Mein Welpe jagt meine Katzen, Hilfe!!!

Dyder79
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Hallo zusammen,

ich habe seit letzter Woche einen neuen, 2 Monate alten Welpen. Bei manchen Sachen klappt die Erziehung schon ganz gut (Stubenreinheit, Knabbern...), aber mit meinen Katzen habe ich echt Probleme.

Ich habe schon einen erwachsenen Hund, der sich super mit meinen 2 Katzen versteht, aber der Kleine kapiert einfach nicht, dass er die Katzen weder jagen noch anspringen darf. Ich konnte bisher Schlimmeres verhindern (wie eine Kralle im Auge), aber gestern bin ich echt ausgeflippt.

Nachdem ich zum x-ten Mal ohne Erfolg "Nein" gesagt habe, während er wieder auf die Katze gesprungen ist, habe ich den Welpen im Nacken gepackt und ihn in Richtung seines Körbchens auf die Fliesen geworfen.

Ich mache mir jetzt furchtbare Vorwürfe, weil ich Angst habe, dass ich ihm wehgetan habe. Der Fliesenboden ist so hart für den armen Kleinen. Ich fahre nachher vorsichtshalber mit ihm zum Tierarzt, weil ich von Natur aus eher ein ängstlicher Typ bin.

Er macht einen fitten Eindruck, spielt und bellt. Glaubt ihr, dass das in dem Alter bleibende Schäden am Skelett oder am Gehirn verursachen kann?

In dem Moment hatte er ein bisschen Angst vor mir (ich fühle mich schrecklich deswegen), er ist dann in seinem Körbchen geblieben, wodurch sich die Katzen endlich mal wieder frei bewegen konnten.

Das Problem ist: Seit ich ihn habe, sehe ich meine Katzen kaum noch, weil sie sich im Haus oder im Garten verstecken. Ich habe sogar Schwierigkeiten, sie zu füttern, weil sie total unentspannt sind, selbst wenn sie irgendwo oben sitzen und der Kleine in der Nähe ist.

Ich habe Angst, dass meine Katzen mich verlassen und sich woanders ein Zuhause suchen, nur wegen des Welpen.

Was kann ich tun, damit er aufhört, sie so zu nerven?

Was meine ältere Hündin angeht: Sie ist total lieb und lässt sich alles gefallen, wenn der Kleine auf ihr rumklettert oder sie zwickt. Ich hoffe nur, dass sie nicht unglücklich ist oder denkt, sie wäre ersetzt worden.

Ehrlich gesagt bin ich gerade einfach nur traurig wegen der ganzen Situation und mache mir Vorwürfe, weil ich den Welpen ständig anmeckern muss, um ihm die Grundregeln beizubringen.

Wenn ihr irgendwelche Tipps für mich habt, wäre ich euch sehr dankbar.

Vielen Dank im Voraus!

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11 Antworten
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    Amoureuxdesbetes27110 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Ich hab da ein Problem mit meiner kleinen Hündin... Ich hab sie erst vor Kurzem adoptiert.

    Sie wurde in Marrakesch einfach feige auf der Straße ausgesetzt, aber dank eines französischen Tierschutzvereins konnten wir sie zu uns nehmen.

    Sie dürfte so zwischen 3 und 5 Jahre alt sein..

    Das Problem ist, dass sie ständig hinter unserer Katze herjagt. Die ist 8 und hat eigentlich nur unseren alten Loulou akzeptiert (der leider im März 25 verstorben ist)..

    Er hatte sie richtig unter seine Fittiche genommen, weil sie ja auch mal ausgesetzt worden war..

    Er ist ihr nie hinterhergerannt, und deshalb versteht sie jetzt die Welt nicht mehr, warum dieser Hund sie ständig jagt.. Das Ende vom Lied ist, dass sie gar nicht mehr ins Haus kommen will und nur noch draußen bleibt, was uns aber echt total Sorgen macht..

    Habt ihr vielleicht einen Rat oder eine Lösung für uns?

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    Ich schätze, du hast jetzt schon eine ganze Menge Antworten bekommen. Die Katze in Ruhe zu lassen, ist für manche Welpen echt schwer, vor allem, wenn die Katze sich alles gefallen lässt.

    Bei mir war das ganz genauso. Ich habe mit ihr Übungen gemacht mit einem Kommando wie „Lass es“ – erst mal mit einem Ball, Spielzeug oder Leckerlis. Das Ziel ist, ihn zu belohnen, wenn er nicht auf das Objekt zustürmt. Genauso belohnst du ihn, wenn er den Kopf wegdreht, während man ihm das Teil direkt vor die Nase hält: „Fein, lass es!“

    Ich habe das so aufgebaut, damit meine Hündin das Prinzip „Lass es“ überhaupt erst mal versteht. Mittlerweile wenden wir das bei der Katze, bei Fahrrädern und Passanten an und festigen das Ganze mit kurzen Übungen, auf die dann immer ein tolles Spiel für sie folgt.

