Kann ich meine Hündin 2 Tage alleine lassen?

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Hallo zusammen, ich hab da mal ein Problem:

Ich habe eine kleine Yorkshire-Hündin, die jetzt 12 Jahre alt ist. Ich habe sie schon, seit sie auf der Welt ist.

Ich muss jetzt unbedingt für 2 Tage weg (vom 11. morgens bis zum 12. August abends). So eine Situation hatte ich noch nie, deshalb wollte ich wissen, ob ich sie alleine lassen kann oder nicht? Ich würde ihr natürlich zwei Wassernäpfe hinstellen (normalerweise trinkt sie einen am Tag), einen Riesennapf mit Trockenfutter und die Hundeklappe offen lassen.

Sie ist es gewohnt, mal einen Tag alleine zu sein, wenn ich arbeite. Da macht sie gar nichts (sie schläft viel, lol), stellt nichts an und bellt auch nicht...

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören, ob ihr das schon mal gemacht habt... und falls nicht, was es für Lösungen gäbe (niemand aus meinem Bekanntenkreis kann vorbeikommen). Bitte keine Kommentare, dass ich mein Tier nicht respektiere oder so, das ist das erste Mal, dass mir sowas passiert – und ich kümmere mich sonst wirklich top um sie.

Danke schon mal im Voraus! ;)

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30 Antworten
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  • Emma1975
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    Stimmt, ich denke auch, dass der Hund in seiner gewohnten Umgebung besser aufgehoben ist als in einer Hundepension.

    Hab ich bei meinem auch gemerkt – selbst wenn es eine echt super Pension ist, war das nicht so ganz sein Ding.

    Aber sicher ist es für den Hund natürlich trotzdem.

    Am besten ist es, wenn der Hund zu Hause bleibt und jemand entweder direkt dort einzieht oder für ein paar Stunden am Tag vorbeikommt, um Gassi zu gehen, zu füttern und ihm Gesellschaft zu leisten...

    Ich bin mir sicher, dass das mit dem Nachbarn für zwei Tage absolut machbar ist.

    Vor allem bei einem Yorkie haben die Leute ja meistens weniger Berührungsängste, als wenn ich sie bitten müsste, mal nach Ookipa zu schauen. :-)

    Ist hier eigentlich jemand von Wamiz aus deiner Gegend?

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    Eigentlich kommt es total auf den Hund an.

    Zwei Huskies, die mal zwei Tage allein sind, kann ich mir gut vorstellen, selbst wenn kein Nachbar vorbeischaut, aber ein Yorkie allein, ich weiß ja nicht.

    Sagen wir mal so: Für einen Yorkie, der es nicht gewohnt ist, zu lange allein zu sein, können zwei Tage ohne jemanden schon problematisch sein... aber solange zumindest einmal am Tag wer vorbeischaut, ist das kein Weltuntergang, eigentlich völlig egal bei welchem Hund.

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    Tosca17
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    Eine 12-jährige Hündin in eine Pension zu geben, wo sie gar keine Anhaltspunkte hat, ist das nicht viel stressiger für einen Hund in dem Alter, als wenn sie alleine in ihrer gewohnten Umgebung bleibt? Denke ich mal...

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    Ja, hier ist echt Party angesagt, wenn wir mal für ein paar Tage weg sind... Die Teenies von den Nachbarn prügeln sich förmlich darum, wer auf die Katzen und Hühner aufpassen darf 😁

    Ich hab dieses Wochenende sogar Live-Updates von meinen Hühnern bekommen, während ich mit dem Rucksack auf dem Rücken im Cantal-Gebirge rumgekraxelt bin, lol

    Mir wurde sogar ganz aufgeregt ein Kratzer am Kamm als Notfall gemeldet, aber als ich zurückkam, war der schon wieder weg :-)

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    Emma1975
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    Ja, voll, da wird sich bestimmt jemand drüber freuen!

    Also meine Nachbarn hatten früher, als ich noch jung war, zwar keinen Hund, aber wenn mir als Teenie jemand angeboten hätte, zweimal am Tag nach einem Hund zu schauen, hätte ich die Aufgabe echt total ernst genommen!

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    ?
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    Ist ja nicht so, als wäre es ein Weltuntergang, mal eben beim Nachbarn einen Yorkie zu besuchen...

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    Kikaah
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    Es bleibt noch 1 Woche, um sich eine Lösung zu überlegen. Zur Not kann ja, wie Emma meinte, ein Nachbar ein- oder zweimal vorbeischauen, um nach dem Rechten zu sehen.

    Ich bleibe dabei, dass 48 Stunden ganz ohne jemanden für einen Hund sehr verstörend sind, egal wie alt er ist oder welche Rasse er hat.

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    Emma1975
    Emma1975 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo,

    Man kann dir echt nicht versprechen, dass das ohne Risiko ist.

    Der Hund kann totalen Stress bekommen ... oder es ist ihm völlig egal.

    Es kann sein, dass es ihm an nichts fehlt ... oder er wirft den Wassernapf um, hat dann nichts mehr zu trinken und kriegt einen Hitzschlag.

    Dem Hund kann die Zeit lang werden und er fängt an, ohne Pause durchzubellen, was die Nachbarn natürlich ordentlich nerven wird.

    Am besten wäre es gewesen, wenn ihn jemand für dich hütet oder er in eine Pension kommt. Und zwar hauptsächlich aus Sicherheitsgründen.

    Wenn es jetzt wirklich nicht anders geht und es eine absolute Ausnahme ist, denke ich, dass du Folgendes tun solltest:

    Die Sache mit dem Wasser absichern: Es gibt Trinkbrunnen (aber die sind nicht gerade billig, und das geht bei dir ja wohl nicht).

