Wie sozialisiert man ein 3 Monate altes Wildkätzchen?

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Hallo 👋

Wir haben ein wildes Kätzchen adoptiert, es ist so ca. 3,5 Monate alt.

Die Kleine kam immer zum Fressen ans Fenster einer Freundin, die schon eine Katze hat. Die beiden haben sich super verstanden, aber unsere Freundin konnte nicht noch ein Tier aufnehmen.

Vor 10 Tagen haben wir sie zu uns in die Wohnung geholt.

(Der Partner unserer Freundin hat sie gegen ihren Willen eingefangen und in eine passende Transporttasche gesetzt).

Die ersten 3 Tage: Wir wollten sie eigentlich in Ruhe in der Küche lassen, aber sie ist in ein Loch in der Wand hinter den Einbaumöbeln geschlüpft. Es hat ewig gedauert, bis wir sie in ein anderes Zimmer bekommen haben, weil sie nie rauskam und auch nichts gefressen oder getrunken hat.

Totaler Stress für die Kleine, aber jetzt ist sie im Wohnzimmer und frisst richtig gut.

Wir haben beim Tierarzt angerufen, der meinte, wir sollen sie schnell vorbeibringen, um sie durchzuchecken und zu impfen ... das haben wir dann ein paar Tage später auch gemacht.

Totaler Reinfall, die Tierärztin konnte gar nichts machen, weil sie einfach zu wild war. Kein Check, keine Impfung, gar nichts. Sie hat gebissen, gefaucht und ist überall rumgerannt.

Und die Arme hatte direkt wieder Megastress ...

Jetzt versteckt sie sich immer unter unserem Schlafsofa, wenn wir da sind. Sie kommt nur raus, wenn wir auf der Arbeit sind oder schlafen – und dann geht's richtig rund. Aber sie hockt die ganze Nacht am Fenster (entweder will sie raus oder weil die Heizung so schön warm ist).

Und sie miaut stundenlang, bis sie richtig husten muss ...

Seit 3 Tagen benutzt sie das Katzenklo. Riesiger Fortschritt! Kein Pipi mehr auf den Möbeln.

Unsere Frage ist: Wie kriegen wir sie dazu, dass sie sich an uns gewöhnt und auch rauskommt, wenn wir da sind?

Gibt es Dinge, die wir unbedingt tun oder lassen sollten, damit sie sich einlebt und vor allem glücklich wird?

Ihr Miauen bricht uns echt das Herz...

Im Moment lassen wir sie einfach ankommen, ohne sie zu drängen oder zu versuchen, sie anzufassen.

Danke schon mal für eure Hilfe.

Amanda und Greg

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9 Antworten
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    Hallo, nur keine Panik, es ist noch nichts verloren. Man sagt ja, dass man sie bis zum siebten Monat noch zahm bekommt. Ich habe mal drei eingefangen, die im Wald gelebt haben (die Mutter wurde dort ausgesetzt und hat sie dann dort bekommen...). Mit den beiden Kitten war es echt nicht ohne, die waren schon 7 Monate alt, als ich sie endlich einfangen konnte. Das Spielen hat bei dem jungen Weibchen am meisten gebracht, aber beim Kater hat es acht Monate gedauert, bis es mal besser wurde. Er wollte sich absolut nicht nähern lassen und hat sich immer in einer unerreichbaren Ecke verkrochen. Er wollte den Raum, in dem er war, auch gar nicht erst verlassen. Irgendwann sind wir dann umgezogen und was ihm am meisten geholfen hat, Vertrauen zu fassen, war, dass er endlich unsere anderen Katzen sehen konnte. Wir haben gemerkt, dass es ihn total neugierig gemacht hat, wenn die beiden mit uns gekuschelt haben. Er hat dann angefangen, sie zu imitieren und kam so "ganz nebenbei" an, um "rein zufällig" gestreichelt zu werden. Wenn du also noch andere Katzen hast, würde ich dir vorschlagen, dem Kleinen über die anderen zu zeigen, dass du ihm nichts tust. Ansonsten heißt es: Geduld. Du musst ihm wahrscheinlich (viel?) Zeit geben. Er muss ja erst mal in seinem neuen Zuhause ankommen. Und dann eben so kleine Aufmerksamkeiten wie Leckerlis oder ein Karton mit einer Decke drin, damit er sich wohlfühlt. Ich hab ihm zum Beispiel immer ein Leckerli gegeben, wenn er mich seine Stirn hat streicheln lassen. Wegen der Tierarztbesuche: Wir haben uns beim Tierarzt immer einen Fixierkäfig ausgeliehen, um ihn direkt dort reinzusetzen. Den haben wir dann später wieder zurückgebracht. Natürlich konnte man ihn darin nur spritzen und nicht ordentlich untersuchen, aber er war so wild, dass wir keine andere Wahl hatten.
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    Stimmt, die Vorgeschichte vor der Adoption erklärt echt viel über das Verhalten und den Charakter. Ich dachte schon immer, dass unsere Kleine früher mal misshandelt wurde, so extrem wie sie am Anfang Panik hatte. Das war echt mehr als nur Angst. Den Tierarzt hatte ich in meiner Nachricht gar nicht erwähnt, aber es war einfach unmöglich, sie dorthin zu bringen, weil sie schon total fertig war, wenn man sie nur hochheben wollte – purer Stress und sofortige Flucht. Wir haben dann angefangen, sie immer ganz vorsichtig nur ein kleines Stück hochzuheben (vielleicht 20 cm) und ihr ein Küsschen zu geben, so wurde die Panik langsam besser. Vor drei Wochen ging es ihr dann nicht gut, also haben wir den Schritt gewagt und einen Termin gemacht. Wir hatten selbst richtig Bauchschmerzen, weil sie in der Box so Todesangst hatte, und beim Tierarzt war ihr Miauen echt herzzerreißend... Er konnte sie zwar chippen, aber sie hatte Fieber, deshalb ging das mit dem Impfen noch nicht (nächster Termin in zwei Wochen). Als wir wieder zu Hause waren, hat sie sich den ganzen Nachmittag unter der Treppe verkrochen und war danach bestimmt zwei Wochen lang total misstrauisch. Das erste Mal haben wir sie ja quasi überrumpelt, im März wird das sicher komplizierter. Solange der Tierarztbesuch nicht ging, haben wir sie alle drei Monate entwurmt und gegen Flöhe behandelt. Genau wie dein Katerchen spielt sie absolut gar nicht (wir haben echt alles probiert, keine Chance). Ab und zu kommt sie mal zu uns ins Bett und setzt sich zwischen uns, um sich zu putzen. Das geht dann so 10-15 Min. und dann geht sie wieder. Aber wehe man versucht sie zu streicheln, dann haut sie sofort ab. Wir hatten gehofft, dass sie mit der Zeit vielleicht verschmuster wird, aber Fehlanzeige. Wenn ich mich auf den Boden setze, kommt sie zwar in meine Nähe, aber immer mit einem Meter Sicherheitsabstand... aber sie ist einfach zu süß. Manda & Greg, ihr habt ja noch Wochen Zeit, um zu sehen, wie sie sich nach und nach entwickelt.
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    Schöne Geschichte, Toukannie 👌

    Die Persönlichkeit der Katze und ihre Vorgeschichte, bevor die ersten Fortschritte kommen, spielen auch eine große Rolle, völlig egal wie alt sie ist.

    Jede Katze, die man zu zähmen versucht, ist einfach einzigartig.

    Meine beiden „Wildlinge“, die schon voll ausgewachsen waren, haben sich toll entwickelt. Der eine zwar schneller als der andere, aber mit ganz unterschiedlichen Endergebnissen: Der Wildere von beiden, der früher weder Annäherung noch Bewegungen in seine Richtung und schon gar kein Anfassen ertragen hat, schläft jetzt bei mir im Bett. Sobald ich mich zum Lesen hinsetze, kommt er an, setzt sich neben mich und fordert Streicheleinheiten ein... (Ti'cha).

    Der andere muss wohl früher schon mal Menschen gekannt haben, weil er Streicheleinheiten am Kopf sehr schnell akzeptiert hat. Aber er geht nie nach oben in den ersten Stock und spielt auch nie.

    Es hat trotzdem Monate gedauert, bis sie sich im Haus richtig wohlgefühlt haben, obwohl sie durch die Katzenklappe jederzeit völlig frei ein- und ausgehen konnten.

    Dafür muss der Tierarzt aber unbedingt vorgewarnt sein und wissen, wie man mit so einer Art Katze umgeht, sonst endet der Besuch im Chaos. Ich hab das selbst bei dem Tierarzt erlebt, der ihn sogar kastriert hatte, es dann aber nicht mehr auf dem Schirm hatte. Zu Hause die liebste Katze, in der Klinik ein echter Tiger. Ich hab den Tierarzt gewechselt.

    Dagegen haben sich ein paar Kätzchen, die zwar bei Leuten geboren wurden, aber bis zum zweiten Monat keinen direkten Kontakt hatten, ganz normal beim Tierarzt benommen (ich hab sie behalten). Auch wenn sie bei Fremden im Haus sofort verschwunden sind, solange die da waren. Außer bei Ausnahmen oder Misshandlungen ist die Nähe zu Menschen, auch wenn es nur aus der Distanz ist, immer ein Pluspunkt für alles, was folgt.

