Katze und Baby – oder der Mythos vom Ersticken

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Muss mich heute Morgen mal kurz auskotzen: Gestern Abend waren Freunde da, um mein 4 Monate altes Baby zu besuchen. Ich hatte meinen Sohn im Arm, als mein kleiner Kater (5 Monate alt) aufs Sofa gesprungen ist und sich schnurrend an sein Händchen geschmiegt hat. Und dann: Entsetzen pur! Meine Freunde direkt am Meckern: "Lässt du deine Katzen echt an den Kleinen ran? Warum sperrst du sie nicht aus? Die ersticken ihn doch im Schlaf!"

Ich hab schon während der Schwangerschaft so viele solcher Sprüche gedrückt bekommen. Solche Mythen sind echt gefährlich! Hab ich denen auch so gesagt. Ich werde meine Katzen sicher nicht weggeben, nur weil Ärzte früher ihre Kunstfehler auf unsere armen kleinen Vierbeiner geschoben haben!

Mich würde mal interessieren, ob du auch schon solche Kommentare abbekommen hast? Und falls ja, was hast du diesen Idioten geantwortet?

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    AZENA, ja, genau das wird immer gesagt. Man muss die Leute einfach labern lassen, aber man sollte schon ein Auge drauf haben, dass die Katze nicht ins Zimmer geht. -

    Was soll man diesen Idioten bloß antworten? Ich kannte mal eine Frau, die ihre Katze wegen diesem ganzen Gerede auf die Straße gesetzt hat. -

    Ich finde es total schön, dass das Kätzchen beim Baby schnurrt – die beiden werden zusammen groß werden. -

    Ein Arzt hat mir mal erzählt, dass ein kleines Mädchen, das mit einer Katze aufwächst, später gegen Toxoplasmose immun ist. -

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    Mensch azena, deine Freunde haben ja echt radikale Ansichten!

    Ich erinnere mich noch, als ich gleichzeitig mit einer Freundin schwanger war. Sie hat mir erzählt, dass manche Leute sie echt genervt haben, weil sie zwei Katzen hat. Die meinten immer: „Du solltest sie weggeben, wenn das Baby da ist, das geht nicht gut, und bla bla bla...“ Also echt ähnlich wie die Sprüche, die deine Freunde so klopfen.

    Deine Katze hat doch gar nichts falsch gemacht, im Gegenteil: Für mich sieht es so aus, als ob sie sich freut, wenn sie mit der Hand deines Babys kuschelt und dabei schnurrt. Davon wird sie es sicher nicht ersticken, so ein Quatsch o_O. Ich fand es schon immer total lächerlich, seine Katzen nur deshalb wegzugeben, weil man schwanger ist.

    Natürlich sollte man die Katze aber nicht allein mit dem Baby im Zimmer lassen. Ich habe vor Kurzem (im August) eine Katze adoptiert. Am Anfang war sie noch ziemlich temperamentvoll, da gab es auch mal einen Pfotenhieb oder einen kleinen Kratzer bei meinem Sohn, aber nichts Schlimmes. Ich bin trotzdem immer auf der Hut, man weiß ja nie. Wenn ich nicht dabei bin, hat meine Katze keinen Zutritt zum Zimmer meines Sohnes. Sie geht nur rein, wenn ich auch drin bin, also wenn ich ihn aus dem Bett hole oder ihn hinlege, aber das war's dann auch schon und danach nehme ich sie wieder mit raus. Ab und zu will sie meinem Sohn (18 Monate) noch eine wischen, da passe ich echt auf, weil das fix gehen kann. Wenn ich den Raum verlasse, folgt mir die Katze meistens, während mein Sohn in seinem Laufstall ist.

    Katze und Baby schließen sich nicht aus, aber man muss eben aufpassen, wie bei allen Tieren auch ;) Aber deine Freunde reden da echt totalen Müll o_O.

    Solchen Leuten würde ich antworten, dass eine Katze kein blutrünstiges Raubtier ist, das dem Baby den Tod wünscht. Es liegt an uns Eltern, aufzupassen. Die Katze sollte nicht unter der Ankunft eines Babys leiden müssen, sie hat schließlich nicht darum gebeten, adoptiert zu werden. Die Leute sollten einfach nachdenken, bevor sie sich ein Tier anschaffen, das Tier sollte nicht dafür büßen müssen. Vor Kurzem habe ich eine Anzeige gesehen, da war eine Frau schwanger und wollte ihr Kätzchen abgeben, das gerade mal 6 Monate alt war! Ihre Begründung: „Ich bin schwanger und nicht immun gegen Toxoplasmose“.

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