Lange Zeit ist der Hund in amerikanischen Haushalten allgegenwärtig. Eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Packaged Facts, die das Magazin People veröffentlicht, zeigt nun eine Wende. Demnach übertrifft die Zahl der Haushalte mit einem Kätzchen die Zahl der Familien mit einem Welpen.
Vor ein paar Jahren nehmen US-Haushalte noch deutlich mehr Welpen als junge Katzen auf. In naher Zukunft verschiebt sich dieses Verhältnis laut Prognosen jedoch komplett. Zudem sinkt der Anteil der Hundehalter seit ein paar Jahren um fünf Prozent, während die Zahl der Katzenhalter stabil bleibt.
Die Gründe für den Wandel
Wie lässt sich diese Entwicklung erklären? Experten sehen den Grund vor allem in einer schwindenden Begeisterung für Hunde und nicht in einem extremen Boom bei den Katzen.
Wohnraum und Unabhängigkeit spielen eine Rolle
Viele Menschen wohnen in kleineren Wohnungen, in denen sich Katzen sehr wohlfühlen. Zudem sind die Tiere unabhängig und fordern weniger Aufmerksamkeit. Man muss mit ihnen nicht mehrmals täglich spazieren gehen.
Auch die laufenden Kosten spielen bei der Anschaffung eine wichtige Rolle. Eine Katze zu füttern und medizinisch zu versorgen ist meist deutlich günstiger.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz