Warum weint meine Hündin, weil sie will, dass ihre Welpen im Schlafzimmer schlafen?

Cynthia64250
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Hallo zusammen,

meine Hündin hat am 19. Juni ihre Welpen bekommen.

Wir hatten die Wurfkiste in einer Ecke im Wohnzimmer aufgestellt.

Aber drei Tage nach der Geburt fing sie an zu weinen, besonders nachts. Ich hab dann auf dem Sofa geschlafen, aber das hat nichts geändert. Am nächsten Tag bin ich wieder in mein Schlafzimmer, aber mitten in der Nacht ging das Geheule wieder los und sie hat uns dann die Welpen ins Zimmer gebracht...

Ich hab mich dann entschieden, die Kiste ins Schlafzimmer zu stellen, um sie zu beruhigen. Ich dachte mir, dass im Wohnzimmer vielleicht zu viel Trubel ist.

Das Problem ist jetzt, dass die Welpen immer lauter werden und mein Partner sie nicht mehr im Zimmer haben will. Ich musste sie in einen anderen Raum stellen, wo nicht viel los ist. Aber sie fängt wieder an, die ganze Nacht zu weinen...

Ich kann sie wirklich nicht mehr zurück ins Schlafzimmer holen, aber wenn sie so weiterheult, wird mein Partner sie am Ende noch in die Gartenhütte verfrachten.

Wie kann ich sie beruhigen oder ihr Sicherheit geben, damit sie akzeptiert, dass sie nicht im Schlafzimmer sein kann?

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12 Antworten
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  • Tosca17
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    Die Hündin scheint es wohl gewohnt zu sein, drinnen zu schlafen. Ich würde da jetzt nicht alles auf den Kopf stellen, während sie gerade Welpen hat... man kann ja später mal schauen, wenn sie größer sind..

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    Energiesolaire
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    Das ist eine echt gute Frage.

    War sie es gewohnt, in deinem Schlafzimmer zu schlafen? Und dann hat sie ihren Wurf bekommen?

    Wenn das so ist, steckt sie gerade in einem kleinen inneren Konflikt. Bei all den Geschichten darüber, wie man einen Hund in x Tagen erzieht, vergisst man oft, dass Ruheplätze für diese Tiere extrem viel bedeuten. Wenn sie immer im Schlafzimmer geschlafen hat, und zwar ganz konsequent, dann weiß sie einfach, dass man dort schläft. Sie hat sich an diese Umgebung gewöhnt, da fühlt sie sich wohl.

    Es ist eigentlich total schön, dass sie ihre Welpen mitschleppt, das verdeutlicht den Konflikt richtig gut. Sie denkt sich: Hier ist kein Ort zum Schlafen, der ist da drüben (also dein Zimmer). Und da ich meine Welpen sicher nicht ihrem Schicksal überlasse, bringe ich sie eben dorthin! (Wahnsinn, diese Hunde).

    Das Beste wäre, wenn du das durchhältst und das Ritual immer und immer wieder wiederholst: Leg dich mit ins Wohnzimmer, bis sie schläft, bevor du dann selbst ins Schlafzimmer gehst.

    Sich an einen neuen Ruheplatz zu gewöhnen, kann ein paar Tage dauern. Und im Moment spielen ihre Hormone ja auch total verrückt, da ist sie sowieso ein bisschen unruhiger als sonst.

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    Schönes Wetter, ein Zelt und alle sind im Garten.

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    Ja... der Zeitpunkt ist echt ungünstig, um die Gewohnheiten der Hündin von heute auf morgen komplett umzukrempeln.

    Es macht keinen Sinn, noch mehr Stress zu verursachen, zumal das dem Wurf echt schaden könnte.

    Man muss sich da einfach anpassen und das Wohl der Mutter und der Welpen an erste Stelle setzen.

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    Kikaah
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    Aber hier ist das was anderes: Die Hündin hat gerade geworfen, ist gestresst und vielleicht gar nicht gewohnt, draußen zu schlafen (Huskies, die drinnen schlafen, gibt’s ja auch). Da geht’s jetzt nicht darum, wer die Regeln macht. Und selbst wenn die Besitzer entscheiden, sie in die Hütte hinten im Garten zu packen (weil, wer ist hier bitteschön der Boss?!), wird sie totalen Stress haben, die Kleinen mitstressen, sie vielleicht sogar verletzen, weil sie unbedingt raus will, oder sie hört auf zu säugen... Du kennst dich ja mit Huskies aus und weißt sicher, was passieren kann, wenn man die Hündin da draußen lässt, obwohl sie so unter Stress steht. Ja, die Besitzer haben damit nicht gerechnet – ist ja normal, wenn man kein Züchter ist und nicht bereit ist, zwei Monate lang mies zu schlafen und was da sonst noch alles dranhängt. Aber jetzt muss man halt die Verantwortung übernehmen und schauen, was für das Wohl der Hündin am besten ist.
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    Emma1975
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    Ja, Nordic, im Prinzip gebe ich dir recht!

    Eigentlich wollte ich meinen Hund anfangs auch draußen schlafen lassen – na ja, wir haben unsere Meinung direkt geändert, als er eingezogen ist. Jetzt schläft er in der Waschküche, aber Schlafzimmer und Sofa sind absolut tabu. Jeder hat eben seinen Platz. Aber ich glaube, wenn ich ihn von heute auf morgen nach draußen oder in die Garage verfrachten würde, würde er die ganze Nachbarschaft zusammenjaulen ... (wobei er draußen bleibt, wenn wir abends mal weggehen).

    Wenn die Hündin es von Anfang an gewohnt gewesen wäre, draußen zu schlafen, fände ich den Versuch mit dem Gartenhaus gar nicht so abwegig.

    Aber in diesem Fall vermute ich mal, dass es eine Husky-Dame ist, die es gewohnt zu sein scheint (vielleicht meldet sich das Frauchen ja nochmal für Details), drinnen zu schlafen, und dann auch noch mit Zugang zum Schlafzimmer ...!

    Was also echt heikel ist: In dieser eh schon schwierigen Phase so einen krassen Cut zu machen und sie einfach rauszuschmeißen, wo sie doch anscheinend eher eine Couch-Potato als ein Husky aus der Wildnis ist ... :-)

    Besteht da nicht die Gefahr, dass sie dann mehr damit beschäftigt ist, wie sie wieder ins Haus und ins Schlafzimmer ihrer Besitzer kommt, anstatt sich um ihre Welpen zu kümmern ...?

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    Typisch Männer mal wieder. Sag mal, Herr Nordic, willst du diese Babys mit 3 Wochen etwa draußen schlafen lassen?

    Das ist wirklich fies 🙅

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    Kikaah
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    Ich schätze, in zwei Wochen flippt nicht nur dein Mann aus, sondern auch die komplette Einrichtung wird zerlegt. Ich weiß ja nicht, wie viele es genau sind, aber bei 5 oder 6 Husky-Welpen im Garten spielt ihr doch glatt die Szene aus Jumanji nach, wo die Herde durch die Stadt rennt. Solche Hunde haben in einem Haus eigentlich nichts zu suchen. Und was schlägst du dann vor? Sollen sie sich irgendwo in der Tundra verkriechen? Die Hündin wird trotzdem bei ihnen schlafen wollen.
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    Ich schließe mich den anderen an. Als deine Hündin dir ihren Wunsch nach Trächtigkeit und Mutterschaft mitgeteilt hat, hast du ihr da eigentlich auch erklärt, dass das ihre Entscheidung war und sie dafür jetzt voll geradestehen muss? Falls ja, weiß sie ja Bescheid: Sperr sie mit ihrem Nachwuchs in die Garage oder ganz hinten in den Garten, keine Diskussion. Falls das aber nicht so war und sie diesen Wurf quasi ohne ihr echtes Einverständnis bekommen hat, wäre es wohl nur fair, wenn diejenigen die Verantwortung übernehmen, die das Ganze auch entschieden haben. Also schlaft du und dein Mann bei den Welpen und die Hündin macht, was sie will.

    Logisch

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    Emma1975
    Emma1975 Symbol, das die Flagge darstellt Französisch
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    Einen Wurf mit der eigenen Hündin zu haben, bedeutet echt viel Zeit, Investment und Stress für 8 bis 10 Wochen... (Das ist ja auch der Grund, warum das eigentlich ein richtiger Beruf ist, mal so unter uns gesagt... :-))

    Deine Hündin fiept, weil sie beunruhigt oder überfordert ist und sich einfach sicherer fühlen muss.

    Stimmt, ein Durchgangsbereich ist da echt nicht der richtige Ort.

    Wenn sie bei dir im Schlafzimmer schläft, fiept sie dann nicht mehr? Sind es nur die Geräusche der Welpen, wenn sie sich bewegen oder aufwachen?

    Wenn sie normalerweise bei dir im Zimmer schläft, finde ich es schwierig, sie genau dann woandershin abzuschieben, wenn sie am meisten Zuspruch braucht...

    Also das Gartenhaus würde ich auf jeden Fall vermeiden, wenn es irgendwie geht...

    Vielleicht Ohropax für deinen Mann? :-)

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