Wie behandle ich meinen Hund, wenn er sich absolut nicht helfen lässt?
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Guten Abend.
Meiner steckt gerade im selben Boot. Er hat eine Bindehautentzündung, wehrt sich total, macht sich steif und knurrt – kurz davor, zuzubeißen. Ich packe ihn am Nacken und versuche es ganz vorsichtig, aber sobald ich an seine Augen will, um sie zu reinigen oder die Tropfen zu geben, ist es das reinste Drama. Ich muss ihn auf die Seite legen, er tritt mit den Pfoten um sich... na ja. Nach dem langen Kampf knuddel ich ihn dann und lob ihn, dass er es hinter sich gebracht hat. Er ist leider echt schlau: Sobald ich die Tropfen oder Kompressen hole, versteckt er sich. Ich muss ihn dann immer richtig locken, damit er überhaupt herkommt. Das ist nervlich echt anstrengend. Was kann ich da machen? Danke!
Hallo zusammen, danke euch allen für die tollen Tipps zur Pflege für meinen Filou. Seine Ohren sehen echt übel aus. Ich werde am Montag oder Dienstag direkt mit ihm zum Tierarzt gehen.
Ich versuch's ja, aber es ist echt ein ziemlicher Kampf.
Ich verarzte meine immer auf dem Schoß, nachdem ich sie mit Streicheleinheiten beruhigt habe (zum Beispiel auf dem Sofa, wenn es der größere Hund ist). Meine Spaniel-Hündin lässt alles total entspannt mit sich machen, selbst in echt schmerzhaften Momenten, wie damals, als sie sich ein Auge verletzt hatte. Als sie klein war, war sie mal das Versuchskaninchen für eine Masseurin in der Ausbildung; ich weiß nicht, ob sie deshalb beim Behandeln immer noch so viel Vertrauen hat. Beim Aussie hingegen ist es echt ein ziemliches Theater, damit er mal stillhält, selbst wenn er gar keine Schmerzen hat. Da muss man erst mal ewig beruhigend auf ihn einreden, wie Fanny schon sagte, bevor man mit irgendwas in die Nähe seines Kopfes darf. Der Coton lässt es zwar über sich ergehen, guckt dabei aber wie ein Märtyrer... Mein Fazit ist, dass das echt total vom jeweiligen Hund abhängt.
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