Dieser grausame Vorfall sorgt für großes Entsetzen in Metz (Frankreich). Wie die Nachrichtenseite 20 Minutes berichtet, verurteilt das örtliche Gericht einen Mann zu neun Monaten Haft auf Bewährung. Der Täter sticht vor ein paar Jahren in einer Sommernacht neunmal auf einen Hund ein.
Dem Angeklagten wird schwere Tierquälerei vorgeworfen. Ein solches Vergehen wird auch in Deutschland streng bestraft und kann zu langen Haftstrafen führen. Der Mann gesteht die Tat im Rahmen einer schnellen Gerichtsverhandlung.
Brutaler Angriff auf dem Balkon
Die grausame Tat ereignet sich spätabends auf einem Balkon. Ein aufmerksamer Nachbar beobachtet das Geschehen aus dem gegenüberliegenden Haus. Er sieht, wie der Täter mit einem Messer auf den Hund einsticht. Sofort alarmiert der Zeuge die örtliche Polizei.
Als die Rettungskräfte und der tierärztliche Notdienst eintreffen, bietet sich ein schreckliches Bild. Der Malinois weist neun tiefe Schnittwunden auf, wovon die meisten am Hals liegen. Der Täter gibt die Tat bei der Polizei sofort zu. Als Ausrede behauptet er, dass das Tier ihn zuvor gebissen habe.
Ein echter Überlebenskünstler auf vier Pfoten
Trotz der lebensgefährlichen Verletzungen überlebt der Belgische Schäferhund den Angriff. Weil die Tierärzte schnell handeln, wird sein Leben gerettet. Die örtliche Staatsanwaltschaft bestätigt kurz darauf, dass der Hund außer Lebensgefahr ist.
Der Hundehalter hat das Tier erst kurz vor der Tat übernommen. Nun möchte die frühere Vorbesitzerin den Vierbeiner wieder zu sich nehmen. Sie wartet sehnsüchtig darauf, dass er sich vollständig von den Verletzungen erholt.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz