Mein Welpe hat Angst vor mir

Norman Napoleon
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Hallo zusammen,

meine Partnerin und ich sind seit kurzem stolze Besitzer einer wunderschönen Rhodesian-Ridgeback-Hündin. Ich schreibe euch heute, weil ich gerne einen Rat hätte, wie ich persönlich ihr Vertrauen gewinnen kann bzw. was ich tun kann, damit sie mir endlich vertraut.

Kurz zur Situation: Seit sie bei uns eingezogen ist, geben wir wirklich alles, damit sie sich wohl, glücklich und sicher fühlt. Sie ist nämlich Fremden gegenüber extrem misstrauisch und fasst nicht so leicht Vertrauen.

Was mir Sorgen macht: Sie hat sich inzwischen zwar schon gut an meine Partnerin gewöhnt, aber mir gegenüber ist sie immer noch total misstrauisch – ich merke richtig, dass sie Angst vor mir hat. Zum Beispiel will sie nicht alleine mit mir Gassi gehen; sie kneift dann die Rute ein, zittert und will einfach nicht weiterlaufen. Wenn ich zu Hause an ihr vorbeigehe, selbst wenn ich sie komplett ignoriere, macht sie einen großen Bogen oder geht hinter mir vorbei, was ihr Misstrauen echt deutlich macht.

Mir ist natürlich klar, dass sie erst seit einer Woche bei uns ist und dass es je nach Hund mal länger oder kürzer dauern kann, bis er sich an neue Leute gewöhnt hat. Aber ich würde gerne wissen, was ich jetzt schon tun (oder auch lassen) kann, damit sie Vertrauen aufbaut und keine Angst mehr vor mir haben muss.

Kann es vielleicht sein, dass sie nicht richtig auf Männer sozialisiert wurde? Oder liegt der Fehler vielleicht bei mir? Auf jeden Fall würde ich einfach gerne tolle Momente mit ihr verbringen, ganz ohne Stress und Angst, damit sie das bestmögliche Leben bei uns hat.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten!

ps: Wir haben sie übrigens mit 4 Monaten bekommen.

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    "Solène 46, wie ich schon ein paar Mal gesagt habe, stimmt es zwar, dass ich auch denke, dass viele Trainer nicht immer helfen (oder es manchmal sogar schlimmer machen), aber das ändert nichts an meiner Meinung, dass es trotzdem ein SEHR nützlicher Beruf ist." Meiner Meinung nach liegt das Problem darin, dass viele Hundetrainer Verhaltensprobleme angehen, obwohl sie in dem Bereich gar keine Ahnung haben. Das ist eigentlich nicht die Aufgabe eines Trainers. Wie man so schön sagt: Jedem sein Fachgebiet – Hundetrainer und Verhaltensberater sind zwei verschiedene Berufe, auch wenn manche beides gelernt haben.

    Es gibt da echt auf vielen Ebenen Abzocke. Zum Beispiel, wenn sich jemand eine positive Entwicklung auf die Fahne schreibt, die auch ganz ohne Hilfe passiert wäre (gerade bei ganz jungen Welpen). Die Profis können da (absichtlich oder unabsichtlich) die Unwissenheit von Anfängern ausnutzen.

    Ja, das Problem der Hündin vom TE ist eher was für einen Verhaltensberater, aber in meinen Augen kann man das eine nicht ohne das andere sein. Wenn ich „Trainer“ sage, meine ich eigentlich immer „Hundetrainer und Verhaltensberater“.

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    Wie kommst du darauf, dass das nur eine Kleinigkeit und nichts Dramatisches ist? Würde mich echt interessieren, wenn du mehr dazu sagen willst. (ps das ist nicht mein Beruf) (Nachricht an Tania ;-))

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    Solène 46

    Wie ich schon ein paar Mal gesagt habe: Es stimmt zwar, dass viele Trainer nicht immer helfen (oder es manchmal sogar noch schlimmer machen), aber ich finde trotzdem, dass das ein SEHR nützlicher Beruf ist.

    Meiner Meinung nach liegt das Problem darin, dass viele Hundetrainer sich an Verhaltensprobleme wagen, obwohl sie in diesem Bereich gar keine Ahnung haben.

    Bei diesem Thema ist ein Trainer eigentlich gar nicht zuständig.

    Wie man so schön sagt: Jeder hat sein Fachgebiet. Hundetrainer und Verhaltensberater sind zwei verschiedene Berufe, auch wenn manche eben beides gelernt haben.

