. Sie hängt zahlreiche Plakate in den Straßen auf. Dennoch bleibt die Suche lange Zeit ohne Erfolg.
Die Samtpfote verlässt das Dorf während all dieser Jahre überhaupt nicht. Ein älterer Mann nimmt das Tier bei sich auf. Er ahnt dabei nicht, dass eine Halterin nach dem Vierbeiner sucht. Das berichtet das Online-Magazin ici La Rochelle.
Ein Umzug verändert alles
Als der Mann in ein Pflegeheim zieht, steht Lana plötzlich ohne Unterkunft da. Das örtliche Tierheim übernimmt die Betreuung der Samtpfote. Die Helfer untersuchen die verblasste Tätowierung des Tieres. Nach intensiven Nachforschungen finden die Ehrenamtlichen schließlich das ursprüngliche Zuhause.
Ein bewegendes Wiedersehen
Anfang Oktober besucht die Halterin ihre Katze in der Pflegestelle. „Ich habe sie sofort wiedererkannt“, erzählt sie dem Magazin ici La Rochelle. Lana reagiert überraschend auf eine vertraute Geste. Die Samtpfote läuft direkt zu ihrem alten Spielzeug aus vergangenen Tagen. Seitdem genießt der Vierbeiner wieder das Leben im alten Zuhause.
Nützliche Erinnerung an die Kennzeichnung
Die Geschichte zeigt eindrucksvoll die Bedeutung einer Registrierung. Tätowierungen können mit der Zeit stark verblassen. Ein Mikrochip bietet dagegen eine dauerhafte Identifikation für Haustiere. Das ist auch in Deutschland wichtig, damit entlaufene Tiere schnell heimkehren.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz