Staffie – Rüde oder Hündin?
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Hallo Ty-Eli,
ich kenne eine Staffie-Hündin und hab auch schon Zeit mit ihrem Papa verbracht. Ich würde sagen, vom Charakter her gibt’s da nicht wirklich viele Unterschiede – jeder Hund ist halt ein Unikat, völlig egal, welches Geschlecht er hat. Was ich dir sagen kann: Der Vater war vielleicht sogar ein bisschen verschmuster als die Mutter und die junge Hündin, die ich regelmäßig sehe. Ansonsten stimme ich Kim1 in Sachen Praktikabilität zu: Eine Hündin hebt das Bein nicht, also werden deine Möbel während der Phase, in der sie stubenrein wird, kaum oder gar nicht leiden ^^ Und um mal meinen Tierarzt zu zitieren: Am unkompliziertesten, gerade für das Leben in der Stadt, sind kastrierte Hündinnen. Keine Läufigkeit, kein Markieren.
Hallo,
ich hatte zwar selbst noch nie einen Staff, habe aber schon einige total liebe Hündinnen kennengelernt.
Ich hatte schon mehrere Hündinnen, unter anderem eine Schäferhündin, mit der ich großgeworden bin. Ich hab Weibchen eigentlich immer den Rüden vorgezogen; ich hatte zwei kleine Mischlingshündinnen und eine schokobraune Labrador-Hündin.
Vielleicht täusche ich mich auch, aber ich finde, dass Rüden oft eher zum Streunen neigen, mehr bellen und manchmal regelrecht Streit suchen. Hündinnen sind meistens verträglich, egal ob sie auf Männchen oder Weibchen treffen, aber Rüden untereinander sind nicht immer ganz ohne !!!
Und dann ist da noch die Sache, die echt nerven kann: Dass Rüden überall das Bein heben, um ihr Revier zu markieren. Das kommt nicht bei jedem gut an, weil sie es einfach überall machen, was manchmal echt für Ärger sorgen kann !!!
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