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    Tania28
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    Klar kann ein Profi helfen, aber man muss nicht wegen jeder Kleinigkeit losrennen, ist ja nichts Dramatisches.

    Das ist dein Job, Solene46, da willst du deinen Besuch natürlich so früh wie möglich rechtfertigen, ist ja logisch.

    Aber ich glaube ganz ehrlich, dass die Kleine sich im Moment einfach erst mal eingewöhnen muss.

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    Sie ist echt wunderschön, und das Foto setzt sie richtig toll in Szene 😉 Sie wirkt auch schon ziemlich groß.

    Danke! Wir haben sie mit 15 kg bekommen, sie ist in der einen Woche echt schon ordentlich gewachsen.

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    Sie ist wunderschön, und das Foto setzt sie richtig toll in Szene 😉

    Sie wirkt schon richtig groß

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    Norman Napoleon
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    Ein Foto von der kleinen Djaya.

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    Ich stimme Tania zu. Auf Wamiz gibt es massenweise Berichte über Verhalten, das durch schlechte Methoden von Trainern noch verschlimmert wurde. Ich finde es auch komisch, dazu zu raten, wenn die Hündin erst seit einer Woche in ihrem neuen Zuhause ist. Der Tipp mit dem Napfmanagement ist gut, man braucht halt Geduld. Für mich ist das Verhalten der Kleinen normal, sie lernt gerade, ihren Platz in der Gruppe zu finden. Es ist ganz natürlich, dass sie vor dem Herrchen im Haus mehr Respekt hat. Man muss sie einfach erst mal richtig ankommen lassen.

    Bei den Tipps, die bisher gegeben wurden, glaube ich, dass er schon ziemlich viel davon umsetzt.

    Ich glaube, wir interpretieren die Situation einfach unterschiedlich und haben vielleicht auch nicht dieselben Ziele für die Hündin im Kopf. Daher kommen dann auch die verschiedenen Ansätze und Ratschläge.

    Wie ich schon öfter gesagt habe: Es stimmt, dass viele Trainer nicht wirklich helfen (oder es sogar schlimmer machen), aber ich finde trotzdem, dass das ein SEHR nützlicher Beruf ist.

    Wenn ich dazu rate, einen Trainer zu suchen, meine ich natürlich einen guten. Wenn ich das nicht extra sage, heißt das ja nicht: „Nimm irgendwen, egal ob gut oder schlecht“ ^^

    Es ist schwierig, da die Spreu vom Weizen zu trennen. Er kann sich ja mal bei anderen Hundebesitzern nach guten Adressen in seiner Stadt umhören.

    Ich lese hier raus, dass die Hündin sich bei so ziemlich jedem unwohl fühlt – bei der Frau ein bisschen weniger, bei dem Mann und Fremden (egal ob Mann oder Frau) mehr. Auch wenn es kleine Unterschiede gibt: Angst und Unbehagen sind da, und ich fände es schade, das Risiko einzugehen, sie zu lange in diesem Zustand zu lassen.

    Ich glaube, man kann den Ansatz mit ganz kleinen Schritten ein bisschen dynamischer gestalten, um sie von einem (mentalen) Zustand in einen anderen zu bringen. Das ist nichts Endgültiges, aber es würde sie schnell in eine andere Stimmung versetzen, was dann dabei hilft, später anders mit ihr zu arbeiten.

    Der User wirkt auf mich total engagiert und voller guter Absichten, aber das reicht eben nicht immer. Wie gesagt, es kommt darauf an, welches Ergebnis man am Ende will.

    Es wäre echt schade, wenn man riskiert, dass diese Hündin ihr Potenzial nicht voll entfalten kann.

    Ich sehe viele, die das nicht schaffen. Sowas kann man sich nicht einfach aus den Fingern saugen, und gerade bei Welpen rennt einem die Zeit ein bisschen davon, wenn man alles so gut wie möglich festigen will, damit sie ein Leben mit so wenig Ängsten wie möglich führen kann.

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    Norman Napoleon
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    Danke für eure Antworten und Tipps. Ich bin auch nicht dafür, sofort einen Hundetrainer zu rufen, wie Albator schon meinte – Djaya ist ja erst seit einer Woche bei uns zu Hause.

    Ich werde jetzt erstmal geduldig sein, eure Ratschläge umsetzen und ihr einfach Zeit geben. Natürlich werde ich die Situation im Auge behalten, damit das Ganze nicht zu lange dauert oder sich sogar verschlimmert, sonst wird es später nur noch schwieriger.

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