Fahrgäste in einer S-Bahn
© KI / ChatGPT (Symbolbild)

S-Bahn-Fahrgäste hören komische Geräusche: Als sie nachsehen, wird es hochemotional!

von Stefanie Gräf•

Während der Fahrt entdecken Reisende etwas unter einem Sitz. Kurz darauf folgen mehrere Durchsagen – doch niemand meldet sich, um Verantwortung zu übernehmen!

Samstag, den 3. Oktober 2026: Monoton rumpelt die Regionalbahn auf ihrem Weg von Offenburg nach Freiburg über die Schienen. Doch dann nehmen einige Passagiere Geräusche wahr, die sie alarmieren. Das feine, leise Fiepen gehört hier definitiv nicht her! 

Zunächst ist es kaum wahrnehmbar, dennoch lässt es schließlich den Fahrgästen keine Ruhe. Sie folgen dem zarten Laut – und machen unter einer der Sitzreihen eine Entdeckung, die die kompletten Passagiere im Abteil schockiert.

Hilflos im Fußraum zurückgelassen

Versteckt im Schatten der Sitze blicken ihnen drei winzige, völlig auf sich allein gestellte Katzenbabys entgegen! Wer auch immer die hilflosen Vierbeiner in den Zug geschmuggelt hat, nutzt die Anonymität der Fahrt und setzt sie einfach mitten im Waggon ihrem Schicksal aus. 

Umgehend informieren die überraschten Entdecker die Fahrzeugführerin über das tierische Trio. Und die macht direkt Nägel mit Köpfen.

Niemand übernimmt Verantwortung

Die Lokführerin greift sofort zum Mikrofon und bittet über die Lautsprecher mehrfach darum, dass sich die verantwortliche Person meldet. Doch durch die Waggons hallt nur Schweigen – niemand bekennt sich zu den kleinen Passagieren. 

Die Reise geht weiter, während im Hintergrund bereits die Übergabe am Zielort organisiert wird. Beim Stopp am Hauptbahnhof Freiburg stehen bereitgestellte Einsatzkräfte bereit, nehmen die verlassenen Kätzchen behutsam in Obhut und bringen sie direkt in die geschützte Umgebung eines Tierheims.

"Kopfgeld" auf den Verantwortlichen

Das kaltherzige Zurücklassen der Tiere bleibt nicht ohne Folgen. Wer für eine solche Tat verantwortlich ist, muss mit drastischen Konsequenzen rechnen: Es drohen massive Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro oder in schweren Fällen sogar eine bis zu dreijährige Freiheitsstrafe. 

Um Licht ins Dunkel zu bringen, schaltet sich auch die Tierrechtsorganisation PETA ein und setzt eine Belohnung von 500 Euro für entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung aus, die zur Überführung der verantwortlichen Person führen.

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