Ein herrenloser Hund läuft einsam und schutzlos vor einem Supermarkt in Birmingham im US-Bundesstaat Alabama herum. Die örtlichen Tierschützer bemerken ihn sofort und wollen ihm helfen. Doch schon beim ersten Annäherungsversuch wird klar, dass dieses Tier eine echte Herausforderung darstellt. Der Vierbeiner ist zwar ängstlich, beobachtet seine Umgebung aber sehr genau. Er lässt keinen Menschen an sich heran.
Da der Hund jeden direkten Kontakt meidet, greifen die Freiwilligen schnell zu größeren Maßnahmen. Sie stellen herkömmliche Lebendfallen auf und bestücken diese mit Futter. Normalerweise funktioniert diese Methode sehr gut. Bei diesem cleveren Vierbeiner bleibt der Erfolg jedoch aus.
Eine Geduldsprobe für die Tierschützer
Insgesamt brauchen die Helfer stolze 71 Tage, um das Tier endlich zu sichern. Das Versteckspiel entwickelt sich zu einer echten Geduldsprobe für das gesamte Team.
Ein neues Leben beginnt
Am Ende führt eine maßgeschneiderte Strategie zum Erfolg. Die Tierschützer kombinieren unendliche Geduld mit versteckten Kameras und einem völlig neuen Fallensystem. So gelingt es ihnen, den Hund ohne Verletzungen einzufangen.
Nach der erfolgreichen Rettung bringt das Team den Vierbeiner sofort zu einem örtlichen Tierarzt für eine gründliche Untersuchung. Heute beginnt für ihn ein neues Leben. Die gefährliche Zeit auf der Straße ist für den schlauen Hund nun endgültig vorbei.
Übersetzt von der Wamiz-Website FR künstliche Intelligenz