Ende August reinigt Alexandra die Zwinger ihrer Tierauffangstation. Plötzlich bemerkt die Gründerin, dass die Hunde vor dem Gebäude sehr unruhig werden.
Sie schaut sofort nach dem Rechten. Dabei beobachtet sie ein fremdes Auto, das direkt vor dem Eingang parkt.
Ein trauriger Fund am Tierheim
Zwei Personen steigen aus dem Wagen und sprechen Alexandra direkt an. Sie wollen eine Hündin im örtlichen Tierheim abgeben.
Das Tier gehört einem kürzlich verstorbenen Familienmitglied. Die neuen Halter können sich nicht um die Hündin kümmern.
Als Alexandra an das Fahrzeug herantritt, macht sie eine schreckliche Entdeckung. Die Hündin befindet sich in einem engen, verschlossenen weißen Stoffsack.
Durch das dünne Material zeichnen sich die Umrisse des Tierkörpers deutlich ab.
Die Rettung aus dem engen Stoffsack
Die Tierschützerin nimmt den Sack schnell an sich. Sie schneidet sofort eine kleine Öffnung in den Stoff, damit das Tier atmen kann.
Danach bringt sie den Sack in einen sicheren Raum. Sie befürchtet nämlich, dass die panische Hündin sonst weglaufen könnte.
Im Inneren findet das Team eine völlig desorientierte kleine Hündin vor. Sie zittert vor Angst, obwohl die freiwilligen Helfer sie sanft beruhigen wollen.
Die Hündin ist bereits neun Jahre alt. Die Tierschützer geben ihr den Namen Lica.
Eine neue Chance auf ein glückliches Leben
Zum Glück ist Lica laut den tierärztlichen Untersuchungen weitgehend gesund. Sie benötigt keine dringende medizinische Behandlung.
In den nächsten Tagen stehen für sie noch eine Kastration sowie die nötigen Impfungen an.
Aktuell lebt Lica getrennt von den anderen Hunden im Tierheim. So kann sie sich in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen und Sicherheit finden.
Wir wünschen der freundlichen Hündin viel Kraft und hoffen auf eine baldige Vermittlung an liebevolle Hundehalter.
Licas Befreiung im Video
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz