DRINGEND - Mein Hund wurde mir weggenommen, ohne jede Erklärung?

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DRINGEND

Ich brauche ganz dringend euren Rat.

Ich bin die Besitzerin von einem 7 Monate alten Hund, der bei meinem Kumpel wohnt. Beim ersten Tierarztbesuch wurde ich am Telefon nach meinen Daten gefragt. Ich dachte eigentlich, das wäre nur für den Termin, aber am Ende wurde ich so offiziell als Besitzerin eingetragen. Ich habe den Hund gekauft, aber er lebt bei meinem Freund, und er und sein Bruder kümmern sich um ihn.

Wir haben den Hund als Wachhund geholt. Da er noch ein Welpe ist und noch nicht so gut erzogen ist, bleibt er in seiner Box (die groß genug für ihn ist) mit Spielzeug und Futter, wenn wir nicht da sind (wegen der Arbeit).

Gestern sind 6 Polizisten, 2 Beamte von einer Spezialeinheit, eine Ermittlerin und Leute vom Tierschutz angerückt, um meinen Hund Kiwi zu beschlagnahmen.

Ich wurde zu keinem Zeitpunkt über diese Beschlagnahmung informiert. Erst später am Nachmittag hat mich mein Freund angerufen und mir gesagt, dass der Hund mitgenommen wurde, weil eine Anzeige wegen Tierquälerei gegen mich vorliegt.

Ich verstehe die Welt gerade absolut nicht mehr. Erstens wurde mein Hund nie schlecht behandelt. Und aus welchem Grund wurde ich nicht informiert, dass mein Hund gerade abgeholt wird? Ich bin doch die Besitzerin, meine Daten im Heimtierausweis sind aktuell usw.

Haben die wirklich das Recht, einen Hund zu beschlagnahmen, ohne den Besitzer zu irgendeinem Zeitpunkt zu informieren?

Als ich das erfahren habe, habe ich direkt bei der Polizei angerufen, um zu verstehen, was da los ist. Ich habe dann schnell kapiert, dass die Frauen aus den Büros gegenüber von uns den Tierschutz kontaktiert haben, um zu melden, dass der Hund in der Box ist. Ich will nichts abstreiten: Es stimmt, dass Kiwi für ein paar Stunden in seiner Box bleibt, wenn wir arbeiten sind. Aber ich möchte betonen, dass er morgens, mittags, abends und nachts rauskommt (da wir mehrere Leute sind, die sich um ihn kümmern, geht jeder zu seinen Zeiten mit ihm). Ich verstehe ja, dass die Box nicht die beste Lösung für ihn ist, aber er ist noch klein und macht alles kaputt, was er sieht. Wir können ihn also leider nicht allein im Haus lassen, wenn wir nicht da sind. Ich würde gerne wissen: Ist das normal, dass man mir den Hund sofort wegnimmt? Gibt es keine Verwarnung vor einer Beschlagnahmung? Ich kann echt nicht glauben, dass es als so schwere Tierquälerei gilt, ihn für ein paar Stunden in einer ausreichend großen Box zu lassen, dass sie ihn sofort mitnehmen und dafür direkt 6 Polizisten und ein Sondereinsatzkommando brauchen...

Als ich gehört habe, dass er beschlagnahmt wurde, habe ich bei der Polizei angerufen, aber auch bei den Leuten vom Tierschutz, die mich am Telefon total von oben herab behandelt haben. Die wollten mir gar nichts sagen, haben keine meiner Fragen beantwortet und echt so mit mir geredet, als wäre ich der schlimmste Mensch auf Erden.

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  • Panthère Noire
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    Hallo,

    zwei Fragen lassen mir keine Ruhe... du sagst, der Tierarzt hat die Papiere am Telefon für dich erledigt... Hier sind meine Fragen: Läuft der Hund wirklich auf deinen Namen??? Hast du die I-CAD-Papiere bekommen??? Hast du bei der I-CAD mal nachgefragt, ob das überhaupt gemacht wurde??? Ich hab noch nie gehört, dass Papiere am Telefon gemacht werden und dann auch noch ausschließlich vom Tierarzt...

    Wie oben schon geschrieben wurde, ihr seid doch mehrere Leute, die sich um den Welpen kümmern... warum dann der Käfig, wenn abwechselnd immer mindestens einer auf ihn aufpassen kann??? Die Geschichte ist so seltsam, aber „30 millions d'amis“ reagiert nicht ohne Grund so... und du sagst, du hast volles Vertrauen zu deinen Freunden... mag ja sein, aber ich glaube, da gibt es ein echtes Problem... Warum ist dein Hund in Behandlung??? Hast du ihn gesehen, kurz bevor sie ihn mitgenommen haben, um sicher sagen zu können, dass das nicht stimmt???

    Ich werde jetzt auch mal ein bisschen hart zu dir sein, aber wenn man sich einen Welpen anschafft, erzieht man ihn vernünftig, und das heißt nicht „im Käfig“... man muss am Anfang so viel wie möglich bei dem Kleinen sein, um ihm alles beizubringen... ein Welpe spielt, weint und es kann auch sein, dass er mal was kaputt macht...

    Was mich am meisten stutzig macht: Es ist vielleicht „dein Hund“, aber warum ist er dann nicht bei dir, bei dir zu Hause?????

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    Du meinst, ihr seid mehrere, die sich um ihn kümmern? Hat einer von euch nicht Der einzige Grund, warum sie gekommen sind, ist, dass mein Hund in einem Käfig gehalten wird. Natürlich hockt er da nicht den ganzen Tag drin. Wir haben bei uns im Haus alle unterschiedliche Arbeitszeiten, sodass wir Kiwi mehrmals am Tag und sogar nachts rauslassen können. Wie ich oben schon geschrieben habe: Natürlich macht mir das keinen Spaß, ihn im Käfig zu lassen, und mir ist klar, dass man das als Tierquälerei ansehen kann (das wusste ich vorher natürlich nicht, sonst hätte ich das nie so gemacht). Aber ist das echt so schlimme Tierquälerei, dass sie ihn mir sofort wegnehmen müssen? Dass direkt die Polizei und die Sondereinsatzkräfte anrücken? Was den Hund angeht, also die Kategorie usw... da hab ich echt null Ahnung. Der Tierarzt hat mir dazu nie was gesagt. Ich musste nur einen Pass für ihn machen lassen und ein paar extra Impfungen. Das war's. Ich bin tatsächlich am Telefon zur Besitzerin geworden. Den Kleinen hab ich damals während der Corona-Zeit geschenkt bekommen. Als ich beim Tierarzt angerufen habe, hat die Sprechstundenhilfe meine Daten aufgenommen und alles am Telefon erledigt, aber ich dachte eigentlich, das wäre nur für die Terminvereinbarung. Aber als sie ihn beschlagnahmt haben, konnten sie ja gar nicht wissen, was für ein Hund das ist, welche Kategorie usw. Deshalb glaube ich nicht, dass sie ihn deswegen mitgenommen haben. Ich vertraue meinen Freunden da voll und ganz. Die lieben den Welpen genauso sehr wie ich und kümmern sich echt viel um ihn und seine Erziehung. Mein Hund nimmt nicht an Hundekämpfen teil. Wir wohnen in einer ganz normalen Wohngegend. Jeder hier kennt Kiwi und mag ihn total. Röntgenbilder vom Hund hab ich keine, weil das bisher nie nötig war.
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    Deine Geschichte ist schon echt seltsam. Normalerweise kriegt man die Polizei bei nachgewiesener Tierquälerei kaum dazu, überhaupt was zu machen, und bei dir rücken sie an und beschlagnahmen einen Hund, der eigentlich „gut“ behandelt wurde und kerngesund ist... Das ist echt schräg (außer die drehen gerade eine von diesen dämlichen TV-Shows). Scheinbar kümmert ihr euch zu mehrt um den Hund, und du bist wohl nicht diejenige, die sich am meisten um ihn kümmert. Vielleicht weißt du auch einfach nicht über alles Bescheid. Stell erst mal deine „Freunde“ zur Rede und ruf dann bei der Polizei an, die müssen dich über das Verfahren informieren. Außerdem muss man den Kontext kennen. Du sprichst von einem Staff im Käfig. Wohnst du in einer Gegend, in der es Hundekämpfe gibt? Das könnte eine Rolle spielen. Oder dein Hund gehört zur Kategorie 1, das spielt auch eine Rolle.

    Vielen Dank für eure schnellen Antworten! Ihr seid alle total erstaunt über meine Geschichte, und mir geht’s genauso! Genau deshalb suche ich ja hier bei euch Rat. Ich verstehe überhaupt nicht, was da abgeht und warum niemand (Polizei + Tierschutz) auf meine Fragen antwortet. Man will mir weismachen, dass mein Hund gerade medizinisch versorgt wird, obwohl ich genau weiß, dass er kerngesund ist.

    Der einzige Grund, warum sie gekommen sind, ist, dass mein Hund in einer Box gehalten wird. Natürlich ist er da nicht den ganzen Tag drin. Bei uns im Haus haben alle unterschiedliche Arbeitszeiten, sodass wir Kiwi mehrmals am Tag und sogar nachts rauslassen können. Wie ich oben schon meinte, finde ich es natürlich auch nicht toll, ihn in der Box zu lassen, und dass man das als Tierquälerei auslegen kann (ich wusste das natürlich nicht, sonst hätte ich das nie so gemacht). Aber ist das gleich so eine Tierquälerei, dass man ihn mir sofort wegnimmt? Dass direkt die Polizei mit einer Spezialeinheit anrückt? Was den Hund, seine Kategorie usw. angeht... da kenne ich mich null aus. Der Tierarzt hat mir dazu nie was gesagt. Ich musste nur einen Pass ausstellen lassen und zusätzliche Impfungen machen. Das war’s. Ich bin tatsächlich am Telefon zur Besitzerin geworden. Den Kleinen hat man mir während der Corona-Zeit geschenkt. Als ich beim Tierarzt angerufen habe, hat die Arzthelferin meine Daten usw. aufgenommen und alles am Telefon erledigt, aber ich dachte, das wäre nur für den Termin. Aber bei der Beschlagnahmung konnten die ja gar nicht wissen, was für ein Hund das ist, welche Kategorie usw., deshalb glaube ich nicht, dass sie deswegen gekommen sind. Ich vertraue meinen Freunden voll und ganz, sie lieben den Welpen genauso sehr wie ich und sind viel für ihn und seine Erziehung da.

    Mein Hund nimmt an keinen Hundekämpfen teil. Wir wohnen in einer ganz normalen Siedlung. Jeder kennt Kiwi und alle mögen ihn total. Ich habe keine Röntgenbilder vom Hund, weil ich nie welche machen lassen musste.

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    Deine Geschichte ist schon echt seltsam. Normalerweise kriegt man die Polizei bei nachgewiesener Tierquälerei kaum dazu, überhaupt was zu machen, und bei dir rücken sie an und beschlagnahmen einen Hund, der eigentlich „gut“ behandelt wurde und kerngesund ist... Das ist echt schräg (außer die drehen gerade eine von diesen dämlichen TV-Shows). Scheinbar kümmert ihr euch zu mehrt um den Hund, und du bist wohl nicht diejenige, die sich am meisten um ihn kümmert. Vielleicht weißt du auch einfach nicht über alles Bescheid. Stell erst mal deine „Freunde“ zur Rede und ruf dann bei der Polizei an, die müssen dich über das Verfahren informieren. Außerdem muss man den Kontext kennen. Du sprichst von einem Staff im Käfig. Wohnst du in einer Gegend, in der es Hundekämpfe gibt? Das könnte eine Rolle spielen. Oder dein Hund gehört zur Kategorie 1, das spielt auch eine Rolle.

    Vielen Dank für eure schnellen Antworten! Ihr seid alle total erstaunt über meine Geschichte, und mir geht’s genauso! Genau deshalb suche ich ja hier bei euch Rat. Ich verstehe überhaupt nicht, was da abgeht und warum niemand (Polizei + Tierschutz) auf meine Fragen antwortet. Man will mir weismachen, dass mein Hund gerade medizinisch versorgt wird, obwohl ich genau weiß, dass er kerngesund ist.

    Der einzige Grund, warum sie gekommen sind, ist, dass mein Hund in einer Box gehalten wird. Natürlich ist er da nicht den ganzen Tag drin. Bei uns im Haus haben alle unterschiedliche Arbeitszeiten, sodass wir Kiwi mehrmals am Tag und sogar nachts rauslassen können. Wie ich oben schon meinte, finde ich es natürlich auch nicht toll, ihn in der Box zu lassen, und dass man das als Tierquälerei auslegen kann (ich wusste das natürlich nicht, sonst hätte ich das nie so gemacht). Aber ist das gleich so eine Tierquälerei, dass man ihn mir sofort wegnimmt? Dass direkt die Polizei mit einer Spezialeinheit anrückt? Was den Hund, seine Kategorie usw. angeht... da kenne ich mich null aus. Der Tierarzt hat mir dazu nie was gesagt. Ich musste nur einen Pass ausstellen lassen und zusätzliche Impfungen machen. Das war’s. Ich bin tatsächlich am Telefon zur Besitzerin geworden. Den Kleinen hat man mir während der Corona-Zeit geschenkt. Als ich beim Tierarzt angerufen habe, hat die Arzthelferin meine Daten usw. aufgenommen und alles am Telefon erledigt, aber ich dachte, das wäre nur für den Termin. Aber bei der Beschlagnahmung konnten die ja gar nicht wissen, was für ein Hund das ist, welche Kategorie usw., deshalb glaube ich nicht, dass sie deswegen gekommen sind. Ich vertraue meinen Freunden voll und ganz, sie lieben den Welpen genauso sehr wie ich und sind viel für ihn und seine Erziehung da.

    Mein Hund nimmt an keinen Hundekämpfen teil. Wir wohnen in einer ganz normalen Siedlung. Jeder kennt Kiwi und alle mögen ihn total. Ich habe keine Röntgenbilder vom Hund, weil ich nie welche machen lassen musste.

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    Und vielleicht direkt mal zum Tierheim in deiner Stadt gehen und da nachhaken? Weil selbst wenn der Hund wegen Tierquälerei (ob nun bewiesen oder nicht) beschlagnahmt wurde, wäre es ja wohl angebracht, dass man dir das erklärt. Wurde bei dem Einsatz echt gar nichts gesagt? Nur so nach dem Motto: „Man hat uns gesagt, dein Hund wird misshandelt, also nehmen wir ihn mit, danke, ciao“? Von der Polizei kennt man das ja, die sind nicht gerade für ihre pädagogische Ader bekannt, aber die Leute von 30 Millions d'Amis?

    Bei dem Einsatz war ich nicht dabei, aber ja, im Grunde war es genau so. Die haben einfach nur den Impfpass vom Hund mitgenommen und sind abgehauen. Übrigens, laut der Brigitte Bardot Stiftung hätten die den Pass und das Gesundheitsheft gar nicht mitnehmen dürfen. Als die Wache mich dann angerufen hat, um mich vorzuladen, sollte ich die Papiere mitbringen... ich hab echt gar nichts mehr verstanden, die hatten sie ja schon längst. Die Leute von 30 Millions d'Amis, mit denen ich telefoniert habe, waren total herablassend, wollten mir gar nichts sagen, haben mich gedemütigt etc. – so hat echt noch nie jemand mit mir geredet. Da war die Polizei sogar noch angenehmer. Ich bin wirklich geschockt darüber, wie sehr die mich im Dunkeln stehen lassen. Ich verstehe ja, dass die Leute von 30 Millions d'Amis Tiere über alles lieben und ihr Wohl wollen, aber ich liebe meinen Kiwi auch von ganzem Herzen und will nur sein Bestes.

    Es wurde beim Einsatz überhaupt nichts gesagt, und genau deshalb bin ich so fassungslos und liege der Polizei und 30 Millions d'Amis ständig in den Ohren, seit mein Hund beschlagnahmt wurde.

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    Und wie wäre es, wenn du direkt zum Tierheim in deiner Stadt gehst und dort nachfragst? Denn selbst wenn der Hund wegen Tierquälerei beschlagnahmt wurde (ob bewiesen oder nicht), wäre es ja wohl angebracht, dass man dir das mal erklärt. Wurde bei dem Einsatz echt gar nichts gesagt? Nur „uns wurde gesagt, dein Hund wird misshandelt, wir nehmen ihn jetzt mit, danke, ciao“? Von der Polizei kann man das ja vielleicht noch erwarten, die sind ja nicht gerade für ihr Feingefühl bekannt, aber die Person von der Tierschutz-Orga?

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    Ihr seid alle total erstaunt über meine Geschichte – mir geht es ganz genauso! Genau deshalb suche ich ja Rat bei euch. Ich kapiere einfach nicht, was hier abgeht und warum mir niemand (weder die Polizei noch der Tierschutz) meine Fragen beantwortet. Man will mir weismachen, dass mein Hund gerade medizinisch versorgt wird, aber ich weiß ganz genau, dass er kerngesund ist.

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    Dürfen die meinen Hund bei der Beschlagnahmung einfach mitnehmen, ohne mir Bescheid zu sagen?

    Haben die das Recht, mir nicht zu verraten, wo mein Hund jetzt untergebracht ist?

    Dürfen die mir am Telefon einfach die Auskunft verweigern, was mir eigentlich vorgeworfen wird?

    War so ein krasser Einsatz echt nötig (6 Polizisten, zwei von der BAC, eine Ermittlerin, 30 millions d'amis)?

    Dürfen die meinen Hund direkt beim ersten Mal einkassieren, obwohl er absolut nicht in Gefahr ist?

    Gibt es da vorher keine einfachen Verwarnungen?

    Warum lügt man mich an, was den Gesundheitszustand meines Hundes angeht? Mit was für einer Strafe muss ich rechnen?

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    Vielen Dank für eure schnellen Antworten! Ihr seid alle total erstaunt über meine Geschichte, und ich bin es genauso! Genau deshalb suche ich ja bei euch Rat. Ich verstehe einfach nicht, was da abgeht und warum niemand (weder die Polizei noch der Tierschutz) meine Fragen beantwortet. Mir wird eingeredet, dass mein Hund gerade medizinisch versorgt wird, obwohl ich genau weiß, dass er kerngesund ist.

    Der einzige Grund, warum sie gekommen sind, ist, dass mein Hund in einem Käfig gehalten wird. Er ist da natürlich nicht den ganzen Tag drin. Bei uns zu Hause haben wir alle unterschiedliche Arbeitszeiten, sodass wir Kiwi mehrmals am Tag und sogar nachts rauslassen können. Wie ich oben schon geschrieben habe: Natürlich macht es mir keinen Spaß, ihn im Käfig zu lassen, und dass das als Tierquälerei ausgelegt werden kann, war mir echt nicht bewusst (sonst hätte ich das niemals so gemacht). Aber ist das gleich so eine krasse Tierquälerei, dass sie ihn mir sofort wegnehmen müssen? Dass direkt die Polizei und Sondereinsatzkräfte anrücken? Was den Hund, seine Rasse-Kategorie usw. angeht... da kenne ich mich null aus. Der Tierarzt hat mir dazu nie was gesagt. Ich musste nur einen Pass für ihn machen und die zusätzlichen Impfungen. Das war alles. Ich bin tatsächlich quasi per Telefon zur Besitzerin geworden. Den Kleinen habe ich damals während der Corona-Zeit bekommen. Als ich beim Tierarzt angerufen habe, hat die Sprechstundenhilfe meine Daten notiert und alles am Telefon abgewickelt, aber ich dachte, das wäre nur für den Termin. Aber bei der Beschlagnahmung konnten sie ja noch gar nicht wissen, was für ein Hund das ist oder welche Kategorie, deshalb glaube ich nicht, dass sie ihn deswegen geholt haben. Ich vertraue meinen Freunden voll und ganz, sie lieben den Welpen genauso wie ich und sind sehr präsent, was ihn und seine Erziehung angeht.

    Mein Hund nimmt nicht an Hundekämpfen teil. Wir wohnen in einer ganz normalen Wohnsiedlung. Jeder hier kennt Kiwi und alle mögen ihn total. Röntgenbilder vom Hund habe ich keine, weil es bisher nie nötig war, welche zu machen.

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    Hat er gejault, als er in seinem Käfig war? Meistens melden sich die Nachbarn bei Tierquälerei, weil sie den Hund halt sehen und hören. Wenn er zum Beispiel jedes Mal rumheult, wenn er alleine ist, machen sich die Nachbarn natürlich Gedanken.

    Hat der Hund Papiere? Weil sonst zählt er als Listenhund (Kategorie 1), und das könnte ein Grund für eine Beschlagnahmung sein, falls du und deine Freunde nicht alle Auflagen erfüllt.

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