Hund zerstört das Sofa
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Beruhigt euch mal wieder.
Ansonsten, ja, ignorier den Hund einfach, er wird schon irgendwann kapieren, dass sein Gebelle nichts bringt.
Wieso sollen meine Tipps bitteschön falsch sein? Nochmal: Du bist nicht vom Fach, das hast du ja gerade selbst gesagt. Wie kannst du dir also anmaßen zu behaupten, dass meine Ratschläge falsch sind? Naja, egal.
Und ich bin auch nicht aggressiv, ich sag die Dinge einfach nur so, wie sie gesagt werden müssen.
Ja, du solltest echt mal an deinen Manieren arbeiten, denn wenn man sich so manche deiner Kommentare in anderen Threads durchliest, kriegt man es echt mit der Angst zu tun. In dem Fall bist nämlich DU diejenige, die aggressiv ist und die Leute von oben herab behandelt.
Ich stimme Marjo voll und ganz zu: Den Hund 30 Minuten vor dem Gehen und 30 Minuten nach dem Heimkommen zu ignorieren, ist das Erste, was du tun solltest, um Zerstörungen zu vermeiden. Außerdem hilft ihm das dabei, sich an deine Abwesenheit zu gewöhnen. Er wird dich sicher stürmisch begrüßen, aber in dem Fall schieb ihn einfach sanft weg. Schenk ihm gar keine Beachtung und erst wenn die 30 Minuten um sind, kannst du ihn zur Begrüßung ordentlich knuddeln. Das führt dazu, dass der Hund total unabhängig wird und lernt, allein zu bleiben (es sei denn, es gibt ein anderes Problem, warum dein Hund Dinge zerstört).
Anthony, warum so aggressiv? Ich gebe hier Tipps und sage dir nur, dass deine Ratschläge für diese Art von Problem nicht unbedingt geeignet sind.
Einen Schonbezug aufs Sofa ziehen: Das wird das Problem nicht lösen, denn selbst mit einer Husse kann der Hund die Armlehne zerstören. Er checkt ja trotzdem, dass es die Armlehne ist, weil der Bezug die Form des Sofas annimmt.
Den Hund isolieren: Das Gleiche hier, das löst das Problem nicht und könnte seinen Zerstörungsdrang sogar noch verschlimmern. Den Hund einzusperren oder wegzusperren ist echt nicht die beste Lösung, die man geben kann. Ein Hund hat das Recht, sich im ganzen Haus zu bewegen, besonders wenn es ein großer Hund ist – der könnte echt heftige Probleme bekommen, wenn er in der Küche festgesetzt wird. Außerdem, wenn er zerstörerisch drauf ist, hält ihn nichts davon ab, die Stühle, den Tisch oder die Möbelecken zu zerlegen. Wenn du gute Tipps geben würdest, würde ich dich nicht korrigieren, aber das, was du vorschlägst, ist echt nicht gut, weil es noch ganz andere Verhaltensstörungen auslösen könnte als nur das Kaputtmachen von Sachen.
Nein, ich bin weder Verhaltenstherapeutin noch Hundetrainerin, ich arbeite nicht mal in der Tierbranche, aber das heißt noch lange nicht, dass ich mir kein Urteil über deine Tipps erlauben darf, die für das Problem dieses Hundes einfach nicht passen. Alles, was du rätst, ist, das Problem zu umgehen, anstatt es zu lösen, und das ist genau der falsche Weg. Außerdem bräuchten wir mehr Infos zum Ablauf der Zerstörungsphasen: Macht er das nur, wenn keiner da ist, oder auch in deiner Gegenwart? Wie alt ist der Hund? Wenn er noch ein Welpe ist, ist das Kauen völlig normal.
Ich rate Sharpouille, sich an einen guten Verhaltenstherapeuten zu wenden, der ihm helfen kann herauszufinden, was da schiefläuft, warum er das macht, und der eine passende Lösung findet. Du wirst nie einen Profi erleben, der Tipps gibt, die das Problem nur oberflächlich umgehen.
Ein Benimmkurs für mich? Und warum bitteschön sollte ich den brauchen? Soweit ich weiß, habe ich nichts Unangebrachtes gesagt und war auch nicht respektlos. Ich habe nur deine Tipps kritisiert, weil sie nicht gut sind. Dass du das nicht akzeptieren kannst, ist dein Ding, aber sag mir nicht, ich bräuchte einen Benimmkurs – denn das bist wenn dann du. Ich versuche nicht, dir irgendwas über diese Rasse beizubringen, ich will nur jemandem helfen, der Hilfe braucht. Seine Meinung zu sagen und falsche Tipps zu geben, sind zwei Paar Schuhe.
Peace.
Ein Shar-Pei, der locker über den Zaun springt? Ich habe zwei davon und die sind noch nie über einen Zaun gesprungen. Und du wirst mir ganz sicher nichts über diese Hunde beibringen. Ich habe jetzt meine Meinung gesagt, Pech gehabt, wenn dir das nicht passt. (Ich sage nicht, dass meine Vorschläge die besten Lösungen sind, bei weitem nicht.)
Sowieso bist du weder Verhaltenstherapeutin noch Hundetrainerin, also was nimmst du dir heraus, über das zu urteilen, was ich sage. Wenn du Tyson rätst, zu einer Verhaltenstherapeutin zu gehen, dann lade ich dich hiermit ein, das Gleiche zu tun. Ein paar Anstandsstunden würden dir, glaube ich, auch nicht schaden.
Es gibt Lösungen, und zwar nicht nur eine. Ob du den Hund nun in ein Zimmer einsperrst oder ihn in einen Raum steckst, der nur mit Gittern gesichert ist, kommt aufs Gleiche raus. Außerdem springt ein Shar-Pei da locker drüber. Was auch immer passiert, du musst das Problem lösen und nicht nur umgehen, denn das wird sonst nie aufhören, wenn nichts getan wird. Ein Hundetrainer könnte zwar helfen, aber man kann das auch alleine hinkriegen.
Ich hab nicht gesagt einsperren, es gibt ja Absperrgitter, um die Räume zu trennen. Wie willst du einen Hund davon abhalten, das zu fressen, was er will, wenn du nicht dabei bist? Es gibt da nicht zig Möglichkeiten, außer denen, die in diesem Thread schon genannt wurden.
Einen Hund einzusperren ist keine Lösung, außerdem könnte das das Problem mit dem Kaputtmachen sogar noch verschlimmern. Du darfst dem Problem nicht aus dem Weg gehen, sondern musst es lösen. Dazu kommt, dass der Hund die Armlehnen auch mit einem Schonbezug sieht, weil der ja die Form vom Sofa annimmt.
Ja, ich weiß, leati, aber wenn die Armlehnen abgedeckt sind und der Hund sie nicht mehr sieht, hilft das vielleicht schon gegen das Problem.
Na ja, ansonsten ist die einzige Lösung wohl, den Hund in der Küche zu lassen, wenn du nicht da bist.
Anthony: Der Shar-Pei hat eine echt starke Beißkraft. Ein Überzug wird da gar nichts bringen, denn wenn er ins Sofa beißt, wird der Bezug ja genauso mit zerlegt.