Hund bellt, wenn ich weg bin und die Nachbarn sind sauer

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Hallo zusammen!

Ich schätze mal, dass es zu dem Thema schon mal einen Thread gegeben hat, aber da jeder Fall ja irgendwie speziell ist, schicke ich hier mal einen SOS-Ruf raus.

Also, ich bin gerade erst in eine Wohnung nach Paris umgezogen. Ich habe eine 5-jährige Jack-Russell-Hündin.

Das Problem ist, dass sie bellt, wenn ich nicht da bin, und anscheinend hört sie gar nicht mehr auf. Meine Nachbarn sind total am Ende... Ich glaube, das wird Konsequenzen haben, wenn sich nichts ändert. Sie bellt, wenn sie Geräusche im Treppenhaus hört, oder manchmal auch ohne Grund (sagen sie zumindest).

Ich möchte unbedingt, dass das aufhört, weil sie selbst wenn ich da bin bei jedem Geräusch losbellt. Das ist für mich auch kaum auszuhalten, erst recht nicht um 4 Uhr morgens! ...

Wenn mir jemand helfen kann, wäre ich euch echt super dankbar!

Danke schon mal im Voraus,

Ophélie

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    Ich hab auch so 'nen Hund, der sofort bellt, sobald ich weggehe. Ich hab echt alles probiert, von 30 Minuten ignorieren vor dem Gehen bis 30 Minuten nach dem Heimkommen. Ihn so gut es geht zu ignorieren, wenn er Aufmerksamkeit will. Dass ich zu ihm gehe und nicht er zu mir. Und aus dem Winseln ist dann richtiges Wolfsgeheul geworden. Leider ist mein Haus total hellhörig und ich kann mir das einfach nicht erlauben, dass der Hund so einen Krach macht. Ich teste gerade die Methode von Cesar Millan: den Hund beruhigen und ihn vor dem Gehen in einen entspannten, unterwürfigen Zustand bringen, statt dass er so aufgeregt ist. Ich hab auch einen Hundetrainer dazugeholt, wofür ich ehrlich gesagt ein bisschen ausgelacht wurde. Aber ich wollte halt nur das Beste für meinen Hund. Das Ergebnis der Sitzung war aber kein Wunder. Da meine Wohnung nicht besonders groß ist, hat mein Hund sich quasi als Wächter aufgespielt und steht immer im Mittelpunkt.

    Nach einem Monat Arbeit hat sich leider gar nichts getan...

    Der Tierarzt schlägt vor, ihn mit Medis ruhigzustellen, und der Trainer hat mir auch nicht wirklich geholfen... er hat mir sogar zu einem Antibell-Halsband mit Zitronen- oder Senf-Spray geraten.

    Kurz gesagt, ich will hier niemanden verurteilen, aber ich finde nicht, dass ein Antibell-Halsband das Schlimmste ist, solange der Hund keine anderen Anzeichen von Angst zeigt. Man sollte echt aufhören, den Besitzern ständig Moralpredigten zu halten und ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden, nur um aus Hunden ein Geschäft zu machen und Eigenwerbung zu betreiben!

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    Das ist so, als würde man jemandem mit einem gebrochenen Arm Morphium verschreiben. Er spürt die Schmerzen dann zwar nicht mehr, aber der Arm ist ja trotzdem noch gebrochen! Wenn er am nächsten Tag keine Tabletten mehr nimmt, hat er wieder Schmerzen... Man sollte lieber den Arm richten, um das Problem endgültig zu lösen ;)

    An der Ursache ansetzen und nicht nur an den Symptomen...

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    Humeur-De-Chien
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    (Fortsetzung)

    Leider meinen die Leute immer, einen verurteilen zu müssen und kritisieren Dinge, von denen sie eigentlich gar keine Ahnung haben ...

    Ich werde gerufen, um mir ein Bild von der Lage zu machen und passende Lösungen vorzuschlagen. Wenn sich die Leute bei mir melden, erwarten sie nicht von mir, dass ich ihren speziellen Hund schon in- und auswendig kenne, sondern dass ich mich ganz allgemein mit Hunden auskenne. Und wenn sie mich kontaktieren, dann weil sie hoffen, von meinem Wissen und meiner Erfahrung zu profitieren, wo sie selbst nicht mehr weiterkommen.

    Hab ich für alles die perfekte Lösung? Nein, natürlich nicht. Deshalb bilde ich mich auch ständig weiter.

    Schaffe ich es, Wege ohne Zwang oder Druck zu finden, damit es Mensch und Hund gut geht? Definitiv!

    Ich möchte noch kurz anmerken, dass Schmerzen und Verbrennungen nicht die einzigen Gefahren bei einem Antibellhalsband sind.

    Man muss wirklich verstehen, dass Bellen ein Weg ist, um den emotionalen Zustand auszudrücken (egal ob positiv oder negativ). Wenn wir den Hunden nicht mehr erlauben, ihre Emotionen so zu zeigen, wie sie es von Natur aus tun würden, dann werden sie sich andere Wege suchen müssen. Genau deshalb ist es so wichtig, die Ursache zu verstehen und nicht einfach nur am Symptom herumzudoktern.

    Da wir viele Grundemotionen mit Hunden teilen, ziehe ich hier mal ausnahmsweise einen Vergleich zum Menschen.

    Wenn wir traurig sind, weinen wir vielleicht. Wenn wir uns freuen, lachen wir. Hunde empfinden genauso Trauer und Freude; sie zeigen es nur anders ... was eben auch Bellen sein kann.

    Stell dir jetzt mal vor, ich fände dein Weinen oder Lachen einfach nur störend und würde einen schnellen, effektiven Weg finden, das abzustellen. Die Traurigkeit oder die Freude wären ja trotzdem noch da. Es wäre mir völlig egal, was deine Gefühle auslöst, ich will nur, dass du aufhörst, sie zu zeigen. Psychologisch gesehen wäre das ziemlich heftig.

    Das ist der Hauptgrund, warum ich strikt gegen solche Hilfsmittel bin. Das ist nur eine bequeme Abkürzung, aber sicher keine echte Lösung!

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    Humeur-De-Chien
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    Hallo Lo0cie66,

    erstmal muss ich zugeben, dass mich das Thema Antibell-Halsband echt sauer macht. Da passt mein Nickname dann auch wie die Faust aufs Auge.

    Trotzdem werde ich dir mal Punkt für Punkt antworten, und das ganz sachlich.

    Nur weil es Antibell-Halsbänder gibt, heißt das noch lange nicht, dass sie effektiv und für den Hund ungefährlich sind

    Glaubst du wirklich, dass eine Sache nur deshalb keine Gefahr darstellt, weil sie existiert?

    Meiner Meinung nach ist das so berechnet, dass es nicht das Nervensystem angreift

    Wenn die Vibrationen oder die Impulse vom Nervensystem des Hundes nicht wahrgenommen werden, dann spürt er ja gar nichts. Und wenn er nichts spürt, ändert er sein Verhalten nicht und bellt einfach weiter.

    Dass er die Vibrationen spürt, löst im Körper Stress aus. Stress ist nicht unbedingt immer etwas Schlechtes, aber er bringt das Gleichgewicht im Körper (die Homöostase) durcheinander. Dieses Ungleichgewicht führt fast immer dazu, dass der Hund instinktiv handelt, um die Balance wiederherzustellen. Sobald er aber aus einem Instinkt heraus handelt, ist er für soziale Motivationen (also für dich) kaum noch empfänglich.

    Anders gesagt: Mit diesem Mittel kappst du jede Kommunikation mit deinem Hund und lässt ihn die Situation ganz allein regeln.

    ich kümmere mich um ihn, als wäre er mein Sohn

    Auch das ist meiner Meinung nach ein Fehler, den man bei Hunden nicht machen sollte. Aber das ist ein anderes Thema.

    Glaub nicht, dass ich ihm das Antibell-Halsband umgelegt habe, weil ich ihn nicht lieb habe!

    Ich habe nicht gesagt, dass du deinen Hund nicht liebst, sondern dass du den Weg des geringsten Widerstands gewählt hast.

    Damit er nicht genervt wird, war das die effektivste und schnellste Lösung!

    Nein, ein Antibell-Halsband wird niemals eine Lösung sein. Wie ich schon sagte, bekämpft so etwas nur das Symptom und nicht die Ursache.

    Überleg mal: In vielen Fällen bellt ein Hund, um zu warnen. In diesem Kontext tut der Hund das, was er für nötig hält, um eine potenzielle Gefahr abzuwenden. Durch sein Bellen kommuniziert er mit dir. Aus seiner Sicht verhält er sich wie ein perfekter Begleiter.

    Für dich und die Leute drumherum ist es aber eine Belästigung, was ich auch absolut verstehen kann. Aber was machst du dann? Du bestrafst ihn dafür, dass er mit dir kommuniziert, indem du ihm dieses Teil umlegst. Wie soll dein Hund das verstehen, ohne dass vorher an der Ursache gearbeitet wurde? Der Hund versteht nur: Wenn ich belle, werde ich bestraft. Leider bleibt das, was seinen Drang zu bellen auslöst, weiterhin da; nur das Bellen an sich wurde unterdrückt.