    @ Manda & Greg : Geduld..... Geduld...😎

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    Hallo,

    das Zauberwort heißt Geduld, Geduld und nochmal Geduld...

    Vor zwei Jahren sind wir in ein Haus mitten auf dem Land gezogen. Der Vorbesitzer erzählte uns, dass er seit einiger Zeit eine kleine Katze füttert, etwa 9 oder 10 Monate alt, aber völlig wild und unnahbar. Kaum waren wir eingezogen, tauchte sie auch schon auf – nur noch Haut und Knochen und total ausgehungert. Wir haben sie dann draußen gefüttert und uns immer weit weggehalten, damit sie ohne Stress fressen konnte. Sie hat keinen Ton von sich gegeben, war ständig auf der Hut, hat gefressen und ist sofort wieder weggerannt... Nach einer knappen Woche durfte mein Mann sich ihr nähern und sie ein- oder zweimal beim Fressen streicheln, aber wirklich nur er. Nach einem Monat durfte ich das dann auch. Es hat 4 Monate gedauert, bis sie sich getraut hat, in der Küche zu fressen und sich für ein paar Stunden am Tag in ein Körbchen zu legen... Nach 9 Monaten haben wir zum ersten Mal ihre Stimme gehört (mittlerweile ist sie eine richtige Quasselstrippe...). Und nochmal 4 Monate später hat sie sich entschieden, nachts im Haus zu schlafen... Ein Katzenklo stand an einem ruhigen Plätzchen für sie bereit, aber sie hat es keines Blickes gewürdigt und ist nicht mal in die Nähe gegangen... bis sie sich von heute auf morgen plötzlich umentschieden hat (ich bin davor einen Monat lang jeden Morgen beim ersten Miauen aufgestanden, damit sie raus konnte, um ihr Geschäft zu machen, weil wir keine Katzenklappe einbauen konnten). Heute, 2 Jahre später, lebt sie fest bei uns, ist aber immer noch sehr, sehr schreckhaft (verzieht sich sofort unter die Treppe, sobald Besuch kommt). Sie mag Körperkontakt nicht sonderlich (ein bisschen streicheln ja, aber mehr nicht) und hasst es, hochgehoben oder auf den Schoß genommen zu werden – da bekommt sie selbst nach 2 Jahren noch total Panik. Dafür sucht sie aber unsere Nähe, wenn auch immer mit einem Sicherheitsabstand von einem Meter. Sie streicht uns um die Beine, „unterhält“ sich mit uns, gurrt und schnurrt ganz viel... Kurz gesagt: Wir haben uns aneinander gewöhnt, mit ganz viel Geduld... Unsere Mietz war damals schon fast erwachsen und wir haben es geschafft. Wenn dein Sorgenkind noch jünger ist, sollte es also eigentlich noch schneller gehen... Viel Erfolg dir, es lohnt sich auf jeden Fall!

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    Danke dir für deine Antwort. Es ist keine Angora. Eine getigerte Schildpatt-Katze. Die Idee mit dem Ast ist gar nicht schlecht. Wir haben es mit Katzenangeln versucht, aber davor hat sie Angst. Also warum nicht mal was von draußen. Sagen wir mal, im Moment ist sie nicht so in Spiellaune. Sobald wir uns nähern, flüchtet sie in ein anderes Versteck. Sie ist die ganze Zeit unterm Bett und man kommt nicht an sie ran. Manchmal sitzt sie hinterm Vorhang, aber sobald man näher kommt, huscht sie unters Bett. Stimmt es, dass man sie nicht direkt anschauen soll? Danke dir 😊

    In meinem Eingewöhnungszimmer hatte ich das Fußende vom Bett hochgestellt, indem ich einen Stuhl druntergeklemmt habe. So konnte sich die Katze nicht mehr komplett verkriechen... aber das Bett wurde natürlich nicht benutzt.

    Man muss bei den Annäherungsversuchen auf ihrer Höhe bleiben; deshalb ist es echt effektiv, sich auf den Boden zu setzen. Sie muss sich daran gewöhnen, ganz nah bei euch zu fressen. Redet mit ihr und macht keine hastigen oder ruckartigen Bewegungen; das Gleiche gilt für den Zweig, bewegt ihn ganz langsam (an manchen Bäumen gibt es ja gerade Weidenkätzchen, das finden sie super zum Spielen).

    Versuch mal, sie ganz vorsichtig mit diesem Stab zu berühren.