    Sie ärgert die Katze zwar immer noch, weil das für sie einfach ihr Kumpel ist, auch wenn das nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit beruht... aber manchmal fordert die Katze sie sogar richtig auf, damit sie gejagt wird...

    Mit Training, Ausdauer und Zeit wird der Welpe das am Ende kapieren. Er wird ja auch mit der Zeit reifer, aber klar, am Anfang ist das echt ein bisschen nervenaufreibend.

    Du kannst ein Zimmer zur Tabuzone für den Welpen machen. Das zeigt ihm auch, dass es einen gewissen Rahmen gibt (auch wenn er nicht gleich völlig am Rad dreht, nur weil er in alle Räume darf). Das ist vor allem dafür da, damit die Katze einen Ort hat, an dem sie weiß, dass sie absolut ihre Ruhe hat.

    Man darf dem kleinen Schatz nicht böse sein, die beiden haben einfach eine völlig unterschiedliche Körpersprache, da gibt es viele Missverständnisse. Aber der Vorteil, dass dein Welpe von Anfang an mit der Katze zusammenlebt, ist, dass er die Katzensprache lernt und sie mit der Zeit immer besser verstehen wird. Vielleicht werden sie ja sogar noch richtig dicke Freunde.

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    Echt niedlich

    Westgoten sind als Welpen wirklich extrem quirlig. Falls dich das beruhigt: Ich hatte genau die gleichen Probleme und habe heute einen total tiefentspannten Hund, der problemlos mit einer Katze und einem weiteren Hund zusammenlebt. Was bei mir geholfen hat (wobei sie damals noch ein Katzenbaby war, was es einfacher machte): Ich habe mich in einen kleinen Raum gesetzt, das Kätzchen auf dem Schoß. Bei gutem Benehmen gab's ein Leckerli, bei Bellen ging es sofort raus aus dem Zimmer. Natürlich gibt das Gebell, Frust und das volle Programm, wenn du ihn rausbringst, aber man darf nicht nachgeben. Sobald er ruhig ist, wird es neu versucht. Es ist sehr wahrscheinlich (eigentlich sicher), dass er direkt weitermacht, und dann fängt man eben immer wieder von vorne an.

    Ich habe wirklich versucht, das Ganze mit den Katzen von Freunden Schritt für Schritt aufzubauen, aber das hat nie funktioniert. Das Einzige, was am Ende geklappt hat, war, mal 3 bis 4 Stunden am Stück dranzubleiben. Er ist dann irgendwann vor Erschöpfung einfach neben der Katze eingeschlafen. Was mich vorher ein ganzes Jahr mit „Schritt für Schritt“ gekostet hat, war an einem Nachmittag erledigt, an dem ich am Ende aber auch genauso k.o. war wie die Tiere. Ich hatte auch noch andere Baustellen, und da war es genauso: Alles regelt sich schnell, wenn ich hart bleibe. Wenn ich zwei Wochen lang alle zwei Minuten aufstehen musste, um ihn zu korrigieren, dann habe ich das eben gemacht. Irgendwann hat er dann einfach lockergelassen. Es ist wahnsinnig anstrengend, aber ich beruhige mich immer damit, dass es todsicher funktioniert.

    Am Ende hat sich mein Hund, der ja eigentlich ein Problem mit Katzen hatte, schon am nächsten Tag beruhigt und gar nicht mehr gebellt. Ich sage das sonst nicht so, aber Westgoten muss man oft einfach „mürbe machen“. Ich habe den Eindruck – auch wenn jeder Hund natürlich einzigartig ist –, dass man die Fortschritte nicht so schleichend sieht. Oft verstehen sie genau, was man von ihnen will, aber sie bohren und provozieren ständig weiter. Deshalb dachte ich bei meinen Problemen auch oft, ich mache null Fortschritte oder er legt sogar noch eine Schippe drauf, nur um mich weichzuklopfen. Und von heute auf morgen hat er das schlechte Benehmen dann einfach abgelegt, als wäre nie etwas gewesen.

    Ich habe also kapiert: Je mehr er auf stur schaltet und drängelt, desto eher bin ich auf dem richtigen Weg. Die ticken einfach sehr speziell. Wenn man einmal verstanden hat, wie sie funktionieren, sind sie eigentlich ganz unkompliziert, aber es gibt eben diese Phase, in der man sehr an sich zweifelt. Ein Trainer hat mir das mal so erklärt, dass mein Hund die Intensität erst noch mal steigert, bevor er das Verhalten dann komplett einstellt. Aber gut, meiner war da schon gefestigter, deiner ist noch jung, da sollte das schneller gehen.

    Ansonsten nicht vergessen, sie ordentlich auszulasten, am besten mit viel Freilauf, aber auch Kopfarbeit. Das sind Hunde, die ihr Gehirn anstrengen müssen.

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    Dyder79
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    Hallo zusammen,

    danke für die wertvollen Infos. Stimmt genau, er ist ziemlich dickköpfig. Mit der Stubenreinheit klappt es mittlerweile echt gut. Er hat kapiert, dass er draußen belohnt wird.

    Aber mit den Katzen ist es echt schwierig. Am Anfang ist er noch ruhig, aber dann dreht er total auf und kriegt dann Pfotenhiebe ab. Ich hab echt Angst, dass er mal eine Kralle ins Auge kriegt.

    Und er bellt oft aus Frust: die Katzen an, wenn sie nicht mit ihm spielen wollen, und meine große Hündin (Australian Shepherd), die keinen Bock mehr hat, ständig bedrängt zu werden.

    Und beim Fressen dreht er völlig durch, sobald er Futter sieht. Er will an jeden Napf ran, es ist echt schwer, ihn da zu beruhigen.

    Gerade war meine Mutter mit ihrem Jack Russell da, der hat ihn ordentlich ausgepowert. Jetzt ist er fix und fertig, schläft und gibt endlich mal Ruhe.

    Ich werde es jetzt mal mit räumlicher Trennung versuchen, um ihm ein paar Erziehungsgrundlagen beizubringen und damit wir alle mal wieder ein bisschen Ruhe in unser Leben kriegen.

    Am Freitag kommt eine Hundetrainerin vorbei, um sich das Ganze mal anzuschauen.

    Ich fände es echt schön, wenn sich alle gut verstehen würden.

    Vielen Dank und euch einen schönen Tag.

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    Ich habe gerade erst deinen Beitrag gesehen, ich habe selbst einen kleinen Westgotenspitz, der jetzt fast 8 Jahre alt ist. Bei denen ist echt Geduld gefragt. Ich weiß ja nicht, von welchem Züchter du ihn hast, aber normalerweise wurde dir bestimmt erklärt, dass Ruhe total wichtig ist. Mach dir deswegen also keine Vorwürfe.

    Der Westgotenspitz hat ein starkes Temperament und ist gleichzeitig sehr sensibel, was dazu führt, dass er einen in den ersten zwei Jahren echt in den Wahnsinn treiben kann. Mit der Zeit legt sich das aber. Ich hab das bei meinem so gemacht: Wenn er nicht runterfahren wollte, habe ich ihn für eine Minute rausgenommen. Wenn er danach wieder angefangen hat, kam er wieder raus – und wenn ich das in einer Stunde 15-mal machen musste, dann habe ich es eben 15-mal durchgezogen. Das sind halt Hütehunde, die testen gerne ihre Grenzen aus. Wenn er merkt, dass du nach dem 10. Mal nachgibst, wird er es beim nächsten Mal garantiert wieder 10-mal versuchen, und das Ganze schaukelt sich dann immer weiter hoch. Konsequenz, Ruhe, keine Gewalt und Belohnung für das, was er gut macht, sind bei diesem Hundetyp einfach das A und O.

    Das sind ja kleine Treibhunde, also ein etwas anderer Schlag als normale Schäferhunde. Die sind oft ein bisschen forscher und mehr Draufgänger, als es ein klassischer Koppelgebrauchshund sein kann. Sie reagieren oft weniger auf Menschen oder andere Hunde, weil sie eben weniger ängstlich sind, sondern eher nach dem Motto „erstmal draufhauen und dann nachdenken“ handeln. Gegenüber erwachsenen Hunden sind sie als Welpen echt anstrengend; meiner ist jetzt fast 8 und hat gar keine Lust mehr darauf, genervt zu werden (die Zeiten ändern sich halt). Beständigkeit und Regulierung sind der Schlüssel, viel Erfolg! ^^

    Ein Foto von der Fellnase? ^^

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    Dyder79
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    Was die Stubenreinheit angeht, hab ich mich inzwischen zusammengerissen und warte jetzt einfach, bis ich ihn auf frischer Tat ertappe, um dann „Nein“ zu sagen, ihn rauszubringen und ihn zu belohnen, wenn er draußen macht. Aber bei den Katzen bin ich echt aus der Haut gefahren, weil ich einfach Angst um beide hatte (die Katze und den Welpen). Und genau deshalb mache ich mir jetzt solche Vorwürfe: Weil ich mir so extreme Sorgen um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden mache, bin ich am Ende derjenige, der den Bösen spielt.

    Das ist total widersprüchlich und tut mir auch echt weh, weil ich Tiere über alles liebe (ich überlege sogar, mir kleine Ouessantschafe zuzulegen). Ich kann mein eigenes Verhalten da manchmal selbst kaum verstehen.

    Also ja, ich muss da definitiv noch dazulernen und meine Lehren daraus ziehen.

    Tiere sind einfach so unschuldig und bringen einem so viel Freude, gerade in dieser trüben Zeit.

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    „Daran sieht man mal wieder, dass nicht nur der Welpe was dazulernen muss“.

    Das ist so wahr. Ich kann echt sagen, dass meine Tiere mich erzogen haben und wir am Ende immer total in Symbiose gelebt haben.

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    Dyder79
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    Tja, wir waren alle echt tiefentspannt, erst recht durch den Lockdown. Aber der kleine Racker hat hier alles komplett auf den Kopf gestellt. Wir müssen jetzt alle erst mal wieder unseren Platz finden. Und es liegt an mir, mein Bestes zu geben, ohne mich direkt aufzuregen. Ist auf jeden Fall eine super Übung in Sachen Geduld und Gelassenheit. Man sieht mal wieder: Nicht nur der Welpe muss hier noch einiges lernen.

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    Dyder79
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    Hallo, vielen lieben Dank für deine Antwort. Ich komme gerade vom Tierarzt zurück, puh, er meinte, es ist alles okay. Er hat die Augen untersucht, um zu schauen, ob die Katze ihn gekratzt hat, und ihm eine Spritze mit einem Entzündungshemmer gegeben, falls er Schmerzen wegen des Sturzes hat. Ich mache mir solche Vorwürfe. Er hat gut gefressen, spielt und bellt, aber ich habe trotzdem Angst, dass er was am Kopf hat. Der Tierarzt meinte, bei einer Gehirnerschütterung müsste er sich übergeben oder wäre total apathisch. Naja, im Moment spielt er und flitzt überall rum, eigentlich sollte ich beruhigt sein, aber ich fühle mich so schuldig. Ich habe Angst, dass er Folgeschäden behält oder später irgendwelche Entwicklungsstörungen bekommt. Ich habe bisher noch nie selbst einen Welpen erzogen, ich nehme sonst immer Tiere aus dem Tierschutz auf. Meine zwei Katzen wurden ausgesetzt gefunden und meine Hündin ist aus dem Tierheim (genau wie meine vorherige, die leider letztes Jahr verstorben ist). Die sind also alle erwachsen, das ist echt was ganz anderes als so ein Welpe. Er ist total quirlig und ich würde mir so wünschen, dass sich alle Tiere gut verstehen. Ich glaube, ich bin einfach zu ungeduldig. Ich werde der Sache Zeit geben und das Training an der Leine zusammen mit den Katzen machen, so wie du es vorgeschlagen hast. Der kleine Kerl ist wirklich so lieb, er kommt zu mir und leckt mich ab, trotz meines Fehlers. Er ist da viel nachsichtiger als ich. Ich kann mir das einfach nicht verzeihen. Danke
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    Hund-Katze-Geschichten können echt verschieden und lustig sein. Mein Félix war der Herr im Haus, als meine erste Yorkie-Hündin dazukam. In ihrer vorigen Familie mit Katzen war sie eigentlich diejenige, die das Sagen hatte. Aber bei Félix war sie total brav und hat es akzeptiert, die Nummer 2 zu sein. Die Kleine, die ich jetzt habe, hat nicht locker gelassen, um den Kater zu bezirzen. Mit der Zeit hat sie ihm im Laufen mal ein Küsschen geklaut, und der „Alte“ hat dann bei der Überraschung vor sich hin gebrummt. Was ihn aber nicht davon abgehalten hat, ihr im Vorbeigehen mal einen kleinen Klaps hinter die Ohren zu geben. So nach dem Motto: „Sag mal, geht's noch?“. Bei Leckerlis saßen sie immer Seite an Seite für...

    Und sie hat ihn überall gesucht, als er von uns gegangen ist.

    Dein kleiner Welpe muss sich eher an Spielzeug austoben und du hast ja schon Tipps für eine schrittweise Annäherung bekommen. Er muss erst mal seinen Platz in seinem neuen Zuhause finden. Mit deinem Feingefühl schaffst du das bestimmt.

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