Wohnungskatze will unbedingt nach draußen

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Hallo zusammen, ich hab ein Problem mit meiner kleinen Mietz.

Also, sie ist erst 4 Monate alt und ich wohne in einer Wohnung. Ich könnte sie zwar theoretisch rauslassen, aber zwischen den Bahngleisen und der Bundesstraße hier ist mir das zu gefährlich, ich will ja nur ihr Bestes.

Bisher war das auch echt kein Thema, sie ist nicht mal in die Nähe vom Balkon gegangen, wenn ich das Fenster offen hatte. Aber über Weihnachten hab ich sie mit zu meinen Eltern genommen. Die wohnen total ländlich, haben eine große Fensterfront und ganz viele Fenster. Da hat sie die Katzen vom Nachbarn und Vögel beobachtet.

Seitdem hat sie nur noch ein Ziel: raus!

Dabei hat sie drinnen eigentlich alles, was sie braucht, und wir kümmern uns echt nonstop um sie.

Als ich mal weg war, hat meine Mutter dann einfach die Initiative ergriffen, ein Geschirr und eine Leine gekauft und ist mit ihr auf die Terrasse gegangen.

Glaubt ihr, dass das eine gute Idee ist, mit ihr an der Leine in den Garten zu gehen? (Vor allem, weil ich zwar aktuell bei mir auch einen Garten habe, aber wer weiß, ob ich den nach einem Umzug auch noch haben werde?)

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15 Antworten
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    Tapia Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo

    Mein Kater ist eigentlich eine reine Wohnungskatze. Jetzt sind wir gerade beim Campen und er miaut ständig, weil er raus will. Gestern habe ich ihn dann mal rausgelassen und er war den ganzen Tag weg – wir haben ihn überall gesucht und zum Glück wiedergefunden.

    Und die letzte Nacht hat er ununterbrochen durchgemiaut, weil er unbedingt wieder losziehen wollte.

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    Mélaniepiniouf Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Abend zusammen,

    Meiner wird im August zwei Jahre alt und ich habe mich bewusst dazu entschieden, ihn nicht ungesichert rauszulassen. Die Angst, dass er irgendwann nicht mehr zurückkommt, ist einfach zu groß. Meiner Meinung nach ist es draußen mittlerweile viel zu gefährlich für Katzen (wegen der Verrückten, die Tieren absichtlich wehtun, den Rasern usw. usw.). Bis vor sechs Monaten hat er noch in einer Wohnung gelebt und „draußen“ hieß für ihn nur: Fenster mit Fliegengitter. Jetzt haben wir ein Haus mit Garten und gehen mit Geschirr und Leine raus (wir haben eine 10m-Leine, aber der feine Herr entfernt sich eh nie so weit). Da ich rauche, weiß er genau, dass es rausgeht, wenn ich zur Zigarette greife. Wir bleiben dann meistens so 10 bis 15 Minuten draußen, oder auch mal länger, wenn es geht. Er ist dann total happy und wenn ich „Abmarsch“ sage, weiß er sofort, dass es wieder Richtung Tür geht... Er hat drinnen jede Menge Spielzeug und bekommt Aufmerksamkeit ohne Ende. Ich glaube nicht, dass er unglücklich ist – ein Tier spürt es meiner Meinung nach, wenn man nur sein Bestes will. Mein Tierarzt hat mir auch gesagt, dass eine Katze, die nur diesen Lebensstil kennt, nicht unglücklich ist und auch nicht unbedingt mehr braucht. Manchmal, wenn wir seiner Meinung nach zu früh wieder reingehen, miaut er kurz am Fenster, aber wenn er merkt, dass er seinen Kopf nicht durchsetzen kann, hört er nach ein paar Minuten wieder auf. Katzen an der Leine zu führen, selbst wenn man keinen Garten hat, wird ja sowieso immer verbreiteter. Je mehr Leute das machen, desto normaler und cooler wird das auch :) Wir haben außerdem so einen speziellen Rucksack für Katzen oder kleine Hunde. Als er noch ganz klein war, sind wir damit oft in den Wald gegangen. Er war total fasziniert und hatte keine Angst, weil er sich im Rucksack sicher gefühlt hat und trotzdem frische Luft schnappen konnte. Es ist definitiv keine leichte Entscheidung und man muss sich das gut überlegen – man muss ja schließlich auch ruhig schlafen können, wenn die Katze mal nicht nach Hause kommt... (ich könnte das absolut nicht, ich wäre viel zu nervös 😂). Letztendlich liegt die Entscheidung aber ganz allein bei dir, mach es einfach so, wie du dich am wohlsten fühlst!!

