Gestern habe ich meinen Kater einschläfern lassen und ich bereue es total. Er war krank (Leberkrebs) und hat schon lange nicht mehr richtig gefressen. Seit einer Woche hat er gar nichts mehr angerührt, davor waren es auch kaum 10 Gramm am Tag. Getrunken hat er trotzdem noch ein bisschen. Aber er wurde einfach immer schwächer. Trotzdem hat er noch reagiert, wenn ich ihn angesprochen habe; er hat es geliebt, wenn ich ihn gebürstet habe. Vorgestern ist er nur noch ganz langsam gelaufen und kam nicht mal mehr alleine aufs Sofa. Ich mache mir solche Vorwürfe, dass ich sein Leben beendet habe, auch wenn ich weiß, dass er unheilbar krank war. Ich hätte vielleicht noch ein bisschen warten können. Gestern war es einfach zu früh. Ich fühle mich so schlecht deswegen. Ging es jemandem von euch auch schon mal so?
Habe meinen Kater einschläfern lassen und bereue es jetzt so sehr
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Ich habe dieses Forum gerade erst entdeckt. Wenn ich es doch nur schon vor 8 Tagen gefunden hätte. Bei unserem Kater war es so, dass er Nierenkrebs hatte und laut der Leiterin der Inneren Medizin auch Knötchen an der Bauchspeicheldrüse. Er hatte aber erst seit 24 Stunden nichts mehr gefressen und sich unter einem Schlafsofa versteckt. Die Leiterin der Inneren Medizin (eine schreckliche Person, absolut respektlos gegenüber den Kunden) hat uns befohlen, ihn am 17.07.25 einschläfern zu lassen. Ich glaube, die emotionale Belastung durch eine Transfusion, die laut der Spezialistin unseren Kater nicht wieder auf die Beine gebracht hatte, war einfach zu viel. Der Stress und der Schlafmangel nach der Krankenhauseinlieferung in der Nacht haben dazu geführt, dass mein Kopf einfach nicht mehr funktioniert hat, und ich bin dann zu unserer Stammtierärztin gefahren, die schon von der Spezialistin angerufen worden war, um die Euthanasie vorzubereiten. Ohne vorherige Beratung oder eine ordentliche Einverständniserklärung hat unsere Tierärztin unseren 15-jährigen Maine Coon dann eingeschläfert. Irgendwie habe ich diesen fatalen Eingriff gegen meinen Willen und meine Werte zugelassen. Alles passierte wie im Zeitraffer.
Ich bin absolut am Boden zerstört. Erst nach den Spritzen habe ich realisiert, was da gerade passiert ist. Es ist einfach grauenvoll. Unser schöner Kater, der uns so sehr geliebt hat, ist gestorben. Man hätte ihn auf keinen Fall einschläfern dürfen. Mein Sohn ist seit dem 17.07.25 total durch den Wind. Weder unsere Tierärztin noch die Spezialistin haben sich an die von der Tierärztekammer empfohlenen Abläufe gehalten.
Hallo
Ich lese eure Beiträge und muss einfach nur weinen
Vor drei Wochen musste ich meinen 17-jährigen Kater einschläfern lassen und ich komme überhaupt nicht darüber hinweg
Am 16. Mai fing es an, dass es ihm schlechter ging. Ich war ständig beim Tierarzt und habe immer gehofft, dass er sich wieder fängt. Vor ein paar Jahren hatten wir ihn schon zweimal fast verloren, aber wir konnten ihn damals noch retten.
Zuletzt hat er nicht mehr gefressen und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Er hatte eine Blasenentzündung bekommen, die trotz zwei Tierarztbesuchen und zwei verschiedenen Behandlungen immer wieder zurückkam. Er hatte 3 Kilo abgenommen, dabei wog er früher mal stolze 9 kg.
Da wusste ich, dass ich ihn gehen lassen muss, weil er keine Lebensqualität mehr hatte. Aber seitdem weine ich nur noch, schlafe nicht mehr und habe an nichts mehr Freude
Ich hatte ihn damals von der Straße aufgesammelt und er fehlt mir so wahnsinnig
Ich bin einfach am Boden zerstört
Meine Katze ist am Mittwoch gestorben. Es war eine ganz sanfte Einschläferung in zwei Phasen, erst die Narkose und dann die Barbiturate. Sie ist ganz schnell eingeschlafen, während ich bei ihr war.
Das war der letzte Liebesbeweis, den ich ihr noch erbringen konnte. Sie war so schwach und völlig erschöpft von der hartnäckigen Futterverweigerung wegen ihrer Verdauungsprobleme. Sie war 15 Jahre alt und ihre Schmerzen wären nur noch schlimmer geworden. Natürlich mache ich mir gerade total viele Gedanken: War es wirklich schon der richtige Zeitpunkt? Hätte ich noch eine zweite Cortisonspritze versuchen sollen, durch die sie für ein paar Tage wieder ein ganz kleines bisschen gefressen hat, bevor es dann wieder vorbei war? Aber trotz all dem Grübeln weiß ich tief im Inneren, dass sie ganz friedlich und ohne Schmerzen gegangen ist. Das ist das letzte Bild, das ich von ihr im Kopf habe. Ich habe ihr weiteres Leid erspart. Aber es ist so verdammt schwer.
Ja, das stimmt, wir waren bei ihm, haben mit ihm geredet und ihn gestreichelt, aber ich hatte so eine Panik vor seiner Reaktion – genau das, was ich eigentlich vermeiden wollte: zu sehen, wie er keine Luft bekommt und schreit. Nicht wegen mir, sonst wäre ich gar nicht dabei geblieben, sondern für ihn. Ich wollte einfach nicht, dass er leidet. Und so wie das dann abgelaufen ist, im Vergleich zu denen, die einfach friedlich einschlafen, hab ich echt Angst, dass er doch gelitten hat, weil er bei jedem Atemzug so nach Luft geschnappt hat. Das hat uns wirklich total fertiggemacht...
Das war wirklich das Beste, was du tun konntest. Er ist schnell und friedlich eingeschlafen, ganz nah bei dir. Hättest du nichts getan, hätte er vielleicht nachts allein und unter Schmerzen sterben müssen. Ich glaube, das hättest du dir dein ganzes Leben lang vorgeworfen.
Hallo zusammen,
ich musste in meinem langen Leben leider schon einige meiner Tiere einschläfern lassen, natürlich waren sie alle unheilbar krank. Ich war immer bis zum Schluss dabei und keines meiner Tiere hat so reagiert wie das von Jessicaty.
Nach der ersten Spritze sind sie super schnell tief eingeschlafen (innerhalb von ein paar Sekunden). Danach checkt der Tierarzt ein paar Reflexe, bevor er die zweite, endgültige Spritze gibt. Die Katze zeigt keinerlei Reaktion und das Herz hört schnell auf zu schlagen. Etwa 10 Minuten nach der zweiten Spritze prüft der Tierarzt dann, ob alle Vitalfunktionen weg sind. Es ist ein extrem schwerer Moment, aber ich konnte nicht das geringste Anzeichen von Leiden erkennen, während meine Katzen bei beiden Spritzen in meinem Arm lagen.
Ein sanfter Tod ohne Schmerzen ist der letzte Liebesbeweis, den man einem geliebten Tier schenken kann. Therapie um jeden Preis hat nichts mit Liebe zu tun. Viel Kraft an alle, die diese schwere Entscheidung treffen müssen.