Hi zusammen, also meine Eltern züchten Weiße Schweizer Schäferhunde. Wir waren jetzt einen Monat im Urlaub und haben die Zucht von jemandem betreuen lassen, der gerade erst mit der Ausbildung fertig war. Bei uns laufen die Katzen frei rum, während die Hunde in ihren Ausläufen sind. Während des Urlaubs rief uns die Person an und meinte, einer der Hunde hätte eine unserer Katzen gefressen – sie hätte wohl nur noch die Innereien und ein Stück vom Schwanz gefunden... Jetzt sind wir seit ein paar Tagen zurück und haben keinerlei Beweise, dass das, was sie sagt, auch stimmt. Vor allem war der Hund, der sie angeblich gefressen hat, nie böse zu den Katzen, außer dass er vielleicht mal zum Spielen hinterhergeflitzt ist... Er ist absolut nicht aggressiv und hat jeden Tag ganz normal sein Futter bekommen... Ich finde die Geschichte total schräg und kann das irgendwie nicht glauben... \/p>
Meint ihr, ist es echt möglich, dass der Hund die Katze gefressen hat?\/p>
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Hallo, mein Hund ist 13 Jahre alt und hat Krebs. Er hat gerade ein Kätzchen gefressen, dabei ist das das erste Mal, dass er sowas macht. Ich hatte schon immer Katzen und Kätzchen, deshalb verstehe ich überhaupt nicht, warum. Ich habe noch eine andere Hündin und zwei Katzen – einen kastrierten Kater und eine Katze, die erst am 8. Mai Junge bekommen hat. Könnt ihr mir bitte sagen, warum er das getan hat und was ich jetzt tun soll?
Hallo Misa,
ja, das ist absolut möglich. Wobei es nach dem, was du so schreibst, gar nicht so einfach ist, direkt zu diesem Schluss zu kommen.
Soweit ich das verstanden habe, leben die Hunde ja im Kontakt mit den Katzen. Außer wenn jede Art komplett für sich bleibt und es kaum Interaktion gibt, findet da ja eine Form von zwischenartlicher Sozialisierung statt. Das trägt dazu bei, dass eine fremde Art nicht mehr als Beute oder potenzielle Gefahr wahrgenommen wird.
Dass ein Hund eine Katze gefressen hat, ist eher dem Jagdverhalten (Prädation) zuzuschreiben als echtem Aggressionsverhalten. Das Fressen an sich gehört nämlich nicht zum Bereich der Aggression. Ein Hund muss also gar nicht von Natur aus aggressiv sein, um eine Beute zu beobachten, zu belauern, zu hetzen, zu packen, zu töten und schließlich zu fressen.
Was Schäferhunde betrifft, weiß man ja, dass ihre jagdlichen Verhaltensmuster ziemlich ausgeprägt sind. Aber wie bei allen anderen Rassen auch, zeigen sie meistens nicht die komplette Kette aller Jagdsequenzen. Zu den Sequenzen, die man bei Schäfern oft sieht, gehören das Fixieren, das Anschleichen und das Hinterherjagen. Das Packen, Töten und Fressen gehört normalerweise nicht zu ihrem Standard-Repertoire.
Genau das macht sie ja zu so tollen Arbeitshunden. Sie sind einerseits super für ihre Besitzer und normalerweise eben keine Gefahr für andere Tiere.