    Es stimmt, solange eine Katze noch scheu ist, hat sie Angst vor dem Blickkontakt. Aber wenn sie erst mal sozialisiert ist, schaut sie einem normalerweise direkt in die Augen und „redet“ mit einem 😉

    Ich hab auch so eine Schildpatt, Cassie, aber sie war nie wild (ich hab eine kleine Zusammenfassung auf ihrer Seite gemacht).

    Wenn eine Katze eine Angora ist, muss man sie ihr Leben lang bürsten, damit das Fell nicht verfilzt. Von daher ist es für euch eigentlich ganz gut, dass sie Kurzhaar hat.👌

    Erst das Spiel, dann das Berühren, das Streicheln, das Schnurren... das wird schon, du musst einfach geduldig bleiben.

    Liza

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    Danke dir für deine Antwort.

    Es ist keine Angora-Katze, sondern eine Schildpatt-Tigerin.

    Die Idee mit dem Ast ist echt nicht schlecht. Wir haben es schon mit Katzenangeln probiert, aber davor hat sie leider Angst.

    Warum also nicht mal was von draußen versuchen.

    Sagen wir mal so: Im Moment ist sie noch gar nicht wirklich in Spiellaune. Sobald wir uns nähern, flüchtet sie sofort in ein anderes Versteck.

    Sie ist die ganze Zeit unter dem Bett und absolut unerreichbar. Manchmal sitzt sie zwar hinter dem Vorhang, aber sobald man näher kommt, flitzt sie sofort wieder unters Bett.

    Stimmt es eigentlich, dass man sie nicht direkt anschauen soll?

    Danke dir 😊

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    Hallo

    Ich habe schon einige wilde Kätzchen gezähmt und da ich ein ungenutztes Zimmer im Haus habe, habe ich daraus ein „Zähmungszimmer“ gemacht. 👌 Das war auch nötig, weil mir mal eines hinter die Küchenverkleidung abgehauen ist – durch das Loch für die Rohre unter der Spüle...

    Also, ich plane immer so eine Woche ein, um es an mich und an Berührungen zu gewöhnen (das geht meistens recht fix). Da deines jetzt im Wohnzimmer steht, ist das auch nicht schlimm. Setz dich einfach beim Füttern zu ihm auf den Boden und rede viel mit ihm. Als Spiel funktioniert ein kleiner Zweig mit einem Blatt am Ende super. Wenn es dem Zweig mit den Augen folgt, führ ihn langsam zu dir her. Das solltest du so oft wie möglich wiederholen. Lass das Futter in dieser Zeit nicht ständig draußen stehen, damit es motiviert ist, zum Fressen zu dir zu kommen.

    Katzen liegen gerne auf ausgestreckten Beinen. Das ist super, um es auch an Berührungen am Bauch zu gewöhnen (sobald es Streicheleinheiten erst mal zulässt).

    Ich denke, für den Tierarzt war es noch zu früh. Es muss dich erst mal als Mama akzeptieren.

    Dass du es selbst händeln kannst, ist extrem wichtig, denn wenn es wild bleibt, hast du später ständig Probleme. Es ist aber hoffentlich keine Angora, oder?

    Wäre es erst 2 Monate alt, hättest du noch Zeit, aber mit 3,5 Monaten eilt es jetzt mit der Sozialisierung (also wie oben beschrieben: so viel Kontakt wie möglich).

    Liza

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    Vielen lieben Dank!

    Der Diffuser ist aufgestellt 😊

    Einen schönen Tag noch!

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    Kirikiri
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    Guten Abend,

    wenn das Kätzchen wirklich erst drei Monate alt ist, ist die Situation noch lange nicht aussichtslos.

    Zwei Regeln:

    - Geduld

    - die Katze niemals zu etwas drängen

    Das heißt, lass sie einfach ihr Ding machen, so lange es eben dauert. Versuch nicht, sie zu streicheln oder hochzuheben. Sie muss sich erst mal an dich und die neue Umgebung gewöhnen.

    Dass das mit dem Katzenklo klappt, ist schon mal ein super Punkt. Ändere da am besten gar nichts (weder den Standort noch die Streu).

    Damit sie sich an dich gewöhnt: Beachte sie am besten gar nicht weiter, während du ganz normal deinen Alltagsbeschäftigungen im selben Raum nachgehst.

    Du kannst ihr auch ruhig mal etwas Nassfutter geben, um eine kleine Bindung aufzubauen. Du kannst es auch mal mit Spielen versuchen, zum Beispiel mit einer Schnur oder so was Ähnlichem.

    Du wirst viel Durchhaltevermögen brauchen, aber das wird schon.

    Das Miauen liegt bestimmt am Stress und der Umstellung. Du könntest es mal mit Verdampfern wie Feliway versuchen, auch wenn das nicht immer garantiert hilft.

    Das wären erst mal ein paar Ansätze!

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