Gilles genießt einen schönen Tag in einem örtlichen Dorf im Jura (Frankreich). Seine neunjährige Deutscher-Jagdterrier-Hündin Naya begleitet ihn dabei. Doch nur fünfzehn Minuten nach dem Freilauf entfernt sich das kleine Tier und verschwindet aus seinem Blickfeld.
Naya trägt zwar ein GPS-Halsband, aber das Signal zeigt keinen genauen Standort an. Der Hundehalter begreift schnell den Ernst der Lage und sucht verzweifelt die Umgebung nach Spuren ab.
Zwei Tage Bangen in der Tiefe
Die Hündin verfolgt in Wahrheit ein Wildtier und stürzt in einen verborgenen Felsspalt. In dem engen unterirdischen Gang steckt Naya fest und kann sich nicht selbst befreien.
Zwei Tage lang wächst die Sorge bei dem Mann. Die verwickelte Felsstruktur macht eine Rettung ohne spezialisierte Hilfe völlig unmöglich.
Spektakuläre Rettung unter dem Felsen
Um das Unmögliche zu wagen, wird die örtliche Höhlenrettung gerufen. Die erfahrenen Ehrenamtlichen dringen vorsichtig in das Höhlensystem ein, um die genaue Position der kleinen Ausreißerin festzustellen.
Dank ihrer Fachkenntnis erreichen die Helfer die Hündin und bringen sie wohlbehalten an die Oberfläche. Wie die Zeitung Le Progrès berichtet, endet das lange Warten mit einem bewegenden Wiedersehen.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz