Meine Hündin hat meinen anderen Hund getötet

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Hallo zusammen,

Im letzten Februar ist direkt vor meinen Augen ein Drama passiert und ich hätte gerne Antworten darauf, was da eigentlich los war. Ich kann nicht mehr schlafen, weil diese Bilder immer wieder hochkommen. Ich hatte eine TWH-Hündin (Tschechoslowakischer Wolfhund), ein Jahr alt, die eigentlich vier Tage nach dem Vorfall kastriert werden sollte... und sie war im Monat davor läufig. Ich bin aktuell schwanger (vielleicht war das ein Grund?). Meine Hündin Latika war eigentlich total lieb, keine Verhaltensprobleme. Ich konnte ihr beim Fressen sogar den Napf wegnehmen, sie ist mir überallhin gefolgt.

Naja, an diesem Freitag, dem 10. Februar, habe ich sie aus der Pension abgeholt. Donnerstagabend war ich nicht da und habe Horus, meinen 5-jährigen kastrierten Jack Russell, zu Hause gelassen. Als wir am Freitag zu Hause waren, hat Latika Horus freudig begrüßt, alles schien okay. Und plötzlich, als ich gerade mit ihnen rausgehen wollte, hat sie ihn am Hals gepackt und vor meinen Augen getötet! Ich habe alles versucht, um sie zu trennen, aber ich konnte nichts tun!!! Danach hat sie ihn in den Garten geschleift und kam nach 15 Minuten wieder an die Tür, als ob nichts gewesen wäre!!! Wir haben sie einschläfern lassen. Da ich schwanger bin und das alles mit ansehen musste, hatte ich absolut kein Vertrauen mehr zu ihr. Vor allem, weil sie nicht von ihm abgelassen hat, obwohl ich sogar einen Stuhl nach ihr geworfen habe. Wie erklärt ihr euch dieses Verhalten?

Wollte sie den Platz als Alpha übernehmen? Latika wog 35 kg, Horus nur 5 kg. Wir sind am Boden zerstört, weil uns unsere Hunde alles bedeutet haben.

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    Mel2411 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Hallo zusammen, meine Hündin hat vor 3 Wochen 9 Welpen bekommen. Eigentlich lief alles super, bis sich vor zwei Tagen ihr Verhalten komplett geändert hat. Sie wurde plötzlich total aggressiv. Erst hat sie nur nach einem Welpen geschnappt, nichts Schlimmes, aber am nächsten Morgen hat sie einen anderen richtig gebissen. Wir konnten sie gerade noch rechtzeitig wegziehen, es war zum Glück nur oberflächlich. Aber nachmittags, direkt nach dem Gassi gehen, hatte ich kaum die Tür hinter mir zu, da ist sie wieder völlig hysterisch auf den Welpen losgegangen. Es war ein echtes Blutbad. Wenn ich nur versucht habe, die Decke für die Kleinen zurechtzulegen, damit sie es gut haben, wollte sie mich auch schon angreifen. Wir haben sie dann endlich von den Welpen wegbekommen und ich bin sofort als Notfall zum Tierarzt. Aber er konnte nichts mehr machen – der Kleine hat zu sehr gelitten und hätte es nicht überlebt. Er ist gestorben. Mir bricht es das Herz, vor allem weil der Tierarzt bestätigt hat, dass alle Welpen kerngesund waren, es lag also nicht daran. Er hat mir geraten, sie auf keinen Fall mehr zu den anderen zu lassen, weil sie sie sonst alle nacheinander tötet. Er meinte sogar, ich müsste sie ganz woanders unterbringen. Ich bin völlig am Ende und weiß nicht, ob ich sie behalten kann oder nicht. Irgendwas ist da zerbrochen und ich hab jetzt auch einfach Angst, dass sie uns auch angreift. Ich habe sie aus dem Tierschutz und liebe sie wirklich sehr, ich hab immer alles getan, damit es ihr gut geht, aber das war jetzt einfach zu viel. Sie ist 2,5 Jahre alt und wurde nach ihrer dritten Läufigkeit aus Versehen trächtig. Habt ihr irgendeinen Rat oder eine Erklärung für dieses Verhalten? (PS: Die Welpen sind fast 4 Wochen alt)
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    Mein 4-jähriger Beauceron-Rüde hat meinen 7 Jahre alten Boxer angegriffen. Das war nicht das erste Mal, aber wir konnten sie bisher immer stoppen. Der Tierarzt und der Hundetrainer hatten uns geraten, beide kastrieren zu lassen, nachdem der Boxer schon mal genäht werden musste. Wir haben sie dann auch nicht mehr zusammen fressen lassen und es war eigentlich ruhig, auch wenn der Beauceron den Boxer ab und zu mal bedrängt hat. Aber sie haben trotzdem zusammen gespielt und auch nebeneinander geschlafen. Wir waren eine ganze Zeit lang echt beruhigt, bis letzte Woche, als sie sich in ihrer Hütte gekloppt haben, ohne dass wir wussten, warum. Mein Partner hat sie getrennt und alles schien wieder okay zu sein. Wir haben also wie gewohnt weitergemacht, bis zu diesem Mittwochabend, als der Beauceron den Boxer direkt in der Hütte aufgesucht hat, wo er eigentlich seine Ruhe hatte. Er hat ihn rausgezerrt und das war der schlimmste Moment meines Lebens. Selbst mit Wasser hat er einfach nicht losgelassen. Ich habe es einmal geschafft, ihn wegzuziehen, aber er ist mir entwischt und ist sofort wieder auf den Boxer losgegangen. Ich stand einfach nur machtlos daneben und musste zusehen, wie er ihn fertiggemacht hat, bis er sich nicht mehr bewegt hat. Mein Partner kam dann dazu und hat ihn sofort zum Tierarzt gebracht. Das Ergebnis: eine schwere, komplizierte OP mit bleibenden Schäden. Und ich sitze jetzt hier mit meinem Hund, den ich so sehr geliebt habe, der mich anschaut und schmusen will, und ich sehe ihn an und frage mich: Einschläfern oder ein Leben bei jemandem ohne andere Tiere? Er ist wohl ein dominanter Einzelgänger, der seinen Besitzer über alles liebt und für ihn bis zum Äußersten geht. Bitte helft mir.
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    Das tut mir echt leid für dich...

    Ich habe 7 Hunde (6, 8, 16, 22, 28, 32 kg), vom Shih Tzu mit 30 cm bis zum Grand Anglo-Français mit 70 cm.

    Und trotz gelegentlicher Spannungen hatte ich so ein Problem noch nie. Wir behalten unseren Shih-Tzu-Rüden mit 8 kg und unseren zweiten Rüden, einen Cursinu mit 22 kg (ein ziemlicher Raufbold), immer im Auge, weil beide dominant sind, aber ansonsten gab es nie Probleme.

    Viel Kraft...

    Und du musst wissen, dass Wolfshunde sehr speziell sind... sie müssen mit Artgenossen zusammenleben und ihre Hierarchie ist extrem streng. Vielleicht wurden die rassetypischen Bedürfnisse deiner Hündin nicht ganz erfüllt, und das dann noch in Kombi mit deiner Schwangerschaft...

    Aber da ich absolut kein Profi bin, kann ich da nur Vermutungen anstellen.

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    Docline
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    Sie hatte sicher ihre Gründe, manchmal kann man einfach nicht wissen, was so eine Attacke ausgelöst hat.

    In welchem Alter wurde sie von ihrer Mutter getrennt?

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    Deine Geschichte ist wirklich berührend. Es ist schwer, das Verhalten von diesem Hund zu verstehen, der ja eigentlich total lieb war, wie du schreibst. Es war wohl besser, ihn einschläfern zu lassen, denn wenn er das bei einem Baby gemacht hätte, wäre es noch viel schlimmer gewesen – es ist ja so schon schlimm genug.

    Ich hoffe, dass du diese schrecklichen Momente bald vergessen kannst.

    Alles Gute weiterhin ;)

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    Hallo, meine Hündin hat auch solche Phasen. Zuhause ist sie einfach nur lieb, total unterwürfig, auch gegenüber anderen Hunden. Aber wenn uns beim Gassi gehen ein Hase zu nah kommt, schnappt sie ihn sich, schüttelt ihn durch und keiner kann sie daran hindern, ihn zu töten. Bei Katzen ist es genau dasselbe. Es ist traurig, aber so ist das eben. Das Leben ist manchmal echt traurig, aber man muss darüber hinwegkommen und trotzdem weiterlachen, egal was passiert. 😐
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    Blingbling
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    Auf eigene Gefahr für die Katze, wenn sie durch den Garten eines Hundes läuft.

    Viele von uns Besitzern kennen das Problem nur zu gut. Wenn der Hund erst mal 100.000 Runden in seinem Garten gedreht hat, ist es für ihn eine riesige Aufregung und ein super Zeitvertreib, dem kleinen Tier hinterherzujagen, das sich da reinwagt.

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    Ich sehe das genauso wie energiesolaire.

    Hunde verlieren vor lauter Aufregung manchmal völlig den Kopf.

    Meine Sennenhündin lässt die Katzen im Haus absolut in Ruhe. Aber im Garten kann sie einfach nicht anders und muss ihnen hinterherrennen.

    Ansonsten ist sie echt eine Seele von Hund. Die Hühner laufen bei uns frei im Garten herum und sie tut ihnen gar nichts. Ganz im Gegensatz zur eigentlich sehr lieben Labrador-Hündin der Nachbarn, die uns schon mehrere Hühner totgebissen hat.

    Ich habe mal einen Vogel verloren, der im Maul eines zugelaufenen Huskys gelandet ist, den ich mit nach Hause genommen hatte. Ich werde mir das mein Leben lang vorwerfen, weil ich mich für dieses Drama verantwortlich fühle und mich das damals echt mitgenommen hat. Mein zahmer Vogel hatte keine Angst vor dem Hund und ich war nicht wachsam genug.

    Der Husky war noch jung und hat nie Anzeichen von Aggressivität gezeigt. Er hat den Vogel auch sofort wieder losgelassen, als ich es ihm gesagt habe.

    Und mein Goldie, mein Schatz, hat beim Gassi gehen auch mal ein Kaninchen erwischt. Dabei war er eigentlich der liebste Hund der Welt.

    Was ich mit meinen Geschichten sagen will: Es gibt einfach oft Konflikte zwischen Hunden und kleinen Tieren. Das liegt daran, dass Hunde bei kleinen Dingen, die sich bewegen, extrem schnell hochdrehen. Da kann niemand was dafür, das liegt einfach in den Genen. Bei manchen Rassen oder einzelnen Tieren ist dieser Instinkt eben noch tiefer verankert als bei anderen. Dazu kommt dann auch noch, wie schnell der jeweilige Hund generell erregbar ist.

    Es liegt an uns, uns auf jedes Tier individuell einzustellen – und genau da liegt meistens der Hund begraben.

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