    Was das Futter angeht: Ihm einfach die Ration für zwei Tage hinzustellen, halte ich nicht für ratsam.

    Ganz ehrlich, wenn du in einem Mietshaus oder einer Siedlung wohnst, kann ich mir nicht vorstellen, dass du nicht wenigstens einen Nachbarn fragen kannst, ob er ein- oder zweimal am Tag vorbeischaut, um ein bisschen Zeit mit deinem Hund zu verbringen. Nachbarschaftshilfe beruht ja auf Gegenseitigkeit, und wir helfen uns hier alle gegenseitig. Ich bin für alle Hunde in der Nachbarschaft da und weiß, dass ich im Notfall auch auf sie zählen kann.

    Oder was ist mit deinen Freunden, die selbst Hunde haben? Okay, sie können ihn vielleicht nicht ganz zu sich nehmen, aber vielleicht kannst du ihnen wenigstens den Schlüssel geben, damit sie eine Stunde am Tag mit ihm rausgehen, oder?

    (Ansonsten ist das für mich nicht wirklich das, was ich unter Freundschaft verstehe.)

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    Du sagst: „Ich habe im Internet gesucht und nur Pensionen gefunden, aber ich finde das ziemlich teuer.“ Ich wollte dir nur sagen, dass man alles für sein Tier tun muss, wenn man es von klein auf hat ... es füttern, lieben, pflegen ... und natürlich auch unterbringen, egal zu welchem Preis ... Ich glaube nicht, dass der Preis für eine Pension für 2 Tage wichtiger ist als das Leben deines Hundes ... Sie hat dich 12 Jahre lang begleitet, sie ist alt. Wenn du sie also weder deiner Familie noch einem deiner Freunde anvertrauen kannst, dann lass sie von einer kompetenten und professionellen Person betreuen ... Erst mal Hallo, denn man kann Tiere lieben und trotzdem Respekt und Höflichkeit besitzen. Zweitens: Deine Moralpredigten kannst du für dich behalten. Um das mal klarzustellen: Wir kennen uns nicht, du kennst weder mein Leben noch meine Mittel. Sicherlich muss mein Hund an erster Stelle stehen, was ich auch immer tue, aber gerade habe ich eben Probleme, jemanden für sie zu finden, und es kommt nicht infrage, dass ich 60 € für 3 Tage ausgebe, vor allem, weil ich gerade finanzielle Sorgen habe, aber das geht dich nichts an. Das ändert nichts daran, dass sie frisst und trinkt, wie sie möchte, und dass sie regelmäßig geimpft und entwurmt wird ... Und glaub mir, wenn ich mich nicht mehr um sie kümmern könnte, würde ich sie jemand anderem geben, da es absolut nicht infrage kommt, dass sie unglücklich ist. Und genau deshalb stelle ich ja die Frage, ob sie mit allem Nötigen für ihr Wohlbefinden 2 Tage lang allein bleiben kann. Wenn es mir scheißegal wäre, würde ich sie einfach ohne zu fragen allein lassen, schalte mal dein Hirn ein. Zuerst einmal: Respekt beruht auf Gegenseitigkeit! Ich habe nichts Böses gesagt und dich auch nicht beleidigt, also beruhige dich mal! Ein Hund bleibt nicht zwei Tage lang allein, Punkt Ende Aus! Und in einem Punkt hast du absolut recht ... ich respektiere Tiere viel mehr als Leute wie dich, die urteilen, ohne die Menschen zu kennen, die einfach nur ihren Standpunkt darlegen ...
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    Du schreibst: „Ich hab im Internet gesucht, aber nur Tierpensionen gefunden, und das ist mir irgendwie zu teuer“. Ich wollte dir nur sagen: Wenn man ein Tier hat, seit es ein Baby ist, muss man alles für ihn (oder sie) tun... füttern, lieben, pflegen... und natürlich auch betreuen lassen, egal was es kostet... Ich glaube nicht, dass der Preis für eine Pension für 2 Tage wichtiger ist als das Leben deines Hundes... Sie hat dich 12 Jahre lang begleitet, sie ist alt, also wenn du sie weder deiner Familie noch Freunden anvertrauen kannst, dann lass sie von jemandem betreuen, der kompetent und professionell ist.... Erstmal Hallo, denn man kann Tiere lieben und trotzdem respektvoll und höflich sein. Deine Moralpredigten kannst du also für dich behalten. Damit das klar ist: Wir kennen uns nicht, du kennst weder mein Leben noch meine finanziellen Mittel. Klar steht mein Hund an erster Stelle, das ist bei mir immer so, aber gerade hab ich eben Probleme mit der Betreuung und es kommt gar nicht infrage, dass ich 60 € für 3 Tage zahle, zumal ich gerade finanzielle Sorgen habe, aber das geht dich nichts an. Das ändert nichts daran, dass sie zu fressen und zu trinken hat, wie sie will, und dass sie regelmäßig geimpft und entwurmt wird... Und glaub mir, wenn ich mich nicht mehr um sie kümmern könnte, würde ich sie jemand anderem geben, weil es absolut nicht infrage kommt, dass sie unglücklich ist. Und genau deshalb frage ich ja, ob sie für 2 Tage allein bleiben kann, wenn für ihr Wohlbefinden alles bereitsteht. Wenn es mir egal wäre, würde ich sie einfach lassen, ohne zu fragen. Denk mal ein bisschen nach. Erstmal: Respekt ist keine Einbahnstraße! Ich habe nichts Böses gesagt und dich auch nicht beleidigt, also komm mal wieder runter! Ein Hund bleibt keine zwei Tage allein, Punkt aus Ende! Und in einem Punkt hast du absolut recht... ich respektiere Tiere viel mehr als Leute wie dich, die urteilen, ohne die Menschen zu kennen, die ihnen nur ihre Meinung sagen...
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