    Es gibt zum Glück andere Methoden... wirklich!

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    Wenn alles, was man so benutzt, „gut“ wäre, dann hätte wohl kein Hund mehr Probleme. Man muss ja bedenken, dass vieles, was in Frankreich erlaubt ist, anderswo schon als Tierquälerei gilt und verboten ist. Ich sehe ein Vibrationshalsband jetzt nicht direkt als Tierquälerei an, aber ich finde nicht, dass es eine echte Lösung ist. Es packt die Ursache vom Verhalten nicht an, sondern will es nur unterdrücken, ohne es zu verstehen. Anstatt dem Hund den Raum zu geben, sein Problem zu zeigen, wird es einfach ignoriert, statt es zu begreifen. Keiner stellt hier die Liebe eines Besitzers zu seinem Hund infrage. Ich verstehe total, dass man durch schlechte Tipps in extreme Situationen geraten kann, deshalb würde ich mir nie erlauben, über dich zu urteilen. Meine Eltern haben selbst mal auf echt miese Ratschläge von sogenannten „Profis“ gehört – darauf will ich hier gar nicht näher eingehen. Ich glaube aber, dass man heute echt gut an sowas arbeiten kann. Ich hatte selbst schon Hunde, die viel gebellt haben, und mit der Zeit kommt man da wirklich voran.
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    Als Antwort an Humeur-De-Chien:

    Glaub mir ruhig nicht! Mach doch, was du willst... Aber wenn es Antibell-Halsbänder gibt, dann ja wohl, weil sie effektiv und nicht gefährlich für den Hund sind. Meiner Meinung nach ist das so konzipiert, dass es das Nervensystem gar nicht belastet! Natürlich habe ich das erst an mir selbst getestet, bevor ich es ihm umgelegt habe. Was glaubst du denn? Dass ich ein böser Mensch bin?! Es ist nur eine Vibration, fast wie bei so Massagegeräten... Es gibt zwar auch einen Elektro-Modus, aber den will ich nicht und den würde ich auch niemals benutzen! Du kennst meinen Hund nicht und hast keinen Schimmer, wie schwierig es ist, ihn zu erziehen! Ich lebe jeden Tag mit ihm zusammen und ganz im Gegenteil zu dem, was du vielleicht denkst, kümmere ich mich um ihn, als wäre er mein Sohn. Ich nehme ihn überallhin mit und er liebt mich! Glaub bloß nicht, dass ich ihm das Halsband umgemacht habe, weil ich ihn nicht mag! Ganz im Gegenteil, es war auch echt dringend, weil wir direkt am Arbeitsplatz meines Freundes wohnen... Damit es da keinen Ärger gibt, war das die schnellste und effektivste Lösung! Ich liebe Hunde! Ich habe drei Stück und alle drei wurden unterschiedlich erzogen, sie sind alle total lieb und super glücklich! Leider nehmen sich die Leute immer das Recht raus, einen zu verurteilen und bestimmte Methoden abzulehnen, obwohl sie gar keine Ahnung haben...

    Denkt mal drüber nach....

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    Wie ich schon woanders gesagt habe: Ein Antibell-Halsband zu benutzen, bedeutet nur, das Symptom zu bekämpfen, ohne sich um die eigentliche Ursache zu kümmern. Das ist echt zu einfach...

    Und ja, natürlich funktioniert das. Der Hund ist ja nicht blöd.

    Trotzdem zeigen all diese Zwangsmittel und aversiven Methoden, um ein Verhalten zu unterdrücken, vor allem eins: einen krassen Mangel an Respekt und Verständnis gegenüber dem eigenen Hund. Ich verurteile den Einsatz solcher Dinger absolut.

    LoOcie66,

    du sagst uns, du hättest alles versucht. Das fällt mir ehrlich gesagt schwer zu glauben, denn das würde ja bedeuten, dass in manchen Fällen das Antibell-Halsband der einzige Ausweg ist. Und aus Erfahrung weiß ich, dass das schlichtweg falsch ist.

    Du sagst, du hättest keine Wahl gehabt. Auch da kann ich kaum glauben, dass dir jemand das Messer an die Kehle gesetzt hat, damit du deinem Hund dieses Teil umlegst.

    Dann behauptest du, dass es gar nicht weh tut. Hast du das Halsband mal an dir selbst ausprobiert? Weißt du wirklich, was diese ständigen Vibrationen im Nerven- und Muskelsystem des Hundes auslösen? Ich bezweifle das. Aber vor allem: Wie erklärst du dir, dass dein Hund aufgehört hat zu bellen, wenn es für ihn nicht zumindest extrem unangenehm war?

