Venezuela

Venezuela 

© nayibbukele TikTok

Erdbeben in Venezuela: Welpe nach fünf Tagen aus Trümmern gerettet

von Elodie Carpentier

In Venezuela suchen Rettungskräfte weiter nach Überlebenden. Fünf Tage nach dem verheerenden Doppelbeben keimt Hoffnung auf: Eine kleine Hündin wurde lebend gerettet.

Eine junge Hündin namens Giselle wurde von einem Eliteteam aus El Salvador entdeckt. Dieses Team war in der Küstenstadt Caraballeda (Venezuela) im schwer betroffenen Bundesstaat La Guaira im Einsatz.

Wie die New York Post berichtet, wurden die Rettungskräfte durch schwaches Bellen und Wimmern aufmerksam. Diese Geräusche kamen aus einem dunklen Spalt im Stahlbeton.

Giselles wundersame Rettung

Giselle zeigte keine Angst, sondern wedelte sofort mit dem Schwanz. Sie bedeckte das Gesicht des Retters mit Küssen und Lecken, der ihr gerade die Freiheit geschenkt hatte. Danach erhielt die Hündin Nahrung und wurde mit einer Spritze hydriert.

Mindestens 1.943 Tote und über 10.500 Verletzte

Diese glückliche Rettung erfolgt, während die Zahl der menschlichen Opfer weiter steigt. Zwei aufeinanderfolgende Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 trafen den Norden des Landes. Sie ereigneten sich im Abstand von nur 39 Sekunden und forderten mindestens 1.943 Tote. Zudem gab es über 10.500 Verletzte und mindestens 15.000 Vertriebene.

Übersetzt von Wamiz FR
Mehr Nachrichten über...