Die etwa neun Jahre alte Husky-Hündin Shiloh bricht den Helfern im Tierheim sofort das Herz. Sie leidet unter den schrecklichen Bedingungen bei ihren früheren Haltern.
Die Behörden retten das Tier schließlich aus diesem gefährlichen Umfeld. Ihr Zustand ist zu diesem Zeitpunkt absolut besorgniserregend.
Ein schrecklicher Gesundheitszustand
Die arme Hündin hat fast ihr gesamtes Fell verloren. Ihre Haut ist stark gerötet und entzündet, während ihre Krallen viel zu lang sind.
Jahrelang erfährt Shiloh keinerlei Pflege oder Zuwendung. Bei der Untersuchung diagnostizieren die Tierärzte zudem eine schwere Mangelernährung und schmerzhafte Ohrenentzündungen.
Die Tierschützer baden die Patientin vorsichtig, um ihre gereizte Haut zu beruhigen. Sie bekommt spezielles Futter, um langsam an Gewicht zuzunehmen. Danach darf sich die erschöpfte Hündin an einem ruhigen Ort ausruhen.
Ein Neuanfang für Shiloh
Nach zwei Wochen nimmt die Pflegestelle Stacey die Hündin liebevoll bei sich auf. Die intensive Fürsorge ihrer neuen Pflegemutter tut der Vierbeinerin sichtlich gut. Nach nur drei Monaten ist Shiloh kaum wiederzuerkennen.
Ihr schönes Fell wächst endlich nach und sie nimmt langsam an Gewicht zu. Voller Vertrauen legt sie heute ihren Kopf auf den Schoß ihrer Menschen. Trotz ihres Alters und kleinerer Beschwerden wie einer leichten Taubheit genießt das Tier sein neues Leben. Jetzt sucht die Hündin ein dauerhaftes Zuhause bei liebevollen Hundehaltern.
Drei Monate später
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz