Wie oft gibst du eigentlich Nassfutter?
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Mein Tierarzt hat mir empfohlen, einmal die Woche Nassfutter zu geben. Ich geb's ihm aber zweimal ;)
Stimmt schon, die sind echt irgendwie eigenartig. Ich hab hier noch 4 Dosen Terra Faelis, ich sollte es ihnen wohl einfach nochmal geben und mal schauen :)
Ja, genau das hab ich gemacht. Meine Katzen sind total mäkelig, deshalb war es echt schwer, ein gutes Nassfutter zu finden, das ihnen schmeckt :)
Hier sind ein paar interessante Marken, so wie ich sie qualitativ einordnen würde:
- Terra Faelis
- Xantara
- GranataPet Symphonie
- Feringa
- ZiwiPeak
- Catz Finefood
- Power of Nature
- Grau getreidefrei
- Animonda vom Feinsten
- Mac's
- Feringa Duo
- Leonardo
- Animonda Carny
Am besten fährst du damit, wenn du mindestens 3 verschiedene Marken im Wechsel fütterst.
Als gutes Nassfutter gibt es Terra Faelis, aber da musst du echt aufpassen, das ist gar nicht schmackhaft und meine Katzen mögen es überhaupt nicht... Ansonsten gibt es noch Feringa, das nehme ich :)
Nein, du kannst deine Katze nicht ausschließlich mit Applaws füttern, da es sich dabei um ein Ergänzungsfuttermittel handelt. Es ist also nicht fettreich genug und bei den Mineralstoffen unausgewogen. Du kannst deine Katze aber sehr wohl ausschließlich mit Alleinfuttermitteln (Nassfutter) füttern. Damit lässt sich das Idealgewicht deiner Katze auch viel leichter halten.
Aber Pass auf, Nassfutter ist nicht gleich Nassfutter. Um ein wirklich gutes Futter zu finden, sollte man sich über die Qualität der Verpackung informieren, um das Risiko von Phthalaten (u. a. Bisphenol A) zu minimieren. Man muss wissen, woher die Zutaten kommen (Rückverfolgbarkeit), und darauf achten, dass das Futter reich an Fleisch/Fisch und Innereien in Bio-Qualität oder Lebensmittelqualität ist (mind. 60 %). Es sollte wenig Kohlenhydrate enthalten (Getreide wie Weizen, Gerste, Roggen, Dinkel, Kamut usw. unbedingt vermeiden / max. 5 %) und nur einen kleinen Anteil an Gemüse haben (max. 20 %). Natürlich sollten so wenig Zusatzstoffe wie möglich enthalten sein, und erst recht keine künstlichen. Und schließlich muss man wissen, was der Hersteller meint, wenn er „Nebenerzeugnisse“ draufschreibt. Diese „Nebenerzeugnisse“ umfassen nämlich normalerweise hochwertige Innereien wie Herz, Leber, Lunge, Nieren, Muskelmagen, Kutteln oder Pansen. Das Gesetz schreibt vor, dass diese als „Nebenerzeugnisse“ deklariert werden müssen. Aber manche Marken mischen leider auch schwer verdaulichen Kram wie Milz, Schlund, Grieben oder Hämoglobin unter, oder sogar Schnäbel und Fell. IIIIH !!!
Die Analysewerte eines guten Nassfutters mit einem durchschnittlichen Feuchtigkeitsgehalt von 80 % sollten so aussehen:
Rohprotein: zwischen 9 und 11 %;
Rohfett: zwischen 4 und 7 %;
Rohasche: max. 2,5 %;
Rohfaser: zwischen 0,1 und 1,5 %;
Kalzium: zwischen 0,2 und 0,3 %;
Phosphor: zwischen 0,15 und 0,25 %;
Kohlenhydrate: max. 3 % (steht selten drauf, muss man selbst ausrechnen: 100 - (Feuchtigkeit + Rohprotein + Rohfett + Rohasche + Rohfaser))
PKV (Protein-Kalorien-Verhältnis): zwischen 80 und 120
Bei meiner Katze gibt’s Trockenfutter zur freien Verfügung und 1 bis 2 Mal die Woche Nassfutter.
Es beruhigt mich echt zu sehen, dass so viele das so machen. Ich finde, das ist ein guter Kompromiss und eine gute Balance.
Am Ende ist ja jede Katze anders, man muss also schauen, wie sie es verträgt und was ihre Vorlieben sind.
Hallo,
meinen Katzen gebe ich oft Reste vom Tisch oder auch mal was Selbstgekochtes...
Manchmal gibt’s aber auch Nassfutter, wobei ich trotzdem glaube, dass sie das Selbstgekochte lieber mögen.
Die hausgemachten Sachen halt... aber wenn du zum Beispiel jeden Tag Nassfutter gibst, dann musst du das auch durchziehen, weil sie sonst anfangen zu quengeln... musst du also selbst wissen, aber vermeide es lieber, nur Trockenfutter zu geben...
Ich füttere Dosenfutter!
Eine halbe morgens und die andere Hälfte abends!
Und einen Napf mit Trockenfutter, den ich jeden Abend auffülle!
(+ Wasser, aber das ist ja klar! :D)