Beagle-Jack-Russell-Mix

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Hallo zusammen,

Wie sind Beagle-Jack-Russell-Mixe so? Ich finde sie optisch echt süß, aber wie sieht's vom Verhalten und vom Wesen her aus? Sind die anhänglich?

Das müssen doch total aktive Hunde sein, oder? Beagle und Jacks sind ja beide extrem quirlig.

Danke, wenn ihr eure Tipps und Erfahrungen mit mir teilt! Meint ihr, wenn man zwischen zwei Rassen schwankt (in dem Fall Beagle und Jack Russell), ist es eine gute Idee, sich einen Mix aus beiden zu holen?

PS: Mein bester Freund überlegt, sich einen Dalmatiner zuzulegen. Könnt ihr mir sagen, was die Merkmale dieser Rasse sind: Anhänglichkeit, Verhalten, Aktivitätslevel? Und passen sie zu Kindern? Seine Freundin ist nämlich schwanger.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

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    Also, nach all euren Antworten (danke nochmal dafür!) ratet ihr mir ja eher davon ab, einen Beagle oder Jack Russell zu adoptieren. Ich gehe mal davon aus, dass ihr mir dann auch keinen Parson Russell empfehlen werdet. Wie sieht’s denn mit einem Foxterrier aus, oder eher gar nicht? Welche Rasse würdet ihr mir denn sonst so für mein Profil empfehlen? (Bin jetzt nicht so der Fan von kleinen Hunden wie Pudeln, Pekinesen, Yorkies oder Chihuahuas – ist echt nicht böse gemeint).

    Vielen Dank für eure Antworten!