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    Kiki 57
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    Hallo, Bimbos Geschichte ist ein bisschen anders. Sie wird bald 10 Jahre alt und wir haben sie, seit sie einen Monat alt ist. Da sie noch nicht entwöhnt war, haben wir sie mit der Flasche aufgezogen. Wir sind schon mehrmals umgezogen, aber seit dem letzten Umzug will sie plötzlich ständig raus, obwohl sie das vorher nie wollte. In den letzten Monaten hat sie auch abgenommen und hat kahle Stellen im Fell. Laut Tierarzt liegt das am Alter, sie hat wohl sonst keine besonderen Probleme. Sie will aber auch einfach nicht mehr auf ihr Katzenklo gehen. In einem anderen Forum wurde mir gesagt, dass sie vielleicht nur deshalb so viel raus will, um sich draußen einen geschützten Ort zum Sterben zu suchen. Was meint ihr dazu? Danke.
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    C
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    Hallo zusammen, hab mich gerade erst angemeldet.

    Mein Maine Coon Baby ist 7 Monate alt, noch nicht kastriert, aber bald ist es so weit.

    Er büxt jedes Mal aus, sobald wir die Haustür öffnen, und rennt direkt auf die Straße. Wir passen zwar echt auf, aber er ist wie ein kleiner Torpedo.

    Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. Soll ich mit ihm schimpfen?

    Er verbringt Stunden damit, aus dem Fenster zu schauen. Wir spielen viel mit ihm und das Wohnzimmer ist super für ihn ausgestattet – Klettermöglichkeiten, Kratzbaum, jede Menge Spielzeug wie Bälle, Alukugeln, Gummis... Ich frage mich, ob er sich langweilt, obwohl meine 3-jährige Enkelin ihn auch ordentlich fordert. Ich habe hier schon einige eurer Beiträge gelesen, die ich sehr interessant finde.

    Außerdem springt er uns nachts total gerne an, krallt sich in unseren Beinen fest und knabbert viel an uns rum. Ich hatte vorher noch nie eine Katze, ist das normal? Liebe Grüße und danke fürs Lesen!

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    Elomystèredebyquette
    Elomystèredebyquette Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Meine Katze Byquette schleicht schon seit ein paar Tagen immer an der Tür rum und miaut, aber das macht sie nur tagsüber. Sobald meine Mutter zur Arbeit geht, fängt sie wieder damit an und will unbedingt raus!

    Das Problem ist aber, dass sie schon 8 Jahre alt ist. Wir haben es schon mal mit der Leine probiert, aber da hätte sie sich fast selbst stranguliert, als sie an einem Stuhl hoch- und runtergeklettert ist, weil wir sie dort festgebunden hatten... Außerdem mag sie Leinen überhaupt nicht.

    Ich weiß echt nicht, was ich machen soll, wenn sie unten vor der Tür steht und miaut. Manchmal kommt sie wieder hoch zum Fressen, Trinken, Spielen oder um sich einfach auf den Boden zu fläzen. Ich schenk ihr dann zwar Aufmerksamkeit, aber sie macht trotzdem weiter.. Was kann ich tun?

    Ps: Sie hat bisher immer nur drinnen gelebt.

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    Cali77 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo zusammen,

    meine Mietz war noch nie draußen. Ich hatte der Familie schon bei ihrer Geburt Bescheid gegeben, dass sie nicht rausgehen soll, und sie haben sie deshalb extra drinnen behalten. Ich habe sie mit zweieinhalb Monaten zu mir geholt. Sie liebt es, auf der Kommode am Fenster zu sitzen und Vögel zu beobachten, und sie macht gar keine Anstalten, rauszugehen. Wenn sie an der Tür kratzt, ist das meistens eher so gegen 3-4 Uhr morgens.

    Danke für eure Hilfe

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    Hallo,

    ich habe gerade das gleiche Problem mit meinem Brooklyn, der ist jetzt 8 Monate alt.

    Sobald ich das Fenster oder die Tür aufmache, flitzt er sofort los. Du hast recht, geh lieber nicht mit ihr an der Leine raus, das würde sie nur noch mehr frustrieren. Ich kann dir zwar keine Patentlösung geben, aber hier sind ein paar Tipps:

    - Spiel mit ihr, wenn sie kratzt, das muntert sie auf und sie ist mit etwas Positivem beschäftigt.

    - Mit der Zeit gewöhnen sich unsere Kleinen schon an das Leben drinnen.

