Ein Zollhund im Einsatz
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Routinekontrolle an der Grenze: Spürhund erschnüffelt Drogen im Wert von 15 Millionen Euro

von Elise Petter•

Bei einer Routinekontrolle nahe Hendaye (Frankreich) beweist ein Zollhund seine feine Nase und stoppt ein verdächtiges Wohnmobil.

An diesem Donnerstag kontrollieren die örtlichen Zollbeamten ein Fahrzeug aus Spanien. Das Wohnmobil ist auf dem Weg nach Deutschland. Auf den ersten Blick wirkt das Fahrzeug völlig unauffällig.

Nichts deutet auf eine Straftat hin. Dennoch setzen die Beamten ihren wertvollsten Partner ein. Ein Spürhund mit einer besonders feinen Nase untersucht das Auto.

Die erstaunliche Spürnase des Vierbeiners

Sobald sich das Tier der Vorderseite des Autos nähert, ändert es sein Verhalten. Der Hund bleibt abrupt stehen und zeigt eine bestimmte Stelle an. Sein Instinkt täuscht ihn nicht. Unter der Karosserie befindet sich ein verdächtiges Versteck.

Wie der Sender France 3 berichtet, entdecken die Beamten einen doppelten Boden. Dieser zieht sich durch das gesamte Wohnmobil. Darin verbirgt sich eine riesige Menge an Drogen. Die Zöllner finden über 334 Kilogramm Kokain und 485 Kilogramm Cannabis. Die illegale Ware hat einen geschätzten Wert von fast 15 Millionen Euro.

Ein Held auf vier Pfoten

Dank der feinen Spürnase des Zollhundes erreicht diese riesige Schmuggelware niemals ihr Ziel. Der Vierbeiner leistet eine hervorragende Arbeit. Dieser Erfolg zeigt, wie wichtig die Tiere für unsere Sicherheit im Alltag sind.

Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz

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