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    Abend! Mit Beagles kenn ich mich nicht so aus, aber es stimmt leider, dass man oft Storys von total überforderten Besitzern hört. Ein Bekannter von meinem Vater hat einen, der wird zur Jagd „benutzt“ und lebt auf einem Bauernhof direkt am Wald – anders hab ich den Hund noch nie erlebt. Mit Jack Russells kenn ich mich schon besser aus, wir haben zwei davon zu Hause. Da kommt es echt auf deine Motivation und deine Pläne an, denn eine Stunde Gassi gehen reicht da absolut nicht aus. Ein Jacky will rennen, springen, klettern und alles erkunden! Meine sind 7 und 5 Jahre alt. So richtig auspowern tun die sich eigentlich nur im Wald, wenn sie frei laufen, schnüffeln und auf Baumstämme klettern können, oder eben beim Radfahren. Ganz entspannte Runden an der Leine machen wir zwar auch, aber eigentlich nur, um zum Feld oder zum Sportplatz zu kommen, damit sie dort flitzen können – da wird dann mit dem Ball gespielt, gejagt, gebuddelt... Der Vorteil im Sommer ist, dass sie super gerne schwimmen: Fluss, See, Tümpel, denen ist alles recht. Und im Winter rennen sie durch den Schnee – mit einem Jacky gibt’s keine Ausreden! Es ist ein toller Hund, aber man muss sich sicher sein, dass man ihm gewachsen ist und seine Bedürfnisse erfüllt. Sonst hast du am Ende einen neurotischen, gelangweilten Jack Russell... und das ist echt eine Katastrophe. Es sind ja auch viele im Tierheim gelandet, als der „Hype“ um die Rasse vorbei war, weil die Besitzer überfordert waren – das ging von „einfachem“ Zerstören oder Dauerbellen bis hin zur Aggressivität. Und glaub mir, wenn ein Jacky mal zubeißt, tut das richtig weh! Ich will die Rasse hier nicht schlechtreden, ich liebe meine Hunde über alles, und ich will auch niemanden entmutigen. Aber man sollte vorher Bescheid wissen und sich seiner Wahl sicher sein, damit am Ende alle glücklich sind ;) Ich hatte früher fast nur Terrier zu Hause und dachte deshalb, dass Hunde generell immer so mega aktiv sind und extrem viel Arbeit machen. Seit ich aber meinen ersten kleinen Molosser habe, ist das ganz anders – er hat mein Herz im Sturm erobert! Rein optisch war das früher eigentlich nicht so mein Fall, aber heute bin ich Fan von fast jedem Molosser, dem ich begegne. Das Aussehen ist eben nicht alles. Man muss echt schauen, wie die eigenen Lebensumstände sind, was man dem Hund bieten kann und welcher Typ Hund dann am besten zu einem passt (Terrier, Begleithund, Molosser, Schäferhund etc. etc.). Danke, dass du deine Erfahrungen mit mir geteilt hast. Ich werde mir nochmal genau überlegen, welche Rasse ich adoptiere.
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    Petyrlechon
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    Abend! Mit Beagles kenne ich mich nicht aus, aber man hört leider wirklich oft krasse Geschichten von überforderten Besitzern. Ich kenne einen, der einem Freund meines Vaters gehört; der Hund wird zur Jagd genutzt und lebt auf einem Bauernhof mitten im Wald. Ich hab ihn noch nie in einem anderen Umfeld erlebt. Mit Jack Russelln kenne ich mich besser aus, wir haben zwei zu Hause. Es kommt echt auf deine Motivation und deine Pläne an, denn eine Stunde Gassi gehen reicht definitiv nicht aus – ein Jacky rennt, springt, klettert und erkundet alles! Meine sind 7 und 5 Jahre alt. Nur wenn sie im Wald ohne Leine rennen, stöbern, auf Baumstämme klettern usw. oder beim Radfahren ausgepowert werden, sind sie wirklich müde. Entspannte Runden an der Leine machen wir zwar auch, aber eigentlich nur, um zum Feld oder zum Sportplatz zu kommen, damit sie dort frei laufen können. Da genießen sie es dann richtig: Bällen nachjagen, Fangspiele, buddeln... Der Vorteil im Sommer ist, dass sie gerne schwimmen – egal ob Fluss, See oder Tümpel, alles ist super. Und im Winter rennen sie durch den Schnee, mit einem Jacky gibt es keine Ausreden! Es ist ein toller Hund, aber man muss sich sicher sein, dass man ihm gewachsen ist und seine Bedürfnisse erfüllt. Ein neurotischer Jacky, der sich langweilt, ist eine Katastrophe. Es sind so viele im Tierheim gelandet, nachdem der Jacky-Hype vorbei war, weil die Besitzer total überfordert waren – das ging von „einfacher“ Zerstörungswut und Geheule bis hin zu Aggressivität. Und glaub mir, wenn ein Jacky mal zubeißt, tut das richtig weh! Ich will die Rasse nicht schlechtmachen, ich liebe meine Hunde über alles, und ich will auch niemanden entmutigen. Aber man sollte vorher gewarnt sein und sich seiner Wahl sicher sein, damit es für alle Beteiligten passt. ;) Persönlich hatten wir fast immer Terrier zu Hause, deshalb dachte ich früher, dass ein Hund zwangsläufig immer total aufgedreht sein muss und einen Riesenaufwand macht. Seit ich aber meinen ersten kleinen Molosser habe, ist das ein Riesenunterschied und mein Herz ist erobert. Rein optisch fand ich sie früher nicht so ansprechend, aber heute bin ich Fan von fast jedem Molosser, den ich treffe! Das Aussehen ist nicht alles. Man muss sich gut überlegen, unter welchen Bedingungen der Hund leben wird, was man ihm bieten kann und dann schauen, welcher Typ Hund am besten zu einem passt (Terrier, Begleithund, Molosser, Schäferhund etc. etc.).
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    @Alexis13, das ist nicht das, was ich sagen wollte. Das Ergebnis wird... Ich rede nicht vom Russell, sondern vom Mischling. Wenn du zwei Hunde kreuzt, ist das Ergebnis totaler Zufall, man hat absolut keine Gewissheit. Hier haben beide Rassen als Gemeinsamkeit eine unbändige Energie, die ganz sicher an die Welpen weitergegeben wird. Eigentlich ist ein reiner Begleithund ja meistens ruhig. Bei diesem Mix landet man also wahrscheinlich genau beim Gegenteil. Manche lieben diesen Charakter, andere kommen damit gar nicht klar.

    Sorry, hab mich verlesen. Ich hatte das so verstanden, dass der Jack Russell der schlimmste Begleithund ist und der Beagle der beste Jäger

    ... Ja, genau, bei einem Mischling dachte ich eigentlich, dass er von beiden Rassen was mitnimmt (50/50) oder eben 1/4 von der einen und 3/4 von der anderen. (In jeder Hinsicht: Aussehen, Wesen, Verhalten, Aktivität...). Na ja, nach euren ganzen Antworten zu urteilen, wäre ein Rassehund wohl doch besser... Jetzt bin ich echt ein bisschen planlos!

    Beagle? Parson? Jack Russell? Oder vielleicht Foxterrier? Weil ich schätze mal, ein Mix aus Beagle und Parson oder ein Mix aus Parson und Jack Russell wäre das Gleiche – ich meine, das Ergebnis ist bei Kreuzungen doch immer reiner Zufall, egal welche Rassen man mixt.

    Ich denk mal drüber nach!

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    Kikaah
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    Tut mir leid, aber dein „Profil“ passt momentan nicht wirklich zu einem Beagle, Jack Russell oder einem Mix aus diesen beiden Rassen. 1 Std. ist gerade mal genug für die Pipirunden (3-mal 20 Min.).

    Aktuell hast du zwar keinen Job, aber wenn du wieder arbeitest, muss man das mit dem Hund erst mal hinkriegen. Ich hab schon so oft Anzeigen gesehen wie „Ich arbeite wieder und hab keine Zeit mehr für meinen Hund“ – ich möchte nicht, dass du oder der Hund in so eine Situation geratet.

    Ansonsten ist es natürlich cool, den Strand direkt vor der Tür zu haben (aber Häufchen wegmachen nicht vergessen ;)

    Ansonsten sind diese beiden Rassen nicht gerade die einfachsten für Anfänger, die nicht so sportlich sind. Die einzigen Jackys, die vom Kopf her klar und nicht übergewichtig waren, haben ihre Zeit damit verbracht, mit ihrem Besitzer zu rennen, zu wandern oder Rad zu fahren...

    Beagles habe ich auch schon ein paar getroffen, aber die sind eher auf dem Land und rennen täglich mehrere Stunden durch die Gegend.

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    Äh nein, wenn man zwischen 2, 3 oder 4 Rassen schwankt, entscheidet man sich definitiv für eine. Man bestellt sich da keinen Mix zusammen. Also ich liebe zum Beispiel Jacks, Malis und Staffies, aber ich fände es echt krass, wenn mir jemand einen Mix aus allen dreien andrehen würde... mit den Charakterzügen von allen dreien, na dann gute Nacht! Wenn du allgemeine Infos zu den Rassen suchst, schau dir einfach das hier an: https://www.woopets.fr/chien/race/dalmatien/ https://www.woopets.fr/chien/race/beagle/ Aber vor allem musst du dich erst mal selbst beschreiben (warum ein Hund, Job oder nicht, wie viel Freizeit, sportlich oder eher nicht, wohnst du in der Nähe von einem Park usw.), damit wir dich bei der Rassewahl beraten können.

    Danke dir für deine Antwort! Also, ich werde bald 23, bin gerade arbeitslos, suche aber einen Job in der Gastro als Spüler. Ich bin nicht so der sportliche Typ, aber ich gehe jeden Abend eine Stunde spazieren. Ich habe keinen Park direkt vor der Tür, mein Dorf ist quasi zweigeteilt in einen Ost- und einen Westteil. Ich wohne im Osten und der Park ist im Westen, so 20 Minuten zu Fuß, was mir aber gar nichts ausmacht! Ich wohne direkt gegenüber vom Strand (da sind Hunde eigentlich verboten, aber abends lassen die Leute ihre Hunde dort im Sand und im Meer richtig rumtoben).

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    Das wird ein extrem ausdauernder und aktiver Hund sein, der nie wirklich zur Ruhe kommt, immer hellwach, mit starkem Jagdtrieb, super freundlich, aber auch mit 'nem ziemlichen Dickkopf... im Großen und Ganzen musst du dich genau darauf einstellen. Der Beagle wird ja immer noch als Jagdhund geführt und der Jack Russell ist wie ein kleines Atomkraftwerk, ständig auf Achse. Wenn seine Bedürfnisse nicht erfüllt werden, wird er neurotisch und entwickelt Verhaltensauffälligkeiten, wird aggressiv oder zerstört Dinge. Von der Beagle-Seite her wird er Sachen zerlegen und rumheulen – man sollte also echt sportlich sein und viel Zeit für so einen Mix mitbringen. Wo willst du so einen Mischling eigentlich finden? Hast du welche im Tierheim gesehen? Pass bloß auf bei Würfen von Privatleuten, da ist viel Illegales dabei, keine gemeldeten Zuchten, keine Garantie, dass es den Elterntieren gut geht. Oft verlangen sie Geld, obwohl der Welpe weder gechippt noch geimpft ist und die Sozialisierung total verkorkst wurde... Zum Dalmatiner kann ich nicht viel sagen, schau dir da mal die Rassebeschreibung an. Hat dein Kumpel denn genug Zeit für einen Welpen, wenn auch noch ein Baby im Anmarsch ist?

    Danke für deine Antwort. Was den Mischling angeht, weiß ich eben noch nicht, wo ich so einen finde, aber ich will definitiv im Tierheim adoptieren und nicht in einer Zoohandlung kaufen... Mein Kumpel wird auf jeden Fall Zeit für seinen Dalmatiner haben, weil seine Freundin nicht arbeitet und er im Homeoffice ist, also von zu Hause aus arbeitet. Er weiß nur noch nicht, ob er einen Rüden oder eine Hündin will und auch nicht, ob Welpe oder schon erwachsen! (Ich übrigens auch nicht, ich weiß weder, ob ich einen Rüden oder eine Hündin will, noch ob Welpe oder einen jungen Hund).

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    Ein Dalmatiner! Der einzige Hund, bei dem ich nie durchgestiegen bin und bei dem ich Walt Disney am liebsten wegen irreführender Werbung verklagt hätte. Schieben wir es mal auf eine misslungene Inzucht-Linie, denn eigentlich halte ich nichts von Verallgemeinerungen. Das Ergebnis von dem Mix! Irgendwo zwischen dem schlimmsten Begleithund und dem Pokal für den besten Jagdhund der Welt. Der Kleine wird sicher ordentlich Power haben!
    Danke für deine Antwort, warum sagst du eigentlich, dass der Jack Russell der schlimmste Begleithund ist?
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    Wie soll ich sagen... Du kennst ja die „Macken“ vom Beagle – also ich sag Macken, aber wir sehen das halt als Fehler für das Leben im Haus an, obwohl das eigentlich ganz normales Jagdhund-Verhalten ist. Beim Jacky ist es das Gleiche. Tja, und bei einem Mischling kannst du am Ende echt ein „Monster“ erwischen 😁 – Jäger, Ausbrecherkönig, null Rückruf, Mülltonnen-Plünderer, Hühner- und Katzenkiller und braucht extrem viel Auslauf 😁. Ich hab bestimmt was vergessen, ich frag nochmal meine Nachbarn, die Jäger sind...

    Danke für deine Antwort. Ja, ich dachte mir schon, dass diese Welpen und Hunde richtig viel Beschäftigung brauchen.

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    Gabyn
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    Ähm, nee. Wenn man zwischen 2, 3 oder 4 Rassen schwankt, entscheidet man sich definitiv für eine einzige. Man lässt sich da keinen Mix nach Wunsch zusammenstellen. Ich liebe zum Beispiel Jacks, Malinois und Staffies – wenn man mir jetzt einen Mix aus allen dreien andrehen würde, mit den Charaktereigenschaften von allen dreien... na dann gute Nacht!

    Wenn du einen allgemeinen Überblick über die Rassen willst, schau dir einfach das hier an:

    https://www.woopets.fr/chien/race/dalmatien/

    https://www.woopets.fr/chien/race/beagle/

    Aber vor allem musst du erst mal ein bisschen was über dich erzählen (warum ein Hund, arbeitest du, wie viel Freizeit hast du, bist du sportlich, wohnst du in der Nähe von einem Park usw.), damit wir dich bei der Wahl der passenden Rasse beraten können.

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