Als die Retter an der Tür klingeln, öffnet ihnen niemand. Trotzdem bemerken die Tierschützer sofort den besorgniserregenden Zustand des Hauses.
Ein beißender Geruch strömt aus dem Gebäude. Die Helfer vermuten sofort das Schlimmste für die Tiere im Inneren.
Grauenhafte Zustände im Haus
Die Retter kehren kurz darauf mit der örtlichen Polizei zurück. Als sie das Haus betreten, bietet sich ihnen ein unvorstellbares Bild. Insgesamt 84 Englische Springer Spaniel leben dort völlig vernachlässigt im Schmutz.
In der Küche drängen sich etwa 25 Hunde. Mehr als 30 weitere Vierbeiner belagern die Treppe, während der Rest in anderen Zimmern festsitzt. Bei der Ankunft der Helfer bellen die Tiere extrem nervös. Die Hundehalter erklären, dass ihnen die Situation seit der Corona-Pandemie über den Kopf gewachsen ist. Schließlich übergeben sie alle Tiere der RSPCA.
Dringende medizinische Hilfe
Viele Vierbeiner haben nie gelernt, an der Leine zu laufen. Die Retter müssen zahlreiche Hunde mühsam zum Auto tragen. Anschließend bringen sie die Patienten in vier verschiedene Tierkliniken. Dort diagnostizieren die Tierärzte schwere Ohrenentzündungen und eine extreme Unterernährung.
Glücklicherweise gibt es ein Happy End für die geretteten Fellnasen. Inzwischen haben fast alle Hunde ein neues Zuhause gefunden. Wir wünschen ihnen ein langes und glückliches Leben in ihren liebevollen Familien.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz