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Welpe, der in Ästen feststeckt

Der Welpe steckt zwischen Ästen fest 

© @Pamacs Kutyamentő Alapítvány Borsod / Facebook

Ein Welpe schreit, in Ästen gefangen: Seine Retter erkennen sofort, dass er die Hölle durchgemacht hat (Video)

von Ludivine Mazzotti Autorin

Am veröffentlicht

Viktória Kelemen ist die Gründerin des Tierheims Pamacs Dog Rescue Foundation in Borsod (Ungarn). 
 

Vor Kurzem erhält die Tierschützerin einen dringenden Hilferuf. Man meldet ihr einen ausgesetzten Welpen, der mitten in einem Haufen Äste liegt.

Das kleine Tier ist der Kälte und dem Schlamm schutzlos ausgeliefert. Ohne menschliches Eingreifen ist der Welpe dem Tod geweiht.

Schreckliche Misshandlung

Als Viktória und ihre Kollegin sich dem Welpen nähern, verstehen sie sofort an seinem Verhalten, dass der kleine Hund schrecklich misshandelt wurde. Er ist nämlich zu Tode erschrocken vor den Menschen, die auf ihn zukommen, und weint vor Angst.

Sobald der Welpe in den Armen der Retterinnen ist, wehrt er sich weiterhin mit aller Kraft. Die Frauen haben keinen Zweifel mehr: Er wurde von Menschenhand geschlagen.

Mit viel Sanftmut

Nach und nach, dank der Sanftheit und Geduld der Retterinnen, beginnt der Welpe sich zu beruhigen. Die Angst bleibt jedoch tief in seinen Augen verankert.

Viktória kümmert sich um den kleinen Hund und allmählich beginnt er, Vertrauen zu fassen. Die Tierschützerin erlebt den glücklichen Moment, als er sich an ihrer Seite zusammenrollt und einschläft. Viktória gibt ihm ein Versprechen: Seine Zukunft wird strahlend sein und niemand wird ihm jemals wieder wehtun.

Rettung in letzter Sekunde

Dem Welpen geht es besser

Übersetzt von Wamiz FR
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