    Wo ich dir hingegen voll und ganz glaube, ist der Punkt, dass du keine Zeit hattest und deshalb den bequemen Weg gewählt hast.

    Sich richtig um einen Hund zu kümmern, ist nicht nur nicht einfach, sondern kostet eben auch viel Zeit. Denk mal drüber nach!

    Hallo Paline,

    der beste Rat, den man dir geben kann, ist tatsächlich, einen Verhaltenstherapeuten aufzusuchen. Vielleicht wäre es gut, wenn du deinen Nachbarn sagst, dass du bereits dabei bist, dir professionelle Hilfe zu holen, um eine Lösung zu finden. Das zeigt ihnen, dass du die Situation ernst nimmst und verstehst, dass es sie nervt. Oft beruhigt das die Gemüter und man gewinnt etwas Zeit.

    Mach dir aber keine Illusionen: Das Bellen wird nicht von heute auf morgen aufhören. Bei manchen Hunden ist das Warnbellen ein so tief verankertes Verhaltensmuster, dass man es gar nicht komplett abstellen kann. Du musst da eher mit deinem Hund arbeiten und ihm zeigen, dass du seine Warnungen registriert hast.

    Dafür kannst du Folgendes probieren: Sobald dein Hund anfängt zu bellen, steh sofort auf, geh zur Haustür und tu so, als würdest du prüfen, ob alles okay ist. Fordere deinen Hund dann ruhig auf, sich zu beruhigen und dir zu folgen. Das zeigt ihm, dass er seinen Job gemacht hat und er sich jetzt wieder anderem widmen kann.

    Das ist nur ein Rat von vielen. Ich kenne die Situation nicht gut genug, um zu behaupten, dass das garantiert funktioniert oder ausreicht. Aber probier es auf jeden Fall mal aus, bis einer meiner Kollegen bei dir vorbeischaut.

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    Stimmt schon, aber er wirkt davon gar nicht gestresst. Mittlerweile braucht er das Halsband nicht mal mehr! Bei mir hat es echt was gebracht! Es gibt aber definitiv Hunde, bei denen man das Teil absolut nicht benutzen sollte. Die Hündin von meiner Mutter zum Beispiel hatte total Angst und hat sich zwei Tage lang nur versteckt. Da hat meine Mutter dann kapiert, dass das bei ihr nicht klappt und hat es mir gegeben. Meiner ist aber auch extrem stur, dem kann man echt nur schwer was beibringen! Und da ich momentan nicht viel Zeit habe, hab ich mich halt für den einfachen Weg entschieden.
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    Célineo
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    Ich arbeite normalerweise mit Sitzungen für 60 Euro. Ein Vibrationshalsband (an das sich viele Hunde gewöhnen), das laut deiner eigenen Aussage nur durch Angst funktioniert hat, würde 40 Euro kosten. Es ist also nicht wirklich eine Frage des Budgets, sondern des Wollens ... Keine Angst oder Schmerzen einzusetzen, ist eine bewusste Entscheidung.

    Ich habe es so weit gesteigert, bis er Angst hatte, und wie durch Zauberhand hat das Bellen aufgehört !!

    Jeder erzieht seinen Hund so, wie er will, niemand hat etwas anderes behauptet (auch wenn es Grenzen gibt), aber man darf sich nichts vormachen: Wenn man Angst oder Schmerzen einsetzt, dann nutzt man eben Angst oder Schmerzen, Punkt. Da braucht man nicht drum herumzureden 😔

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    Wenn dein Hund pausenlos bellt und du nicht unbedingt das Geld hast, um einen Hundetrainer einzuschalten, ist die beste Lösung die, die ich schon erwähnt habe. Nachdem ich bei meinem wirklich alles ausprobiert habe – und ich meine wirklich alles!! – musste ich ihm schließlich das Halsband anlegen. Das tut absolut nicht weh, weil es ja nur Vibrationen sind! Er hört das Geräusch und da er erst 6 Monate alt ist, ist er zwar etwas verunsichert, aber dafür gibt es kein einziges Gebell mehr, wenn wir tagsüber nicht da sind! Und unser Hund ist deshalb auch nicht traumatisiert! Er freut sich riesig, wenn wir wiederkommen, begrüßt uns total lieb, frisst, spielt, trinkt und schläft ganz normal. Er ist ein völlig normaler Hund.

    Aber gut, jeder erzieht seinen Hund so, wie er es für richtig hält... Ist wie bei Kindern, die man ja auch nicht schlagen soll...

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