Die beiden Katzen-Geschwister finden Ende Juni gemeinsam ein neues Zuhause. Dort sollen sie eigentlich ein glückliches und langes Leben verbringen.
Doch nur wenige Monate später meldet sich die neue Familie wieder bei den Tierschützern. Am 6. September bitten die Frauen darum, die Jungkatzen sofort wieder abzuholen.
Schlaflose Nächte im neuen Heim
Die Begründung für diesen Schritt überrascht die Helfer im Tierheim sehr. Die Frauen klagen darüber, dass sie seit dem Einzug der Tiere nicht mehr schlafen können. Natürlich sind zwei junge Katzen aus demselben Wurf oft sehr verspielt und aktiv. Dieses normale Verhalten zeigt jedoch nur die typische Lebensfreude junger Vierbeiner.
Vor der endgültigen Abgabe rät das Tierheim-Team zu einer professionellen Katzenberatung. Ein erster Termin findet zwar statt, aber die Tipps setzen die Halterinnen wohl nicht um.
Gruselige Anschuldigungen gegen die Katzen
Kurz darauf melden sich die Frauen erneut bei der örtlichen Tierschutzorganisation. Ihre neuen Argumente machen die Helfer im Tierheim völlig fassungslos. Die Halterinnen behaupten beispielsweise: „Alannah ist böse.“ Zudem sollen die Tiere angeblich ihre Köpfe gegen die Wände schlagen. Das passiere immer dann, wenn sie weniger Trockenfutter bekommen. Auch Angriffe beim Blinzeln werden den Katzen vorgeworfen.
Am Ende nimmt der örtliche Verein die beiden Geschwister wieder in seine Obhut. Leider müssen die Tierschützer das Duo vorübergehend trennen. Es gibt aktuell keine Pflegestelle, die beide Tiere gleichzeitig aufnehmen kann.
Nach einer Woche in den Pflegefamilien steht das eindeutige Ergebnis fest. Beide Samtpfoten zeigen ein völlig normales und absolut liebenswertes Verhalten. In einem Beitrag auf Facebook scherzen die Retter bereits über die angeblich besessenen Katzen. Wir hoffen sehr, dass die beiden bald ein echtes Zuhause für immer finden.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz