Das Sozialkaufhaus hat zu diesem Zeitpunkt noch geschlossen. Die Türen öffnen erst zwei Stunden später.
Dem Fußgänger fällt eine große Kiste direkt vor dem Eingang auf. Er nähert sich neugierig dem abgestellten Behälter.
Plötzlich kommt ein schrecklicher Verdacht auf
Der Zustand des Kartons bereitet dem Mann sofort Sorgen. Beim Blick hinein entdeckt er sechs winzige Katzenwelpen, die sich eng aneinanderkuscheln. Jemand hat die armen Tiere in der schmutzigen Kiste ohne Futter oder Wasser zurückgelassen. Das ist auch in Deutschland verboten und wird mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bestraft.
Der Finder informiert sofort die örtliche Tierschutzorganisation über den Fund. Die Retter nehmen die kleinen Samtpfoten sofort in ihre Obhut. Sie taufen die Findelkinder auf die Namen Captain Pugwash, Mako, Pebble, Minnow, Coral und Sailor. Tierärztliche Untersuchungen zeigen, dass die Jungtiere zwischen sechs und acht Wochen alt sind.
Hilfe suchen statt Tiere aussetzen
Ohne die Aufmerksamkeit des Passanten hätten die Babys wohl kaum überlebt. Nun sucht der örtliche Tierschutzverein nach Hinweisen auf die verantwortlichen Personen. Die Tierschützer appellieren an alle Katzenhalter in Not, rechtzeitig um Hilfe zu bitten. Ein feiges Aussetzen bringt die wehrlosen Tiere in Lebensgefahr.
Für die sechs Katzenwelpen gibt es zum Glück ein Happy End. Sie erholen sich derzeit prächtig in der Pflegeeinrichtung. Nach ihrer Genesung dürfen die kleinen Abenteurer in ein liebevolles, neues Zuhause umziehen.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz