Staffie – Rüde oder Hündin?
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Nein, nein, gar keine Extras, nicht mal als Belohnung...
Auf Fotos sieht es echt komisch aus, aber in echt fällt das gar keinem auf. Im Gegenteil, ich krieg echt viel positives Feedback und die meisten sagen mir, dass sie es so lieber mögen als Rosenohren. Aber naja, über Geschmack lässt sich halt streiten ^^ .
Ich hab mich mittlerweile dran gewöhnt und mich stört's überhaupt nicht. Im Gegenteil, am Ende denk ich mir, dass er so einfach einzigartig ist :)
Hast du ihm während des Wachstums viel Kalzium gegeben? Käse, Joghurt...?
Schön, wenn er die Zuchtzulassung bekommt. Sieht aber schon irgendwie ungewohnt aus, man sieht ja nicht viele mit Stehohren.
Er hat Stehohren, weil das Kalzium während des Wachstums nicht richtig verteilt war. Ich hätte sie wohl schon ganz früh tapen müssen...
Aber das ist nicht schlimm, mein Hund ist auch so total hübsch. Der Züchter (20 Jahre Erfahrung) hat mir versichert, dass das bei der Zuchtzulassung kein Problem sein wird, weil es kein großer „Fehler“ ist.
Das ist auch absolut nicht erblich, keine Krankheit oder sowas – sagen wir einfach, der Zufall hat es nicht so gut gemeint...
In seinem Stammbaum ist er der Einzige mit solchen Ohren. Am Anfang hat es mich echt genervt, aber mittlerweile ist es mir egal. Ich werde meinen Hund doch nicht wegen so einer Kleinigkeit ablehnen, egal ob Zuchtzulassung oder nicht.
Warum hat er die Ohren so aufgestellt? Bist du dir sicher wegen der Zuchtzulassung?
Hallo zusammen, ich habe auch einen Staffie-Rüden, der 8 Monate alt ist.
Er hat echt einen Gold-Charakter, ist total (vielleicht schon zu sehr) verschmust und freut sich jedes Mal wie ein Schnitzel, egal ob du ihn 5 Minuten oder 5 Stunden alleine lässt. Bei mir ist er immer völlig aus dem Häuschen (das ist manchmal schon fast peinlich ^^).
Mega verspielt, lieb zu JEDEM, kein Stück aggressiv, weder gegenüber Menschen noch anderen Tieren. Aber er ist echt ein kleiner Grobmotoriker, man muss also ständig ein Auge auf ihn haben, um Schäden zu vermeiden...
Über den Charakter von Hündinnen weiß ich nur sehr wenig, außer dass sie wohl weniger verschmust sein sollen, wie oben schon erwähnt wurde.
Ich persönlich habe mich für einen Rüden entschieden, weil ich – Macho, der ich bin – finde, dass ein Rüde einfach stattlicher aussieht (ist nur meine Meinung, haut mich nicht direkt ^^).
Aber allgemein ist das echt ein TOP Hund in jeder Hinsicht! Er hat keine Fehler, außer eben seine Stürmigkeit. Er kann mal eben einen 100-Meter-Sprint hinlegen und dich einfach ohne zu bremsen anspringen ^^
Aber ein Staffie ist trotz seiner mittleren Größe ein echtes Energiebündel, das man durch körperliche und geistige Auslastung sowie gutes Futter bändigen muss – wie eigentlich jeden Hund (meiner ist übrigens überhaupt nicht verfressen und macht seinen Napf nicht immer leer :(, aber er bekommt Qualität zu fressen).
Investiere Zeit in ihn/sie und du wirst es tausendfach zurückbekommen!
Foto von meinem Baby:
http://img15.hostingpics.net/pics/237894kok028.jpg
PS: Bitte nichts zur Farbe sagen, da gehen die Meinungen ja bekanntlich auseinander.
Und ich weiß wegen der Stehohren Bescheid, aber das sollte eigentlich kein Problem für die Zuchtzulassung sein.
Dein Hund Stif ist echt hübsch!
Danke nochmal für eure Antworten, echt super! Ich glaube, wegen der Größe werde ich mich jetzt für ein Männchen entscheiden 😁
Hallo,
ich habe einen 17 Monate alten Staffie-Rüden und kenne auch viele andere Staffies, besonders Hündinnen.
Mein Eindruck ist: Die Rüden sind eher verschmust, richtige „Kletten“. Die Hündinnen sind da etwas eigenständiger. Aber Staffies sind allgemein sehr liebebedürftige Hunde, also wirst du in der Hinsicht mit beiden glücklich werden.
Mein Hund ist lebhaft und voller Energie (lange Spaziergänge, Joggen, Schwimmen, Kanu fahren... er kommt überall mit!), aber gleichzeitig ruhig, ausgeglichen und hört gut auf mich. Dagegen sind die Hündinnen, die ich kenne, echte Energiebündel (aber das kann natürlich auch an der Erziehung liegen).
Was das Vertragen mit Artgenossen angeht, bin ich nicht ganz so skeptisch wie Kim1. Wenn er von klein auf gut sozialisiert ist, sollte es da keine Probleme geben. Mein Hund versteht sich mit jedem, sogar mit unkastrierten Rüden. Klar, bei manchen Hunden passt die Chemie einfach nicht... das ist wie bei uns Menschen.
Ich kenne aber auch viele Hündinnen, die sich untereinander richtig zoffen. Das ist also nicht nur ein „Rüden-Ding“.
Ob Rüde oder Hündin – hauptsächlich ändert sich der Körperbau. Der Rüde ist kräftiger. Aber sportlich gesehen sind beide gleich fit.
Kurz gesagt: Egal, wofür du dich entscheidest, du bekommst einen tollen, verschmusten, verspielten und sportlichen Hund, der super hört und kaum bellt!
Hier noch ein Foto von meinem West Ham bei der Paris Dog Show im letzten Januar ;-)

Seit meiner Kindheit hatte ich schon acht Hunde (Schäferhund, Boxer, Cocker, 3 Dackel, 1 Bichon und einen Chihuahua-Mix). Hündinnen sind, auch wenn sie dominant sind, doch irgendwie folgsamer als Rüden. Ich persönlich mag Hündinnen einfach lieber.
Hat sonst noch jemand eine Idee für mich? 🤷