    - Installier ein Fliegengitter am Fenster, damit sie Vögel beobachten und vor allem die Gerüche von draußen schnuppern kann. So lernt sie, dass sie das, was sie sucht, auch bei dir bekommt.

    - Sprich das beim nächsten Tierarztbesuch einfach mal an.

    Noch eine kurze Frage: War deine Katze eigentlich draußen, bevor du sie adoptiert hast?

    Wenn ja, wie lange war sie dort?

    Das kann nämlich echt einen Unterschied machen: Brooklyn war ein Wildfang, der bei meinem Onkel geboren wurde. Wir haben ihn auf Rat vom Tierarzt schon mit 2 Monaten zu uns geholt. Wäre er länger draußen gewesen, hätte er sich wohl nie an die Wohnungshaltung gewöhnt.

    Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen helfen. Schöne Feiertage!

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    Hallo zusammen,

    dieser Beitrag interessiert mich total, weil meine kleine Maus jetzt 9 Monate alt ist und noch nie draußen war. Sie ist seit gut 2 Monaten kastriert und seit etwa einem Monat kratzt sie ständig an der Wohnungstür. Ich hab echt schon alles Mögliche versucht: Essig, Alufolie, doppelseitiges Klebeband, Pfeffer, Zitronengras ... aber nichts hilft, sie hört einfach nicht auf. Dabei war sie noch nie draußen, und selbst wenn ich sie am Wochenende mit zu meiner Familie nehme, geht sie nicht raus. Da liegt sie dann nur vor den bodentiefen Fenstern.

    Jedes Mal, wenn ich die Tür aufmache, flitzt sie mir zwischen den Beinen durch und läuft im Flur rum. Bis ich sie wieder eingefangen habe, ist sie meistens schon im Treppenhaus.

    Habt ihr irgendwelche Tipps? Was kann ich tun? Ich wohne zur Miete und möchte echt nicht, dass sie die Tür komplett zerkratzt. Ich hab schon ein Geschirr und eine Leine gekauft, aber ich hab Schiss, dass es die Situation nur noch schlimmer macht, wenn ich wirklich mit ihr rausgehe.

    Danke euch schonmal, liebe Grüße

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    Hallo zusammen,

    ich persönlich glaube, dass Katzen einfach diesen natürlichen Instinkt haben, der sie früher oder später immer nach draußen zieht... Wie frustriert sie dann sind, hängt aber total vom Charakter oder der Rasse ab.

    Ich habe hier echte Hauskatzen-Mischlinge vom Land, die es absolut nicht ausgehalten hätten, nur in der Wohnung oder im Haus eingesperrt zu sein, selbst wenn sie von klein auf daran gewöhnt worden wären. Sie kommen und gehen den ganzen Tag, wie sie wollen (auch wenn ihr Revier eigentlich fast nur der Garten ist). Meinen kleinen Chartreux habe ich dagegen schon als Kitten an Geschirr und Leine gewöhnt... Heute geht er nur raus, wenn wir dabei sind, bleibt in seinem Bereich im Garten und fordert auch nicht mehr ein. Er kommt abends von alleine wieder rein und wirkt drinnen bei uns total glücklich... Jede Katze ist eben anders, aber ich bin persönlich froh, dass er für sein inneres Gleichgewicht auch mal nach draußen kommt... Aber das ist nur meine Meinung...

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    Hi, ist deine kleine Katze schon kastriert? In dem Alter kann es nämlich schon sein, dass sie rollig wird!

    Dann würde ich dir raten, auch das Küchenfenster abzusichern, damit sie nicht rausspringt und am Ende noch überfahren wird... Hast du einen Garten oder liegt dein großes Haus direkt an der Straße? Wenn du sie rauslassen willst, weil sie es bestimmt genießt, draußen zu sein, leg ihr ein Geschirr an und geh mit ihr spazieren. Mach daraus am besten ein festes Ritual – nicht immer nur, wenn sie gerade will, sondern immer am selben Tag und etwa zur gleichen Uhrzeit. Ich habe meine Katze schon von klein auf daran gewöhnt und sie geht ohne Probleme mit uns raus in die Natur (wir wohnen in einer Wohnung und sie hat kapiert: Transportbox + Leine = 1 Stunde Gassi am Wochenende). Das ist echt schön und sie ist nicht frustriert; sie schnappt frische Luft, schaut sich um, jagt ein bisschen in der Nähe – aber eben immer mit dem Geschirr, damit sie sicher bei uns bleibt!! Schau einfach mal, ob das was für dich ist und ob das bei dir passt...

    Liebe Grüße.

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