Hallo zusammen!
Also, ich mache mir echt Sorgen, weil meine kleine Hündin (6 Monate alt) morgens fast nie was frisst (ich hab's auch schon zu verschiedenen Uhrzeiten probiert).
Ich hab schon alles durch: Trockenfutter, Dose (bin eigentlich kein Fan davon, aber das frisst sie noch am ehesten) und verschiedene selbstgekochte Mahlzeiten.
Sie geht zwar zu ihrem Napf, dreht dann aber wieder ab... Dabei sieht es eigentlich so aus, als hätte sie Hunger...
Abends gibt's das gleiche Futter und da ist es meistens gar kein Problem..
Wenn sie zum Beispiel bei meiner Mama ist, frisst sie auch viel leichter..
Meine Tierärztin hat mir geraten, den Napf nur 15 Minuten stehen zu lassen und ihn dann wegzunehmen, falls sie nichts frisst. Damit sie lernt, dass sie fressen muss, wenn es was gibt, und nicht erst, wenn sie gerade mal Lust hat..
Ich hab auch schon versucht, ihr das Trockenfutter zur freien Verfügung zu lassen, während ich vormittags weg war – sie hat kein einziges Stück angerührt, selbst als ich wieder zurück war..
Sie ist entwurmt, kerngesund, eher dominant, aber absolut nicht aggressiv..
Das Ganze nervt mich ziemlich, weil ich meinen Hund natürlich nicht "hungern lassen" will und es außerdem echt viel Verschwendung ist..
Tja, falls ihr irgendwelche Erklärungen oder Tipps für mich habt, immer her damit!!
Vielen Dank