Für einen Tierheimhund zieht sich jeder Tag in die Länge. In Mexiko-Stadt (Mexiko) rettet das örtliche Tierheim einen streunenden Hund namens Koa. Die Retter finden das Tier in einem erbärmlichen Zustand vor.
Der Vierbeiner leidet an einer schweren Hautinfektion, die ihm große Schmerzen bereitet. Wegen seines lichten Fells meiden vorbeigehende Passanten den armen Rüden leider.
Ein ganz besonderer Schutz im Alltag
Die Freiwilligen des Tierheims DogMex passen alle seine Spaziergänge an. Seine Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht macht diese Vorsichtsmaßnahme dringend notwendig.
Die Gassirunden finden nur früh am Morgen oder spät am Abend statt. Bei seltenen Ausflügen im Tageslicht trägt der Vierbeiner spezielle UV-Schutzkleidung und eine Hundeschutzbrille. Vor dem Spaziergang tragen die Pfleger zudem eine schützende Creme auf. Seine Unterkunft verfügt über UV-Schutzfolien und verdunkelnde Vorhänge.
Drei Jahre des Wartens und Hoffens
Koa zeigt einen tadellosen Charakter und liebt Menschen bedingungslos. Dennoch schreckt seine medizinische Einschränkung die meisten potenziellen Hundehalter ab.
Vor ein paar Jahren kam er ins Tierheim und wartet noch immer auf ein neues Zuhause. Das Team sucht für den „Schattenhund“ nun verständnisvolle Menschen für eine liebevolle Routine.
Seine Geschichte erinnert uns daran, dass pflegebedürftige Tiere viel Liebe schenken. Sie brauchen dafür nur eine Chance in einem geborgenen Heim.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz