Hubert Fella und Hündin Bella
© @hubertfella / Instagram

Deutscher Promi adoptiert Hund aus Tötungsstation: 14 Tage später sind alle komplett fassungslos!

von Stefanie Gräf

Die Rettung aus der Tötungsstation berührte Tausende. Doch genau 14 Tage später trifft Reality-Star Hubert Fella eine überraschende Entscheidung.

Vor gerade einmal zwei Wochen klingt noch alles nach einem Happy End. Reality-Star Hubert Fella und sein Mann Matthias Mangiapane verkünden auf Instagram voller Freude ihren „Familienzuwachs“.

Hündin Bella, die zuvor einer rumänischen Tötungsstation entkommen war, darf bei dem Paar einziehen. „Wir könnten aktuell wirklich nicht glücklicher sein“, schreibt Hubert Fella. Sie hätten lange überlegt, sich bewusst entschieden und dann „Herz und Tür“ für die kleine Fellnase geöffnet. Doch jetzt ist plötzlich alles anders!

Überraschende Kehrtwende nach 14 Tagen!

Das vermeintliche Happy End hält exakt zwei Wochen. Völlig unvermittelt hat der TV-Star jetzt einen Schlussstrich gezogen und Bella an den Tierschutzverein zurückgegeben! 

Seine Begründung für den abrupten Abbruch der Eingewöhnung sorgt umgehend für Entsetzen bei seinen Fans. Die Hündin sei ihm schlichtweg „viel zu wild“, verriet er gegenüber BILD.

Statt der erwarteten Rasse habe sich bei einer Überprüfung herausgestellt, dass in Bella ein lebhafter Terrier-Pudel-Mix stecke. Das ständige Bellen und meterhohe Hüpfen der agilen Hündin brachten das Fass für den 58-jährigen Reality-Star schließlich zum Überlaufen.

Hubert Fella gibt Hündin direkt wieder zurück

Die Reaktionen der Follower folgen auf dem Fuß. Unter den Beiträgen auf Fellas Instagram-Account entlädt sich eine Woge aus Enttäuschung und scharfer Kritik. Die einhellige Meinung: Zwei Wochen reichen für ein verstörtes Tierschutz-Tier kaum aus, um überhaupt anzukommen!

Viele Tierfreunde werfen dem Reality-Star vor, das Lebewesen wie eine beliebige Retouren-Ware behandelt zu haben.

Besonders das fehlende Verständnis für die schwere Vorgeschichte des Vierbeiners stößt auf Unverständnis. Ein Hund aus dem Auslandstierschutz benötige Wochen der Ruhe und Nachsicht, statt nach den ersten Belastungsproben vorschnell wieder ausgemustert zu werden.

Das steckt hinter der Entscheidung

Der Promi versucht die Wogen zu glätten und verweist auf seinen eigenen geschwächten Zustand nach einer schweren Kopf-Thrombose. Die körperliche Belastung durch den ungebremsten Hund sei in der laufenden Regenerationsphase schlicht nicht tragbar gewesen.

Zudem offenbart sein Ehemann Matthias Mangiapane, von Anfang an gegen die Spontan-Adoption gewesen zu sein.

Nach dem gescheiterten Versuch steht nun fest: Vorerst wird kein neuer tierischer Begleiter mehr in das Haus des Paares einziehen.

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